2. Verträglichkeitstestung für Material und Medikamente
THERAPEUTISCHE EFFEKTIVITÄT DURCH MATERIAL- BZW. MEDIKAMENTENTEST
Die Nebenwirkungen schulmedizinischer Therapien, Medikamente und Materialien sind zu einem großen Problem geworden:
Viele Krankheiten, vor allem Allergien und schulmedizinisch schwer einzuordnende Krankheitsbilder haben hier eine oft wenig beachtete Ursache.
Die Verträglichkeit von Medikamenten und Materialien gerade vor der Zahnbehandlung festzustellen ist eine absolute Notwendigkeit im Sinne einer wirklich vorsorgeorientierten Behandlungsweise. Andererseits ist die Behandlung bestehender Unverträglichkeiten (Schwermetalle, Allergien) ebenso ein Schwerpunkt naturheilwissenschaftlicher Behandlung.
Grundsätzlich kann ein Materialtest unter zwei Aspekten stattfinden:
1. Ermittlung der Belastungsfaktoren, die zur Materialunverträglichkeit führen und Klärung, inwieweit therapeutisch diese Belastungsfaktoren reduziert werden können und damit auch die Tendenz zur Materialunverträglichkeit abgebaut werden kann.
2. Ermittlung der aktuell verträglichen Materialien im Hinblick auf geplante zahnärztlichen Eingriff bzw. Versorgung mit Füllungen und/ oder Zahnersatz als Entscheidungshilfe für die Materialauswahl und Planung einer Zahnersatz-Konstruktion.
Prinzipiell sind beide Aspekte wichtig und sollten am besten im Zusammenhang gesehen und überprüft werden. Wenn nur der zweite Aspekt im Test erfasst wird, kann nicht ausgeschlossen werden, dass zu einem späteren Zeitpunkt neue Unverträglichkeiten auftreten.
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