Persönliche Überlegungen zu den 10 Geboten

Robert Malone formulierte vor kurzem zehn Regeln , nach denen man leben sollte” (übersetzt von NG mit Hilfe von deepl):

1. Respektiere (gute) Autorität.
2. Respekt erfordert Demut. Sei demütig und respektiere andere Menschen.
3. Kümmere dich um deine Umwelt. Hinterlasse nur Fußspuren.
4. Denke daran, dass man nicht nur arbeiten, sondern auch Zeit zum Ausruhen und Nachdenken haben muss.
5. Ehre deinen Vater und deine Mutter, sei gesund in Gedanken und Taten – damit du ein langes Leben auf Erden führen kannst.
6. Morde nicht.
7. Begehe keinen Ehebruch.
8. Stiehl nicht.
9. Du sollst nicht lügen.
10. Vergifte deine Seele nicht mit Eifersucht und Neid.

So berechtigt es ist, zu bedauern, dass der positive Kern und die Orientierung, die Jesu Botschaft haben kann heute immer weniger verbreitet ist, liegt dies auch an der Fehlformulierung der Gebote und der gelebten Lebenswirklichkeit.

Ich erinnerte mich, was die Heilpraktiker-Kollegin Ute Meinert vor über 20 Jahren zu den 10 Geboten schrieb:

Wenn wir so sehr Frieden wollen, müssen wir ihn zuerst in uns finden. Denn nur was in uns ist, ist auch um uns herum möglich. Machen wir uns bewusst, dass unser Umfeld nur reflektiert, was wir aussenden und in uns tragen.

Im Deutschen Wörterbuch habe ich die Begriffe VERBOT und GEBOT nachgeschlagen. Bei VERBOT war zu lesen: Untersagung; Vorschrift, etwas zu unterlassen; Vorschrift, etwas nicht zu tun.

Bei GEBOT stand:

1. religiös: von Gott, über Moses, gesandt; in der Bibel stehende Weisen, die 10 Gebote;

2. a) moralisch: Grundsatz, in bestimmter Weise zu handeln; ein Gebot der Höflichkeit

zum Beispiel;

2. b) von einer höheren lnstanz ausgehende Anordnung; ein Gebot befolgen;

2. c) jemanden zu Gebote stehen (veraltet) , für jemanden da sein, ihm zur Verfügung sein.

Ein Gebot beinhaltet demnach eine Aufforderung zur Nachahmung, im Gegensatz zur Un­ter­sagung im Verbot. Dann müsste das Gebot eine positive Aussage beinhalten, die be­schreibt, was angestrebt werden sollte, das Ziel also. Ein Satz, der mit: “Du sollst nicht…” beginnt, ist demnach ein Verbot.

Die 10 Gebote sind zum größten Teil als Verbote geschrieben, aber als Gebote bezeich­net.

Seit einigen Jahren, spätestens seit Dr. Klinghardts Arbeit ist bekannt, dass unser Unbewusstes mit Sätzen programmiert wird und entsprechend handelt. Es ist auch bekannt, dass das Unbewusste ein ,,NICHT” wegfallen lässt.

Testen Sie es einmal. Ein Beispiel: Du sollst nicht an (rosa) Elefanten denken!” oder ,,Du sollst nicht an grüne Raben denken!”

Was passiert? Das ,,NICHT” in den Sätzen fällt raus! Das hat in diesem Beispiel sicher keine unangenehmen Folgen. Als ich mir aber mit diesem Wissen die 10 Gebote ins Ge­dächt­nis rief, wurde ich sehr nachdenklich.

1. Gebot ,,…du sollst keine Götter neben mir…”

2. Gebot: ,…du sollst den Namen des Herrn deines Gottes nicht missbrauchen”

5. Gebot ,,Du sollst nicht töten”

6. Gebot ,,Du sollst nicht Ehe brechen”

7. Gebot ,,Du sollst nicht stehlen”

8. Gebot ,,Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten”

9. Gebot ,,Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.”

1o. Gebot ,,Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel und

alles, was sein ist.”

Sehen wir uns doch nur einmal um in der Welt, wie wir doch brav tun, was uns ,,geboten” ist!

Für mich persönlich ist Folgendes daraus entstanden.:

1. Gebot: ” Glaube nur an Gott, den Herrn.”

2. Gebot: ” Achte den Namen des Herrn, Deines Gottes”

3. Gebot : ” Halte den Sabbattag, heilig, wie dir der Herr, Dein Gott, geboten hat”

4. Gebot: ” Ehre deinen Vater und deine Mutter, wie dir der Herr, Dein Gott, geboten hat, auf dass du lange lebest und Dir’s wohl ergehe in dem Lande, das dir der Herr, Dein Gott, geben wird.”

5. Gebot: ,,Schütze und bewahre Dein Leben.”

6. Gebot: ,,Lebe treu in der Ehe!”

7. Gebot : ,,Belasse des Anderen Hab und Gut bei ihm.”

8. Gebot: “Sprich nur Wahres über andere.”

9. Gebot: “Sei zufrieden mit Deinem Haus!”

10. Gebot: ,,Sei zufrieden mit Deinem Weib, Mann, mit allem was Dein ist!”

Diese positiven Aussagen sind zu meinen persönlichen Geboten geworden. Sie Iösen Wohlwollen, Versöhnung und Friedfertigkeit in mir aus. Möglicherweise gefallen sie Ihnen auch. Ich würde mich freuen.

Quelle: Ute Meinert, Neumünster (Heilpraktikerin) aus: co’med, 08/2003, S. 4

Hier eine Übersetzung des oben erwähnten Beitrags von Dr. Malone:

Zehn Regeln, nach denen man leben sollte
Eine Rose mit einem anderen Namen ist immer noch eine Rose.
von ROBERT W MALONE MD, MS 3.5.2023 (übersetzt von NG mit Hilfe von deepl)

Die Bibel sagt, dass die Zehn Gebote eine Reihe von Regeln oder Gesetzen sind, die Gott dem Volk Israel gegeben hat.
Die zehn Gebote sind an sich eine Reihe von Leitprinzipien, nach denen wir leben können und sollten. Da sich aber die ersten vier Gebote auf “Gott” beziehen und die letzten sechs darauf, wie wir miteinander umgehen, lehnen unsere öffentlichen Einrichtungen das Dokument als Ganzes ab. Ich glaube, dass dies ein großer Fehler war, denn unsere Kinder brauchen Orientierung. Sie brauchen eine Reihe von Grundregeln, an denen sie sich in ihrer inneren Welt orientieren können. Die zehn Gebote sind seit der jüdisch-christlichen Zivilisation (wie wir sie kennen) der Grundstein für die Kindererziehung. Die Abschaffung dieses Dokuments als Kernbestandteil der Kindererziehung aufgrund der Logik der Trennung von Kirche und Staat ist ein großer Verlust für die (US-)amerikanische Gesellschaft gewesen.

“Es gibt einige Dinge, von denen wir alle wissen, dass sie richtig sind”. – Pfarrer Dr. Kirk Milhoan

Viele Kinder kommen heute nicht mehr in den Genuss einer soliden Grundlage in jüdisch-christlicher Ethik. Deshalb haben Dr. Milhoan und ich heute, als wir in der Europäischen Union saßen und auf den Beginn des internationalen COVID-Gipfels warteten, eine “säkulare” Version der zehn Gebote entworfen, die in den Schulzimmern des Landes aufgehängt werden könnte.
Zehn Regeln, nach denen man leben sollte:
1. Respektiere (gute) Autorität.
2. Respekt erfordert Demut. Sei demütig und respektiere andere Menschen.
3. Kümmere dich um deine Umwelt. Hinterlasse nur Fußspuren.
4. Denke daran, dass man nicht nur arbeiten, sondern auch Zeit zum Ausruhen und Nachdenken haben muss.
5. Ehre deinen Vater und deine Mutter, sei gesund in Gedanken und Taten – damit du ein langes Leben auf Erden führen kannst.
6. Morde nicht.
7. Begehe keinen Ehebruch.
8. Stiehl nicht.
9. Du sollst nicht lügen.
10. Vergifte deine Seele nicht mit Eifersucht und Neid.
________________________________________
Sie können diese Regeln gerne ausdrucken, aushängen und verwenden, wo immer es angebracht ist.
Bitte geben Sie sie an Ihre Kinder, Freunde und Familien weiter.
Diese Regeln sollten in jedem Klassenzimmer im ganzen Land aufgehängt werden können. (Textende Malone)

Here’s my translation of Ute Meinerts article, which is mentioned above:

Personal reflections on the 10 Commandments
If we want peace so much, we must first find it within ourselves.
For only what is within us is possible around us.
Let us be aware that our environment only reflects what we send out and carry within us.
In the German dictionary I looked up the terms VERBOT and GEBOT. In VERBOT it read: Prohibition; rule to refrain from doing something; rule not to do something.
For COMMANDMENT it said:
1. religious: sent by God, through Moses; in the Bible standing wise, the 10 Commandments;
2. a) moral: principle to act in a certain way; a commandment of politeness for example;
2. b) order emanating from a higher authority; to obey a commandment;
2. c) to be at someone’s command (obsolete), to be there for him, to be at his disposal.
A commandment thus contains an invitation to imitation, in contrast to the prohibition in the prohibition. Then the commandment would have to contain a positive statement, which describes, what should be aimed at, the goal thus. A sentence that begins with, “You shall not…” is thus a prohibition.

The 10 Commandments are for the most part written as prohibitions, but called commandments.
It has been known for several years, at least since Dr. Klinghardt’s work, that our subconscious is programmed with sentences and acts accordingly. It is also known that the subconscious drops a “NOT”.

Test it once. An example: “Thou shalt not think of (pink) elephants!” or “Thou shalt not think of green ravens!”.

What happens? The “NOT” in the sentences falls out! In this example, there are certainly no unpleasant consequences. But when I recalled the 10 commandments with this knowledge, I became very thoughtful.

1st commandment ,,…you shall have no gods beside me…”

2nd commandment: ,…you shall not take the name of the Lord your God in vain”.

5th commandment ,,Thou shalt not kill”

6th commandment , “You shall not commit adultery”‘.

7th Commandment “Thou shalt not steal”.

8th Commandment “You shall not bear false witness against your neighbor”.

9th Commandment “You shall not covet your neighbor’s house”.

1o. Commandment “Thou shalt not covet thy neighbor’s wife, manservant, maidservant, ox, ass, and all that is his.”

Let us look around us in the world and see how well we do what we are “commanded” to do!

For me personally the following arose from it:

1st commandment: “Believe only in the Lord God”.
2nd commandment: ” Respect the name of the Lord your God”.
3rd commandment : ” Keep the Sabbath day holy, as the Lord your God has commanded you”.
4th Commandment: “Honor your father and your mother, as the Lord your God has commanded you, that you may live long and prosper in the land the Lord your God is giving you.
5th Commandment: “Protect and preserve your life.
6th commandment: “Live faithfully in marriage.
7th Commandment: “Keep one another’s goods and chattels.
8th Commandment: “Speak only truth about others.”
9th Commandment: “Be content with your house!”
10th Commandment: “Be content with your wife, husband, with all that is yours.”

These positive statements have become my personal commandments. They trigger goodwill, reconciliation and peaceableness in me. Perhaps you will like them too. I would be pleased.


translated from the german original: Ute Meinert, Neumünster (alternative practitioner) from: co’med, 08/2003, p. 4

SARS-CoV-2: Wann gab es 29.875 Neuinfektionen und 598 Tote ?

“Die Gesundheitsämter übermittelten binnen 24 Stunden 29.875 Neuinfektionen, wie aus den aktuellen Zahlen hervorgeht. Das sind über 6000 mehr als am Vortag, als mit 23.679 Fällen ebenfalls ein Höchstwert erreicht worden war.” https://www.tagesschau.de/inland/rki-zahlen-379.html

Was die Tagesschau nicht meldete: die Gesundheitsämter kommen mit dem Melden nicht nach, es besteht “Übermittlungsverzug”. Das bedeutet: Bei den gemeldeten Zahlen sind Fälle von gestern oder vorgestern zu den Zahlen des aktuellen Tags addiert. Im Zeitraum vom 5.12. bis zum 12.12. war die höchste gemeldete Fallzahl 20790. Die Angabe 29875 ist nicht nachvollziehbar und stellt eine Addition der Fälle von mehreren Tagen dar. Die Unterbesetzung der Gesundheitsämter führt dazu, dass höhere Zahlen angegeben werden. Der harte Lockdown beruht auf ziemlich weichen Zahlen (s. unten).

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Covid-19: Count up  statt count down – Wie macht man die Zahlen steigen statt zu fallen?

Covid-19: Count up statt count down – Wie macht man die Zahlen steigen statt zu fallen?

Die meisten Menschen tragen Masken, halten Abstand , aber die absoluten Zahlen von positiven PCR-Tests (die als “Infektionen” bezeichnet werden) steigen. Wenn das Verhältnis der Anzahl von Testungen nicht mit den Infektionszahlen genannt wird, steigen die Zahlen. Der Relationsbezug ist die wichtigste Kenngröße, sie wird aber weggelassen. So entsteht das scheinbare Corona-Paradox: die Infizierten werden mehr, aber die Krankheitsfälle steigen nicht proportional wie im März/April 2020. So wird deutlich: Es gab im Oktober keinen exponentiellen Anstieg, es gab ein Plateau von Testpositiven und mehr Erkrankte als im Frühjahr. Es gab keinen Grund für den Lockdown, er war nicht verhältnismäßig. Es gibt keinen Grund zur Panik, es gibt keine verstärkte Sterblichkeit, weder insgesamt noch an Covid-19-Fällen.

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_0/

Die Entwicklung der Zahlen ( s. Grafik) legt nahe, dass die 2. Welle am abklingen ist, noch bevor härtere Lockdown-Maßnahmen beschlossen sind.

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Lieses Klassengesellschaft im Postcorona-Zeitalter

Der Arzt Dr. Peter Liese ist auch gesundheitspolitischer Sprecher der größten Fraktion im Europäischen Parlament (EVP-Christdemokraten) und prophezeit, fast jeder Bürger und jede Bürgerin der EU hätte die Chance, sich impfen zu lassen: “Schritt für Schritt können wir dann wieder zum normalen Leben zurückkehren und ich wünsche mir, dass wir den Menschen so viele Freiheiten wie möglich geben, ohne dabei wie im Moment tausende Tote pro Woche zu riskieren.”

Künftig soll es also “nach Corona” die Herren-Klasse der Geimpften und die Paria-Klasse der Ungeimpften geben. Liese ist der Meinung: “Das ist kein Zwang zur Impfung, sondern es ist eine Ermöglichung dessen, was im Moment aus guten Gründen verboten ist. Man muss den Menschen so viel Freiheit wie möglich geben, das heißt eben auch, dass Menschen mit Impfung mehr möglich ist, als für Menschen, die sich aus persönlichen Gründen dagegen entscheiden. Schon heute ist es Gang und Gäbe, dass man bestimmte Länder der Welt nur bereisen kann, wenn man sich gegen bestimmte Erkrankungen, wie zum Beispiel Gelbfieber, impfen lässt. Das ist kein Zwang zur Impfung, sondern eine Voraussetzung etwas bestimmtes zu tun”. https://www.peter-liese.de/20-gesundheit/3501-europaeische-kommission-sichert-sich-160-millionen-dosen-des-moderna-impfstoff

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Covid und die WHO: Kollektives Mismanagement oder kollektive Pläne?

Auf der WHO-Seite steht seit Monaten unverändert: “FACT: There are no medicines that can prevent or treat COVID-19. To date, there is no specific medicine recommended to prevent or treat the new coronavirus.” Fakt oder unterdrückte Evidenz?

Den Einfluß von Vitamin D auf das Immunsystem zeigt das Update 2020 von Prof. Jörg Spitz: https://www.youtube.com/watch?v=JcZ2_8htKSw

Was ist mit der Interventionsstudie mit Vitamin D bei Covid-19: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0960076020302764
http://www.orthomolecular.org/resources/omns/v16n37.shtml#Ref8

Kann eine Wissenschaft, die nach eigener Einschätzung nichts zur Therapie anbieten kann es sich leisten, solche Fakten zu ignorieren?

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Kollektive Fehleinschätzung: Warum der PCR-Test nichts über die Weitergabe der Infektion verrät

Angenommen, die Polizei würde einen Alkoholtest verwenden, der nichts anzeigt, wenn Sie keinen Alkohol getrunken haben. Wenn Sie aber was getrunken haben, würde er beim Wert von 0,1 Promille das gleiche anzeigen wie beim Wert 1 Promille, mit der Folge, dass Sie mit der Strafe von 500 Euro Bußgeld, zwei Punkten und einem Monat Fahrverbot belegt würden, auch wenn sie unter 1 Promille Blutalkohol haben.

Angenommen, erst nach einem Dreivierteljahr stellt sich heraus, dass der Test nicht zwischen 0,1 und 1 Promille unterscheiden kann, aber die Polizei weigert sich, genauere Teste einzusetzen und die auf Grund der Testunzuverlässigkeit ergangenen Strafmaßnahmen zurückzunehmen, ja angenommen, sie besteht auf der Beibehaltung dieses eingeführten Testverfahrens – was wäre dann hier von Deutschlands Autofahrern zu erwarten ?

Vermutlich keine Barrikadenstürme, aber eine breitgefächerte Auseinandersetzung in allen Medien.

Nun, das ist nur hypothetisch. Fakt ist: Ein dermaßen ungenauer Test wird täglich millionenfach angewendet, es werden Tätigkeitsverbote und weitgehende Einschränkungen des Alltags verordnet. Grundlage sind als positiv bewertete Covid-19-PCR-Testergebnisse.

Wieso gibt es keinen medialen Aufschrei angesichts der mittlerweile seit Wochen bekannten Details zur eingeschränkten Aussagefähigkeit und der unterschiedlich gehandhabten Ergebnisse des PCR-Tests?

Im Ernst: Die Orientierung nach positiven PCR-Tests ist völliger Unsinn. Bis zu 4 Monate nach einer durchgemachten Infektion können PCR-Tests positiv sein! Misst man jetzt die Virusreste all derjenigen, welche sich im Sommer-Herbst asymptomatisch infiziert haben? Warum wird nicht in 1. Linie eine Statistik geführt mit Erkrankten, deren Schweregrad und deren Behandlungsintensität? Und dies verglichen mit früheren Jahren? Nur dies kann ein Bild von der Ernsthaftigkeit der Situation abgeben.

Nicht das Virus ist die Gefahr, vor der man sich fürchten sollte. Sondern die undurchsichtigen Machenschaften der WHO, welche wirksame Therapien torpedieren.

Eine Gefahr stellt die mit Händen zu fassende Inkompetenz der sich nach PCR-Tests richtenden Behörden und Experten dar.

Eine Gefahr stellt die völlig unkritische Presse dar, die keine Aufklärung bietet, sondern nur einen Einheitsmeinungsbrei aus Panikmache, Angst und Beschwichtigung.

Dies ist es, was die Menschen umbringt und die Gesellschaft in grosse Nöten manövriert.

Die Menschen vor dem Virus zu schützen und im Falle eines Falles korrekt zu behandeln wäre ein Leichtes.

Es läuft gewaltig was schief mit dieser Pandemie. Voraussichtlich wird der angerichtete Schaden mit dem erneuten Lockdown ab dem 2.11.20 noch viel grösser werden.

Wieviele werden auf der Intensivstation landen, weil sie Antipyretika genommen haben? https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2693360/ und: https://www.fieber.net/fieber-senken/gefahr/

Man warnt vor Traditioneller Chinesischer Medizin, vor der Einnahme von Vitamin D und C (könnte ja Schaden anrichten!) und nicht geprüften Therapien gegen Covid (welche z.T. sehr wohl geprüft und wirksam wären: https://c19study.com/ ) aber nicht vor dem Gebrauch von Antipyretika, deren Einsatz bis jetzt bei Covid-19 nicht untersucht wurde!

Gerade hat eine Person aus meinem Bekanntenkreis (hat Multiple Sklerose) mit positivem Test wie vom Kollegen empfohlen, Paracetamol genommen. Ist jetzt mit einer schweren Pneumonie im Spital…

… soweit ein kurzer (bearbeiteter) Beitrag eines Allgemeinarztes aus Österreich

Drosten: Ausgezeichnete Inkompetenz

Prof. Dr. Drosten ist Virologe, aber als Immunologe, Epidemiologe oder Infektiologe nicht hervorgetreten. Nun hat er das Bundes-verdienstkreuz erhalten. Wir erinnern uns:

Im Jahr 2009 lag Drosten bei der Einschätzung des Virus H1N1 völlig falsch, seine Kollegen Bhakdi und Wodarg jedoch richtig.

Am 23.3. 2020 behauptete Drosten, es gebe keine Hintergrund-immunität bei Sars-Covid 19. Wodarg, Bhakti und das Netzwerk Evidenzbasierte Medizin waren gegenteiliger Ansicht und wurden als Verschwörungstheoretiker diffamiert.

Am 24.4.2020 revidierte Drosten seine Meinung und sprach von Hinweisen, die auf eine Hintergrundimmunität hinwiesen. Im seinem Podcast 42 vom 19.5.20 gab er zu, auch bei H1N12 davon ausgegangen zu sein, dass es keine Hintergrundimmunität gegeben habe, was aber voreilig und falsch gewesen wäre. Aber “man” habe es nicht wissen können.
Seltsam, dass Wodarg und Bhakdi es aber doch so einschätzten und Recht behalten haben.

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Covid-19: Wissenschaftliche Standards außer Kraft gesetzt

Einzigartig, wie wegen  Corona wissenschaftliche Standards außer  Kraft  gesetzt sind:

Die Zahlen der  Erkrankten, der Todesfälle und  Genesenen werden aufaddiert.

Wann hat  es  das  je bei  einer  Grippe  oder  einer  anderen Krankheit  gegeben? Wie lange  soll dies  fortgesetzt  werden? Gibt  es sachliche Gründe  dazu?

Wenn das  der neue Standard der  Auseinandersetzung mit Krankheiten sein soll, dann müssten   künftig  auch  andere  Krankheiten wie  z. B. Malaria, Tuberkulose und Krebs in dieser  Weise  erfasst werden. Man könnte dann Relationen bilden  zu den  Kosten der  medizinischen Betreuung  und  für das, was national und international  an Forschungsaufwendungen ausgegeben wurde. Kosten- Nutzen-Relationen zu erstellen ist etwas, was  jeder Haushalt und jeder Betrieb macht. Wann werden wir Bescheid  wissen  über  die  direkten und indirekten Kosten der ausgerufenen Pandemie? Wann werden wir  Bescheid wissen über   die  Zahlungsflüsse, die  national, auf EU-Ebene und  global  von Regierungen, Politikern und Parlamenten coronabedingt an welche Empfänger veranlasst  wurden?

Die  Frage  nach der  Kosten- Nutzen-Relation stellt  sich vor  allem dann, wenn die Fakten belegen:

Das Virus war nicht  neu.

Die Annahme einer fehlenden Immunität  war ebenso falsch war wie die Behauptung,  symptomlose Virusträger  könnten ansteckend sein.

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Wasserstoffperoxid: Kann eine einfache Therapie die Pandemie stoppen?

ZUR SOFORTIGEN Veröffentlichung hat der Nachrichtendienst Orthomolekulare Medizin am 21. August 2020 den nachstehenden Text von Thomas E. Levy, MD, JD ins Netz gestellt. Mit Hilfe von DeepL habe ich eine Rohübersetzung erstellt.

(OMNS 21. August 2020)

In einem früheren OMNS-Artikel wurde eine Reihe hochwirksamer Therapien für COVID-19 aufgezählt und kurz diskutiert, zusammen mit unterstützenden wissenschaftlichen Referenzen für die präsentierten Fakten. [1] Viele dieser Therapien, allein oder in Kombination mit anderen Ansätzen, haben durchweg zur Heilung von Fällen von COVID-19 beigetragen, darunter viele Fälle, die sehr weit fortgeschritten und sogar beatmungsgeräteabhängig waren. Doch trotz all dieser Informationen ignorieren die meisten Ärzte, Forscher und die medizinische Literatur, die sie im Überfluss hervorbringen, diese Informationen weiterhin. Und es ist jetzt klar, dass einige medizinische Zentren und die Ärzte, die sie vertreten, die Verbreitung dieser Informationen aktiv unterdrücken werden. Gewissenhafte Ärzte, die sich gegenteilig äußern, müssen damit rechnen, dass sie ihre Anstellung im Krankenhaus verlieren, und viele von ihnen sehen sich auch mit der Anfechtung ihrer Lizenzen durch staatliche Ärztekammern konfrontiert. Unabhängig davon, wie Sie oder Ihr Arzt zur Gültigkeit einer Therapie stehen, hängt die primäre Tatsache, die darüber entscheidet, ob eine Therapie angenommen wird, fast ausschließlich davon ab, wie viel Geld für den Arzt, das Krankenhaus und das Pharmaunternehmen erwirtschaftet werden kann.

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Simple & Stupid: Schutzmaßnahmen gegen Covid-19

Nach einem halben Jahr Corona-Epidemie fehlt es immer noch an Strategien, die Ausbreitung dieser Krankheit einzudämmen. Dies ist gleichbedeutend mit fehlenden Maßnahmen, der Krankheit vorzubeugen und, falls eine Infektion nachgewiesen ist, komplizierte Verläufe abzumildern bzw. zu verhindern. Womit sind die nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden eigentlich beschäftigt? Die Pandemie wird nur verwaltet statt eingedämmt. Der Glaube, der fehlende Impfstoff sei nur mit Geduld zu ertragen, lähmt anscheinend einen kreativen Umgang mit dem vorhandenen Wissen. Was wird sein, wenn der Impfstoff nur zu 50 – 70 % schützt? Aber es gibt Hoffnungsschimmer:

Masken

Lange hieß es von Seiten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass einfache OP-Masken nicht vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 schützen. Professor Dr. Holger Schünemann von der McMaster Universität in Kanada lieferte mit einer Metaanalyse von 29 Studien den Gegenbeweis:

Masken verringern das relative Risiko, sich zu infizieren, um etwa 80 Prozent. Das bedeutet: Wenn das Basis-Ansteckungsrisiko bei etwa 50 Prozent liegt, wie es z. B.für Chorproben beschrieben wurde, dann verringert es sich, wenn ich eine Maske trage, auf 10 Prozent.

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