Covid-Impfung – eine schwere Infektion mit Folgen

Das Abstract der Studie lautet wie folgt ( Übersetzung mit Deepl.com, Kommentare invers von NG) :

Als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie finden derzeit in vielen Ländern groß angelegte COVID-19-Impfungen statt. Hier berichten wir über Veränderungen bei gesunden Freiwilligen nach der Impfung mit einem inaktivierten SARS-CoV-2-Impfstoff Sinovac. Es ist davon auszugehen, dass bei Impfung mit mRNA- oder Vektorimpfstoffen noch stärkere Reaktionen erfolgen.

Erfasst wurden neben der Bildung neutralisierender Antikörper durchgängige Veränderungen des Hämoglobin-A1c-Wertes, der Natrium- und Kaliumwerte im Serum, der Gerinnungsprofile und der Nierenfunktionen.

Die Erhöhung des Hämoglobin-A1c-Wertes bedeutet: Werden Diabetiker geimpft, dann kann ihr Risiko, schwer an COVID-19 zu erkranken, sich erhöhen, auch kann ihre diabetische Stoffwechsellage sich verschlechtern .

Die Kaliumwerte waren erniedrigt. Kalium regelt mit Natrium den Wasserhaushalt und ist wichtig für die Weiterleitung von Impulsen in Nerven- und Muskelzellen. Elektrolytstörungen stehen im Zusammenhang mit einer schweren COVID-19 Erkrankung;

Die Blutgerinnungszeit war erst verkürzt, ab 28 Tage nach der ersten Impfung erfolgte sie später als vor der Impfung . Gerinnungsstörungen stehen in einem Zusammenhang mit schwerer Erkrankung an COVID-19.

Die Cholesterol-Werte waren erhöht; es besteht ein Zusammenhang zwischen erhöhten Cholesterol-Werten und einer schweren Erkrankung an COVID-19.

Die Kreatinin-Werte ( ein Indikator für eine Dysfunktion der Nieren) im Blut waren erhöht. Nierenfunktionsstörungen begünstigen eine schwere Erkrankung an COVID-19.

Ähnliche Veränderungen wurden auch bei COVID-19-Patienten festgestellt, was darauf schließen lässt, dass die Impfung eine Infektion imitiert.

Die Einzelzell-MRNA-Sequenzierung (scRNA-seq) von mononukleären Zellen des peripheren Blutes (PBMCs) vor und 28 Tage nach der ersten Impfung ergab ebenfalls durchgängig Veränderungen der Genexpression vieler verschiedener Immunzelltypen. Eine Verringerung der CD8+ T-Zellen und eine Zunahme des Gehalts an klassischen Monozyten waren beispielhaft.

Die Anzahl von CD4+ und CD8 Zellen hatte sich reduziert, die Anzahl der CD8+ Zellen war stark erhöht. Dies bedeutet: Bei Personen, die vor Impfung eine entsprechende Vorerkrankung haben, kann die Impfung den Ausschlag in Richtung schwere Erkrankung an COVID-19 oder Verschlimmerung der Vorerkrankung bewirken.

Darüber hinaus zeigte scRNA-seq eine verstärkte NF-κB-Signalisierung und eine verringerte Typ-I-Interferon-Antwort, die durch biologische Tests bestätigt wurden und über die auch nach einer SARS-CoV-2-Infektion mit sich verschlimmernden Symptomen berichtet worden war.

Die Typ 1 Interferon (IFN-α/β) Antwort war für 28 Tage verringert . Konsequenz: Das Immunsystem ist einen Monat nach der Impfung anfälliger für virale Infektionen.

Insgesamt empfiehlt unsere Studie zusätzliche Vorsicht bei der Impfung von Menschen mit vorbestehenden klinischen Erkrankungen, einschließlich Diabetes, Elektrolytstörungen, Nierenfunktionsstörungen und Gerinnungsstörungen.

Das entscheidende Adjektiv im Titel der Studie ist “konsistent”. Es bedeutet, dass die Veränderungen durchgängige und langanhaltende Veränderungen von Laborparametern erfolgten. “Long covid” ist als Folge der veränderten Laborwerte nach Impfung oder Erkrankung zu sehen.

Erschreckend finde ich, dass nach dieser Studie gerade Personen mit Vorerkrankungen anscheinend durch eine Impfung höhere Risiken und Nebenwirkungen haben, auch hinsichtlich der Schwere einer Covid-Erkrankung, obwohl es ständig anders herum gesagt wird. Verkehrte Welt.

Der Originalartikel ist unter folgenden Links zu finden:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34697287/

https://www.nature.com/articles/s41421-021-00329-3

Harvard-Studie beweist: Weltweite Impfungen hemmen das Covid-19-Virus nicht

Unter dem Titel „Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United States“ (Zunahmen der COVID19-Fälle erfolgen unabhängig von der Impfquote in 68 Ländern und 2947 Bezirken in den USA) stellen zwei renommierte Wissenschaftler ihre Ergebnisse vor (siehe S.V. Subramanian & A. Kumar, Eur. J. Epidemiol. 2021, in press; das Manuskript wurde nach peer-review als Originalarbeit zum Druck akzeptiert). Der Erstautor, Dr. Subu V. Subramanian ist „Professor of Population Health and Geography” (Bevölkerungsgesundheit und Geographie) an der Harvard University (Cambridge, Massachusetts, USA). Er gilt als einer der führenden Wissenschaftler seines Fachs.

In der Einleitung zitieren die Autoren Subramanian & Kumar die verbreitete Auffassung, durch hohe Impfquoten könne man die Ausbreitung der Corona-Viren eindämmen. Sie verweisen auf Deutschland und einen entsprechenden Beitrag im »EU-Observer«. Da in Israel trotz hoher Impfquote ein massiver Anstieg von sogenannten „COVID-19-Fällen“ dokumentiert ist, untersuchten die Forscher die Situation in 68 Ländern, auf der Grundlage solider Daten.

Für den 7-Tages-Zeitraum vor dem 3. September 2021 verglichen sie die gemeldeten „COVID-19-Fälle“ pro eine Million Einwohner mit der jeweiligen Impfquote, wobei nur vollständig geimpfte Personen berücksichtigt wurden. Die Ergebnisse bestätigen nicht die weit verbreitete Meinung, sondern das Gegenteil: Es ergab sich eine geringe, aber klar feststellbare positive Korrelation zwischen der Zahl neuer „COVID-19“-Fälle pro eine Million Bürger und der Impfquote.

Je höher die Impfrate in Prozent, desto mehr „COVID-19-Fälle“ wurden gemeldet. So hat Israel mit einer Impfquote von über 60 % die höchste „Corona-Rate“ aller untersuchten Länder. Island und Portugal, mit Impfquoten von über 75 %, haben höhere Fallzahlen als z. B. Vietnam oder Südafrika, mit nur etwa 10 % Geimpften.

Zahlen aus den USA

Ähnliche Ergebnisse ergaben sich auch beim Vergleich von 2.947 „Counties“, (US-Landkreisen mit eigener Verwaltung). Manche Regierungsbezirke mit hoher Impfquote, z.B. McKinley (New Mexico) oder Chattahoochee (Georgia) – die Quoten liegen dort bei ca. 90 % – gelten dennoch als „Hoch-Ansteckungsgebiete“. Einige Regionen mit weniger als 20 % Geimpften werden hingegen als „Niedrig-Virenübertragungsgebiete“ gelistet, was jede nachweisbare positive Wirkung von Massen-impfungen auf das „COVID-19“-Geschehen ausschließt. So zeigen die Daten für US-Regionen mit bis zu 5 % Impfquote dieselbe „Corona-Fallzahl“ pro eine Million Bürger wie andere Gebiete, wo über 70 % aller Personen geimpft sind.

Die Harvard-Forscher ziehen Schlussfolgerungen, die auch in Deutschland Gehör finden sollten: Die Erhöhung der Impfquote wird die Pandemie nicht eindämmen, ja sie kann sogar als nachweislich wirkungslos bzw. tendenziell das Corona-Infektionsgeschehen fördernd bezeichnet werden. Hervorzuheben ist, dass bei voll Geimpften COVID-19-Krankheitsverläufe vermutlich milder verlaufen.

Daher warnen die US-Wissenschaftler vor einer Stigmatisierung kritischer Bürger, die sich aus verschiedenen Gründen nicht impfen lassen wollen. Jede erwachsene, mündige Person hat das Recht, sich für oder gegen eine Impfung zu entscheiden. Diese liberale Position haben die Autoren der Harvard-Studie klar und deutlich zum Ausdruck gebracht.

Persönliche Anmerkung: Wenn ich weiß, dass durch physiologisch adäquate Vitamin D-Blutspiegel sogar bei Menschen über 80 effektiv schwere Verläufe vermieden werden können, wieso sollte ich mich dann impfen lassen, wenn ich nebenwirkungsfrei vor schweren Verläufen geschützt bin?

Weiterführende Literatur/Quellen: https://www.vitamindservice.de/node/4407/Es;

Ludwig Manfred Jacob: Der Corona-Selbsthilfe-Ratgeber, 2., stark erweiterte Auflage: Die besten Mittel und Maßnahmen gegen die Delta-Variante, Long Covid, Grippe und Co;

Ruediger Dahlke: Schutz vor Infektionen, Immunkraft steigern – natürlich und nachhaltig. Unter besonderer Berücksichtigung von Covid-19 und Impfproblematik, Narayana-Verlag, 160 Seiten, erschienen: 2020, EAN:9783906294131

Covid-19: Ein kritischer Blick auf die Zulassungsstudien

Wir wissen, drei Impfstoffe wurden von der FDA zugelassen. Worauf gründet sich diese Notfallzulassung? Auf drei Studien, die beim näherer Analayse zeigen, dass ein Nutzen ( “Vermeidung einer schweren Covid-19-Infektion”) nur bei 0,0779 % der Probanten erkennbar war, aber 6,004% der Probanten nach der Impfung ernsthafte Erkrankungen hatten (Grundlage: die unten angegebenen Zahlen). Ganz abgesehen davon, dass die Nachverfolgung der Probanten nicht systematisch erfolgt ist und Komplikationen nicht gemeldet und/ oder erfasst werden konnten: Wer sich auf eine Schutzwirkung der Impfung verlässt, ist schlecht beraten. Heute lese ich, dass in Deutschland 18 Prozent der geimpften Personen unter 60 Jahren verstorben sind, bei den Menschen über 60 sind es 42 Prozent. Leider finde ich nichts zu den Todesursachen.

J. Bart Classen hat die Originalstudien von Pfizer, Janssen und Moderna überprüft. Hier das von mir ins Deutsche übersetzte Abstract , in dem er seine Ergebnisse zusammenfasst:

US-COVID-19 Impfstoffe richten nachweislich mehr Schaden als Nutzen an – Auswertung der Daten aus klinischen Studien, analysiert unter dem korrekten wissenschaftlichen Endpunkt “schwerwiegende Erkrankung aller Ursachen”

ABSTRACT

Drei COVID-19-Impfstoffe wurden in den USA von der FDA im Rahmen einer Notfallzulassung ( Emergency Use Authorization / EUA) zum Verkauf freigegeben, auf der Grundlage eines klinischen Versuchsdesigns, bei dem als primärer Surrogatendpunkt für Gesundheit „schwere Infektionen mit COVID-19“ vorgegeben war.

Dieses klinische Studiendesign hat sich als gefährlich irreführend erwiesen. Viele Bereiche der Medizin, die Onkologie zum Beispiel, haben die Verwendung krankheitsspezifischer Endpunkte für den primären Endpunkt von entscheidenden klinischen Studien (z. B. Krebstodesfälle) aufgegeben und die “Gesamtmortalität oder -morbidität” als den richtigen wissenschaftlichen Endpunkt einer klinischen Studie eingeführt.

Die Daten der klinischen Zulassungsstudien der drei vermarkteten COVID-19-Impfstoffe wurden neu analysiert, wobei als primärer Endpunkt die “schwere Morbidität aller Ursachen”, ein wissenschaftliches Maß für Gesundheit, verwendet wurde.

“Schwere Morbidität aller Ursachen ” in der Behandlungs- und Kontrollgruppe wurde berechnet durch Addition aller in den klinischen Studien gemeldeten schweren unerwünschte Ereignisse . Schwerwiegende Ereignisse umfassten sowohl schwere Infektionen mit COVID-19 als auch alle anderen schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse in der Behandlungsgruppe und in der Kontrollgruppe. Bei dieser Analyse wird der Verringerung der schweren COVID-19-Infektionen der gleiche Stellenwert gegeben wie den unerwünschten Ereignissen gleichen Schweregrads.

Die Ergebnisse belegen, dass keiner der Impfstoffe einen gesundheitlichen Nutzen ergibt. Alle zulassungsrelevanten Studien zeigen jedoch im Vergleich zur Placebogruppe einen statistisch erheblichen signifikanten Anstieg der “schweren Morbidität aller Ursachen” in der geimpften Gruppe.

In der mit Moderna geimpften Gruppe traten 3.042 schwerwiegende Ereignisse mehr auf als als die Kontrollgruppe (p=0,00001).

Die Daten von Pfizer waren äußerst unvollständig, aber die vorgelegten Daten zeigten, dass in der Gruppe der Geimpften 90 schwerwiegende Ereignisse mehr als in der Kontrollgruppe auftraten (p=0,000014), wenn man nur die “unaufgeforderten” unerwünschte Ereignisse einbezieht.

In der von Janssen geimpften Gruppe traten 264 schwerwiegende Ereignisse mehr auf als in der Kontrollgruppe (p=0,00001).

Diese Ergebnisse kontrastieren die ungeeigneten Surrogat-Endpunkte der Hersteller:

Janssen behauptet, ihr Impfstoff verhindere bei 19.630 Geimpften 6 Fälle von schwerer COVD-19, die ärztliche Hilfe erfordern;
Pfizer behauptet, sein Impfstoff verhindere 8 Fälle von schwerem COVID-19 bei 21.720 Geimpften;
Moderna behauptet, sein Impfstoff verhindere 30 Fälle von schwerem COVID-19 bei 15.210 Geimpften.

Auf der Grundlage dieser Daten ist es so gut wie sicher, dass die massenhafte COVID-19-Impfung der Gesundheit der Bevölkerung im Allgemeinen schadet. Wissenschaftliche Grundsätze schreiben vor, dass die Massenimpfung mit COVID-19-Impfstoffen sofort gestoppt werden muss, weil wir vor einer drohenden, impfstoffbedingten Katastrophe für die öffentliche Gesundheit stehen.

Link zum Originalartikel:

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjSk_idt__zAhWQCewKHXAcA-EQFnoECBoQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.scivisionpub.com%2Fpdfs%2Fus-covid19-vaccines-proven-to-cause-more-harm-than-good-based-on-pivotal-clinical-trial-data-analyzed-using-the-proper-scientific–1811.pdf&usg=AOvVaw04s4eEqCTIX0EBcleBkaV0

Die komplette Original-Studie in deutscher Übersetzung finden Sie hier:

NB: Claasen formuliert in seinem Artikel Behauptungen (Biowaffen-hypothese), die mir nicht hinreichend verifiziert erscheinen und von denen ich mich hiermit distanziere.

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Covid-19: Warum die jetzigen Impfstoffe die Pandemie antreiben statt sie zu begrenzen

Im März 2017 haben Andrew Read und David Kennedy in den Proceedings of the Royal Society einen Beitrag mit dem Titel “Why does drug resistance readily evolve but vaccine resistance does not?” veröffentlicht.

In dem Beitrag entwickeln sie drei notwendige Bedingungen, an die Impfstoffe erfüllen müssen, damit es Viren oder Bakterien nicht gelingt, dem durch Impfstoff induzierten Schutz zu entkommen und virulentere und gefährlichere Varianten hervorzubringen:

1. Impfstoffe müssen verhindern, dass sich Geimpfte infizieren und dass sich ein Virus oder ein Bakterium als Folge in Geimpften vermehren und von Geimpften weitergegeben werden kann.

2. Impfstoffe dürfen nicht nur einen kleinen Teil des Virus oder des Bakteriums angreifen, sie müssen die Produktion einer Vielzahl unterschiedlicher Antikörper im Immunsystem anregen.

3. Impfstoffe dürfen nicht während einer Epidemie zum Einsatz kommen.

Keiner der zum Einsatz kommenden Impfstoffe gegen Covid-19 entspricht jedem einzelnen der drei Kriterien.

Wenn Read und Kennedy recht haben, werden die jetzigen Impfungen nicht zu der oftmals beschworenen Herdenimmunität führen. Wäre es dann nicht besser, sich auf andere Schutzmöglichkeiten zu verlassen?

Müssten nicht die verantwortlichen Impfexperten auf diese drohende Gefahr hinweisen?

Geert Vanden Bossche, unabhängiger Virologe und Impfstoffexperte, der früher bei GAVI und der Bill & Melinda Gates Foundation tätig war, hat die Frage des richtigen Zeitpunktes schon letztes Jahr in seinem offenen Brief an die WHO ( https://dryburgh.com/wp-content/uploads/2021/03/Geert_Vanden_Bossche_Open_Letter_WHO_March_6_2021.pdf) angesprochen.

Nach ihm werden Covid-19- Impfstoffempfänger zunehmend zu asymptomatischen Trägern des Virus, die das Virus ausscheiden.

Worin besteht wissenschaftliche Grundlage der aktuellen Massenimpfungen?

https://royalsocietypublishing.org/doi/pdf/10.1098/rspb.2016.2562

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Covid-19-Impfung-Keine-Garantie-gegen-die-Viruslast/Why-does-drug-resistance-readily-evolve-but-vaccine-resistance-does-not/posting-39573466/show/

https://royalsocietypublishing.org/doi/pdf/10.1098/rspb.2016.2562
https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Covid-19-Impfung-Keine-Garantie-gegen-die-Viruslast/Why-does-drug-resistance-readily-evolve-but-vaccine-resistance-does-not/posting-39573466/show/