Harvard-Studie beweist: Weltweite Impfungen hemmen das Covid-19-Virus nicht

Unter dem Titel „Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United States“ (Zunahmen der COVID19-Fälle erfolgen unabhängig von der Impfquote in 68 Ländern und 2947 Bezirken in den USA) stellen zwei renommierte Wissenschaftler ihre Ergebnisse vor (siehe S.V. Subramanian & A. Kumar, Eur. J. Epidemiol. 2021, in press; das Manuskript wurde nach peer-review als Originalarbeit zum Druck akzeptiert). Der Erstautor, Dr. Subu V. Subramanian ist „Professor of Population Health and Geography” (Bevölkerungsgesundheit und Geographie) an der Harvard University (Cambridge, Massachusetts, USA). Er gilt als einer der führenden Wissenschaftler seines Fachs.

In der Einleitung zitieren die Autoren Subramanian & Kumar die verbreitete Auffassung, durch hohe Impfquoten könne man die Ausbreitung der Corona-Viren eindämmen. Sie verweisen auf Deutschland und einen entsprechenden Beitrag im »EU-Observer«. Da in Israel trotz hoher Impfquote ein massiver Anstieg von sogenannten „COVID-19-Fällen“ dokumentiert ist, untersuchten die Forscher die Situation in 68 Ländern, auf der Grundlage solider Daten.

Für den 7-Tages-Zeitraum vor dem 3. September 2021 verglichen sie die gemeldeten „COVID-19-Fälle“ pro eine Million Einwohner mit der jeweiligen Impfquote, wobei nur vollständig geimpfte Personen berücksichtigt wurden. Die Ergebnisse bestätigen nicht die weit verbreitete Meinung, sondern das Gegenteil: Es ergab sich eine geringe, aber klar feststellbare positive Korrelation zwischen der Zahl neuer „COVID-19“-Fälle pro eine Million Bürger und der Impfquote.

Je höher die Impfrate in Prozent, desto mehr „COVID-19-Fälle“ wurden gemeldet. So hat Israel mit einer Impfquote von über 60 % die höchste „Corona-Rate“ aller untersuchten Länder. Island und Portugal, mit Impfquoten von über 75 %, haben höhere Fallzahlen als z. B. Vietnam oder Südafrika, mit nur etwa 10 % Geimpften.

Zahlen aus den USA

Ähnliche Ergebnisse ergaben sich auch beim Vergleich von 2.947 „Counties“, (US-Landkreisen mit eigener Verwaltung). Manche Regierungsbezirke mit hoher Impfquote, z.B. McKinley (New Mexico) oder Chattahoochee (Georgia) – die Quoten liegen dort bei ca. 90 % – gelten dennoch als „Hoch-Ansteckungsgebiete“. Einige Regionen mit weniger als 20 % Geimpften werden hingegen als „Niedrig-Virenübertragungsgebiete“ gelistet, was jede nachweisbare positive Wirkung von Massen-impfungen auf das „COVID-19“-Geschehen ausschließt. So zeigen die Daten für US-Regionen mit bis zu 5 % Impfquote dieselbe „Corona-Fallzahl“ pro eine Million Bürger wie andere Gebiete, wo über 70 % aller Personen geimpft sind.

Die Harvard-Forscher ziehen Schlussfolgerungen, die auch in Deutschland Gehör finden sollten: Die Erhöhung der Impfquote wird die Pandemie nicht eindämmen, ja sie kann sogar als nachweislich wirkungslos bzw. tendenziell das Corona-Infektionsgeschehen fördernd bezeichnet werden. Hervorzuheben ist, dass bei voll Geimpften COVID-19-Krankheitsverläufe vermutlich milder verlaufen.

Daher warnen die US-Wissenschaftler vor einer Stigmatisierung kritischer Bürger, die sich aus verschiedenen Gründen nicht impfen lassen wollen. Jede erwachsene, mündige Person hat das Recht, sich für oder gegen eine Impfung zu entscheiden. Diese liberale Position haben die Autoren der Harvard-Studie klar und deutlich zum Ausdruck gebracht.

Persönliche Anmerkung: Wenn ich weiß, dass durch physiologisch adäquate Vitamin D-Blutspiegel sogar bei Menschen über 80 effektiv schwere Verläufe vermieden werden können, wieso sollte ich mich dann impfen lassen, wenn ich nebenwirkungsfrei vor schweren Verläufen geschützt bin?

Weiterführende Literatur/Quellen: https://www.vitamindservice.de/node/4407/Es;

Ludwig Manfred Jacob: Der Corona-Selbsthilfe-Ratgeber, 2., stark erweiterte Auflage: Die besten Mittel und Maßnahmen gegen die Delta-Variante, Long Covid, Grippe und Co;

Ruediger Dahlke: Schutz vor Infektionen, Immunkraft steigern – natürlich und nachhaltig. Unter besonderer Berücksichtigung von Covid-19 und Impfproblematik, Narayana-Verlag, 160 Seiten, erschienen: 2020, EAN:9783906294131

Covid-19: Ein kritischer Blick auf die Zulassungsstudien

Wir wissen, drei Impfstoffe wurden von der FDA zugelassen. Worauf gründet sich diese Notfallzulassung? Auf drei Studien, die beim näherer Analayse zeigen, dass ein Nutzen ( “Vermeidung einer schweren Covid-19-Infektion”) nur bei 0,0779 % der Probanten erkennbar war, aber 6,004% der Probanten nach der Impfung ernsthafte Erkrankungen hatten (Grundlage: die unten angegebenen Zahlen). Ganz abgesehen davon, dass die Nachverfolgung der Probanten nicht systematisch erfolgt ist und Komplikationen nicht gemeldet und/ oder erfasst werden konnten: Wer sich auf eine Schutzwirkung der Impfung verlässt, ist schlecht beraten. Heute lese ich, dass in Deutschland 18 Prozent der geimpften Personen unter 60 Jahren verstorben sind, bei den Menschen über 60 sind es 42 Prozent. Leider finde ich nichts zu den Todesursachen.

J. Bart Classen hat die Originalstudien von Pfizer, Janssen und Moderna überprüft. Hier das von mir ins Deutsche übersetzte Abstract , in dem er seine Ergebnisse zusammenfasst:

US-COVID-19 Impfstoffe richten nachweislich mehr Schaden als Nutzen an – Auswertung der Daten aus klinischen Studien, analysiert unter dem korrekten wissenschaftlichen Endpunkt “schwerwiegende Erkrankung aller Ursachen”

ABSTRACT

Drei COVID-19-Impfstoffe wurden in den USA von der FDA im Rahmen einer Notfallzulassung ( Emergency Use Authorization / EUA) zum Verkauf freigegeben, auf der Grundlage eines klinischen Versuchsdesigns, bei dem als primärer Surrogatendpunkt für Gesundheit „schwere Infektionen mit COVID-19“ vorgegeben war.

Dieses klinische Studiendesign hat sich als gefährlich irreführend erwiesen. Viele Bereiche der Medizin, die Onkologie zum Beispiel, haben die Verwendung krankheitsspezifischer Endpunkte für den primären Endpunkt von entscheidenden klinischen Studien (z. B. Krebstodesfälle) aufgegeben und die “Gesamtmortalität oder -morbidität” als den richtigen wissenschaftlichen Endpunkt einer klinischen Studie eingeführt.

Die Daten der klinischen Zulassungsstudien der drei vermarkteten COVID-19-Impfstoffe wurden neu analysiert, wobei als primärer Endpunkt die “schwere Morbidität aller Ursachen”, ein wissenschaftliches Maß für Gesundheit, verwendet wurde.

“Schwere Morbidität aller Ursachen ” in der Behandlungs- und Kontrollgruppe wurde berechnet durch Addition aller in den klinischen Studien gemeldeten schweren unerwünschte Ereignisse . Schwerwiegende Ereignisse umfassten sowohl schwere Infektionen mit COVID-19 als auch alle anderen schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse in der Behandlungsgruppe und in der Kontrollgruppe. Bei dieser Analyse wird der Verringerung der schweren COVID-19-Infektionen der gleiche Stellenwert gegeben wie den unerwünschten Ereignissen gleichen Schweregrads.

Die Ergebnisse belegen, dass keiner der Impfstoffe einen gesundheitlichen Nutzen ergibt. Alle zulassungsrelevanten Studien zeigen jedoch im Vergleich zur Placebogruppe einen statistisch erheblichen signifikanten Anstieg der “schweren Morbidität aller Ursachen” in der geimpften Gruppe.

In der mit Moderna geimpften Gruppe traten 3.042 schwerwiegende Ereignisse mehr auf als als die Kontrollgruppe (p=0,00001).

Die Daten von Pfizer waren äußerst unvollständig, aber die vorgelegten Daten zeigten, dass in der Gruppe der Geimpften 90 schwerwiegende Ereignisse mehr als in der Kontrollgruppe auftraten (p=0,000014), wenn man nur die “unaufgeforderten” unerwünschte Ereignisse einbezieht.

In der von Janssen geimpften Gruppe traten 264 schwerwiegende Ereignisse mehr auf als in der Kontrollgruppe (p=0,00001).

Diese Ergebnisse kontrastieren die ungeeigneten Surrogat-Endpunkte der Hersteller:

Janssen behauptet, ihr Impfstoff verhindere bei 19.630 Geimpften 6 Fälle von schwerer COVD-19, die ärztliche Hilfe erfordern;
Pfizer behauptet, sein Impfstoff verhindere 8 Fälle von schwerem COVID-19 bei 21.720 Geimpften;
Moderna behauptet, sein Impfstoff verhindere 30 Fälle von schwerem COVID-19 bei 15.210 Geimpften.

Auf der Grundlage dieser Daten ist es so gut wie sicher, dass die massenhafte COVID-19-Impfung der Gesundheit der Bevölkerung im Allgemeinen schadet. Wissenschaftliche Grundsätze schreiben vor, dass die Massenimpfung mit COVID-19-Impfstoffen sofort gestoppt werden muss, weil wir vor einer drohenden, impfstoffbedingten Katastrophe für die öffentliche Gesundheit stehen.

Link zum Originalartikel:

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjSk_idt__zAhWQCewKHXAcA-EQFnoECBoQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.scivisionpub.com%2Fpdfs%2Fus-covid19-vaccines-proven-to-cause-more-harm-than-good-based-on-pivotal-clinical-trial-data-analyzed-using-the-proper-scientific–1811.pdf&usg=AOvVaw04s4eEqCTIX0EBcleBkaV0

Die komplette Original-Studie in deutscher Übersetzung finden Sie hier:

NB: Claasen formuliert in seinem Artikel Behauptungen (Biowaffen-hypothese), die mir nicht hinreichend verifiziert erscheinen und von denen ich mich hiermit distanziere.

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Covid 19 – Impfschutz, Impfversprechen, Impfpropheten und Impfversager

Faustregel Nr. 1: Einer von hundert Infizierten wird einen “schweren Verlauf” haben. Wie ist der Impfschutz zu bewerten, wenn 99% der Infizierten keinen schweren Verlauf habe?

Faustregel Nr. 2: Einer von tausend Geimpften muss mit Komplikationen rechnen.

Laut Presseberichten ist es bei 0,16% der Geimpften dazu gekommen, dass nach der zweiten Impfung ein PCR-Test positiv ausgefallen ist. Es geht dabei um ca. 13000 Menschen. 650 sind nach der zweiten Impfung an/mit Covid-19 verstorben. Dies entspricht einer Letalität von 5% unter einer Gruppe von Menschen, denen versprochen war, durch die Impfung vor einem schweren Verlauf und auch dem Tod geschützt zu sein.

Prof. Drosten meint , wer sich nicht impfen lassen, müsse damit rechnen, sich mit Covid-19 zu infizieren. Seltsam, dass er sich nicht mehr dran erinnern kann, dass er einmal über T-Lymphozyten-bedingte Kreuzimmunität referiert hat, die einen Schutz darstellen kann, und die vermutlich bei 80 % der Bevölkerung vorhanden ist.

https://www.dr-guggenbichler.de/tag/kreuzimmunitaet/

Nach offiziellen Zahlen der Eudravigilance sind bis Mitte Mai über 10000 Patienten im zeitlichen Zusammenhang nach einer Covid-19-Impfung verstorben, über ca 400000 bis über 1 Million erlitten ernsthafte Beeinträchtigungen ihrer Gesundheit. (Vgl.: https://healthimpactnews.com/2021/10570-dead-405259-injuries-european-database-of-adverse-drug-reactions-for-covid-19-vaccines/)

( EDIT 5/23/21:After several others have analyzed the data in the report, we have corrected the total number injured to 1,050,829. by Brian Shilhavy
Editor, Health Impact News)

Alle bisher zugelassenen Impfstoffe sind nicht regulär zugelassen, sondern abweichend von sonst üblichen Sicherheitsanforderungen an neue Medikamente wurden “Notfallgenehmigungen” erteilt.

Es ist ein Milliardenmarkt entstanden, in dem EU-Politiker Steuergelder für anscheinend nur kurzfristig wirksame Impfstoffe umverteilen, deren langfristige opositive oder negative Folgen vollkommen unbekannt sind.

Das große Spektrum an bisher bekannten Möglichkeiten zur Behandlung von Viruserkrankungen wird tabuisiert. Die Entwicklung von klassischen Totimpfstoffen gegen Covid 19 findet nur marginal statt (Prof. Stöcker (https://www.shz.de/regionales/luebeck/Saechsische-Aerztin-verabreicht-Corona-Impfstoff-von-Winfried-Stoecker-id32278977.html) aus Lübeck, Cuba (Abdala, Soberana2) und China (sinovac) sind da schon weiter, werden aber geächtet. Patentschutz wird durchgesetzt, ungeachtet der Tatsache, dass das Virus nur global in Schranken gewiesen werden kann.

Fazit: They’re only in it for the money. Es geht nicht um Gesundheit, es geht um einen anscheinend angstgesteuerten lukrativen Wachtumsmarkt, der perfekt inszeniert ist, der die Reichen schon bislang noch reicher gemacht hat. Die Hälse sind aber anscheinend noch nicht voll.






Ärztliche schwarze Magie gegen Covid-19

Als „iatrogen“ werden Krankheitsbilder bezeichnet, die von Ärzten verursacht oder verschlimmert wurden, unabhängig davon, ob sie nach Stand der ärztlichen Kunst vermeidbar oder unvermeidbar waren, das Substantiv dazu ist Iatrogenesis. Die Suchmaschine fördert einen einzigen (!) deutschen Link zutage, wenn man danach sucht – in Deutschland gibt es anscheinend keine Diskussion darüber, dass Ärzte mitunter das Gegenteil von dem erreichen, was sie eigentlich wollen oder sollen. Vor allem deswegen gibt es eine weit verbreitete Scheu, sich ins Krankenhaus zu begeben. Die Gefahr, sich dort mit einem Krankenhauskeim anzustecken, ist hier längst nicht in dem Maße gebannt wie z. B. in den Niederlanden.

Die Operations- und Transplantationsmedizin der letzten Jahrzehnte hat dazu geführt, dass durch derartige medizinische Wunder der Glaube, ja eine abstrakte Gewißheit gewachsen ist, die Wissenschaft könne in fast jeder Krankheitslage Erlösung bringen.

Covid-19 hat diese Gewissheit zutiefst in hohem Maße erschüttert. Eine beispiellose Angst hat sich binnen kurzem breit gemacht und wird am Leben gehalten. Aus der Untersuchung von Voodoo-Praktiken wissen wir: Jede Angst kann töten, aber eine angstbelastete Diagnose kann den Tod durch die Diagnose nahezu garantieren. Die Opfer magischer Praktiken auf Haiti leiden an ominösen, anhaltenden Ängsten, die eine heftige Reaktion des sympathiko-adrenalen Systems und ein plötzliches Absinken des Blutdrucks verursachen, das zum Tode führt.

Die ständig wie ein Mantra wiederholte Vorstellung, nur ein Impfstoff könne Rettung bringen, bestätigt das, was Ivan Illich formulierte:

Die traditionelle Weiße Magie der Medizin, die den Patienten in seinem eigenen Bemühen um Heilung unterstützte, ist zur Schwarzen Magie geworden.“ (…)

Medizinische Maßnahmen wirken als Schwarze Magie, wenn sie, statt die Kräfte der Selbstheilung zu mobilisieren den Kranken in einen ohnmächtigen und behexten Voyeur seiner eigenen Behandlung verwandeln. Medizinische Verfahren werden zu einer Krankenreligion, wenn sie als Rituale zelebriert werden, die alle Hoffnung des Kranken auf die Wissenschaft und deren Funktionäre lenken, statt ihn zu ermutigen, nach einer Sinndeutung seines Leidens zu suchen oder sich an einem bewundernswerten Menschen, der zu leiden gelernt hat – mag er vor Zeiten gelebt haben oder nebenan wohnen -, ein Beispiel zu nehmen. Die medizinischen Maßnahmen verschlimmern die Krankheit durch moralische Erniedrigung, wenn sie den Kranken in einem spezialisierten Milieu isolieren, statt der Gesellschaft jene Motivation und jenes Wissen zu vermitteln, die mehr soziale Toleranz für die Leidenden ermöglichen würden.“

Die soziale Iatrogenesis läßt sich weitgehend als negatives Placebo – als Nocebo-Effekt (lat.: ich werde schaden) – erklären. Die nichttechnischen Nebenwirkungen biomedizinischer Interventionen fügen der Gesundheit ungeheuren Schaden zu. Wie stark die Schwarze Magie einer medizinischen Intervention wirkt, ist nicht von ihrer technischen Effizienz abhängig. Die Wirkung des Nocebo ist, wie die des Placebo, weitgehend unabhängig von dem, was der Arzt tut.“

Wir stehen vor einem gigantischen Scherbenhaufen überholter Gewissheiten. Aber das, was Ivan Illich formulierte, hat Bestand:

Heute erhebt der Medizinbetrieb erneut den Anspruch, Wunder zu wirken. Die Medizin fordert ihr Recht auf den Patienten, selbst wenn die Ätiologie seiner Krankheit ungewiß, die Prognose ungünstig und die Therapie noch im experimentellen Stadium ist. Unter diesen Umständen kann der Versuch, “medizinische Wunder” zu wirken, eine Rückversicherung gegen das Scheitern sein, denn Wunder sind, definitionsgemaß, nur zu erhoffen und nicht zu erwarten. Das radikale Monopol über die Gesundheitspflege, das der moderne Arzt beansprucht. zwingt ihn mittlerweile, sich wieder priesterliche und königliche Funktionen anzumaßen, die seine Vorfahren aufgaben, als sie sich als Heiltechniker spezialisierten.“

Herr Drosten, Herr Wieler , erkennen Sie sich in diesem Spiegel ?

Alle Zitate nach: Ivan Illich: Die Nemesis der Medizin, C.H. Beck, München 2007 5. Auflage, S. 82 f