SARS-CoV-2: Wann gab es 29.875 Neuinfektionen und 598 Tote ?

“Die Gesundheitsämter übermittelten binnen 24 Stunden 29.875 Neuinfektionen, wie aus den aktuellen Zahlen hervorgeht. Das sind über 6000 mehr als am Vortag, als mit 23.679 Fällen ebenfalls ein Höchstwert erreicht worden war.” https://www.tagesschau.de/inland/rki-zahlen-379.html

Was die Tagesschau nicht meldete: die Gesundheitsämter kommen mit dem Melden nicht nach, es besteht “Übermittlungsverzug”. Das bedeutet: Bei den gemeldeten Zahlen sind Fälle von gestern oder vorgestern zu den Zahlen des aktuellen Tags addiert. Im Zeitraum vom 5.12. bis zum 12.12. war die höchste gemeldete Fallzahl 20790. Die Angabe 29875 ist nicht nachvollziehbar und stellt eine Addition der Fälle von mehreren Tagen dar. Die Unterbesetzung der Gesundheitsämter führt dazu, dass höhere Zahlen angegeben werden. Der harte Lockdown beruht auf ziemlich weichen Zahlen (s. unten).

Was von anbeginn irreführend ist: die sog. Neuinfektionen sind nur Menschen, deren Test positiv war. Der PCR-Test kann keine Infektionen nachweisen. Warum wird dennoch ständig von Infektionen in dieser Höhe gesprochen, wenn die Anzahl der tatsächlich Infizierten und Erkrankten extra vom RKI ausgewiesen wird? Vgl : https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

Dazu sind die vom RKI veröffentlicheten Zahlen widersprüchlich: für den 10.12. werden 20513 gemeldete Fälle angegeben, der Stand von Gestern ist 17155 Fälle, neu berichtet wurden 10035 Fälle. Wie kommt das RKI auf 29875 Fälle? Am 10.12 wurden laut RKI für den 9.12. 1043 Fälle nachberichtet, für den 8.12. 303 Fälle. Diese 1346 Fälle sind wohl in diese Summe mit eingeflossen, das Ergebnis stimmt aber trotzdem nicht. (Zählung erfolgte am 11.12)

Was die Tageschau nicht berichtet: die Anzahl der Erkrankten ist deutlich geringer und tendenziell zurückgegangen (Zuerst die Anzeige vom 12.12, in Klammern dahinter der Stand vom 13.12=heute): Waren es am 7.12. noch 4415 (5199), am Folgetag nur 2696 (3621) am 9.12. 1329 (2230) und am 10.12. 463 (1172) Krankheitsfälle.

Wenig berichtet wird ebenfalls die Dunkelziffer: Es sind wohl 4-6 mal soviele Menschen mit Sars-CoV-2 infizierte, aber nur milde oder gar nicht symptomatisch. Das bedeutet, dass das Todesfallrisiko anders angegeben werden muss: nicht in der Gegend von 0,5 %, sondern diese Zahl geteilt durch 4 bis 6 – die Todesfallrate liegt damit unter der einer Influenza.

Es war eine verhängnisvolle Fehlentscheidung, bei der Bekämpfung der Pandemie darauf zu verzichten, die Menschen zu identifizieren, die wirklich infektiös sind und deren Kontakte nachzuvollziehen. Der zweite Fehler war, dem Schutz der Risikopatienten keine Priorität zu geben. (überarbeitet am 13.12.20 )

Covid-19: Das RKI wird verklagt

Ich habe mich in den letzten Wochen immer wieder gefragt, was wohl der verstorbene Roger Williamsen in diesem Jahr über die Corona-Politik geschrieben hätte. Vielleicht wäre er auf der Linie von Multipolar gewesen: Multipolar ist eine Online-Publikation, die von Stefan Korinth, Paul Schreyer und Ulrich Teusch herausgegeben wird. (vgl.: https://multipolar-magazin.de/ueber-multipolar). Die Artikel machen deutlich, dass Kritik an der Corona-Politik der Regierung nicht auf Querdenker-Gruppen beschränkt ist. Wurden früher die Medien als ausgleichende 4. Gewalt im Staat apostrophiert, ist diese mittlerweile nicht mehr bei den etablierten Zeitschriftenmedien anzusiedeln. Wenn eine Zeitschrift wie die FR, die mittlerweile von der SPD aufgekauft ist, Mühe hat, sich regierungskritisch zu geben – wen wunderts.

Ich zitiere aus einem Originalartikel von Multipolar:

“Multipolar geht seit einigen Wochen juristisch gegen das RKI vor. Die Behörde hat inzwischen gegenüber dem Gericht Stellung bezogen, eine Entscheidung steht noch aus. Es geht darum, die Details, konkreten Hintergründe und Verantwortlichen der Risikoabschätzung transparent zu machen – denn die amtliche Einschätzung passt nicht zu den vorliegenden Daten. Sie passte nicht im Frühjahr, nicht im Sommer und auch nicht jetzt im Herbst und Winter:

  • Die Tödlichkeit des Virus liegt in der Größenordnung der Influenza – so schreibt es inzwischen auch eine Fachpublikation der WHO.
  • Es gibt keine Übersterblichkeit – so der Chef des Frankfurter Gesundheitsamtes. Auch das Statistische Bundesamt weist keine signifikante Übersterblichkeit im Vergleich zu den Vorjahren aus. Die in einzelnen Wochen messbare Übersterblichkeit beruht mehrheitlich nicht auf Covid-19. (Auch in den USA gibt es laut den amtlichen Zahlen 2020 keine Übersterblichkeit, (1) sondern nur eine Verschiebung bei den Etikettierungen der Todesursachen – die Zahl der „Covid-Toten“ wuchs demnach im gleichen Maße, wie andere Todesfälle zurückgingen – was auf eine statistische Täuschung hinweist.)
  • Die Gesamtzahl an Intensivpatienten blieb zuletzt ungefähr gleich, es stieg lediglich die Anzahl der Patienten mit positivem PCR-Test. Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist nicht in Sicht.
  • Die WHO hatte bereits im Juni erklärt, dass Übertragungen durch Asymptomatische „sehr selten“ seien. Dies entspricht dem gesunden Menschenverstand: Wer eine so geringe Viruslast trägt, dass er keine Symptome entwickelt und wer daher nicht niest oder hustet, der kann auch nur schwer andere anstecken. Laut einer im November veröffentlichten chinesischen Studie mit 10 Millionen Teilnehmern sind positiv getestete Menschen ohne Krankheitssymptome nicht infektiös. Wörtlich heißt es in der Studie: „Es gab keinen Beweis dafür, dass die identifizierten asymptomatischen positiven Fälle infektiös waren.“ Demnach sind pauschale Einschränkungen wie Quarantäne oder Maskentragen für symptomfreie Menschen ungerechtfertigt.
  • Schließlich: Der PCR-Test selbst weist keine Infektiosität nach. Prof. Dr. Matthias Schrappe, langjähriger Vizechef im Sachverständigenrat des Bundesgesundheitsministeriums, betonte Ende Oktober in einer Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss des Bundestages: „Die derzeitig verwendeten Testverfahren lassen keine sinnvolle Aussage zur Infektiosität zu und können daher daraus abgeleitete Maßnahmen nicht begründen.“

Es braucht Zeit, diesen letzten Satz zu verdauen, so sehr widerspricht er der politisch und medial erzeugten Realität, so vollständig entzieht er den meisten Freiheitsbeschränkungen und vielen Gerichtsurteilen dazu den fachlichen Boden. Schrappe kam vor wenigen Tagen immerhin im ZDF zu Wort, wenn auch nicht in den reichweitenstarken Hauptnachrichten, sondern im Nischenprogramm „heute live“, wo er einem schlecht vorbereiteten (2) Moderator zu den vom RKI verbreiteten Fallzahlen deutlich erklärte:

„Diese Zahlen sind nichts wert.“

Ein Grund dafür: Das RKI teste noch immer nicht regelmäßig einen repräsentativen Bevölkerungsquerschnitt, wie es Fachleute schon seit März fordern, erwecke aber fälschlich den Eindruck, als seien die täglich erhobenen Fallzahlen miteinander vergleichbar. Tatsächlich bewege man sich mit der aktuellen Art zu testen konsequent im Nebel – und das, so ließe sich ergänzen, bewusst und wider besseres Wissen seit fast einem Jahr, ohne jeden erkennbaren Impuls zur Korrektur. Das weckt Misstrauen an den vermeintlich guten Absichten.”

https://multipolar-magazin.de/artikel/was-steckt-hinter-der-corona-politik

Covid-19: Count up  statt count down – Wie macht man die Zahlen steigen statt zu fallen?

Covid-19: Count up statt count down – Wie macht man die Zahlen steigen statt zu fallen?

Die meisten Menschen tragen Masken, halten Abstand , aber die absoluten Zahlen von positiven PCR-Tests (die als “Infektionen” bezeichnet werden) steigen. Wenn das Verhältnis der Anzahl von Testungen nicht mit den Infektionszahlen genannt wird, steigen die Zahlen. Der Relationsbezug ist die wichtigste Kenngröße, sie wird aber weggelassen. So entsteht das scheinbare Corona-Paradox: die Infizierten werden mehr, aber die Krankheitsfälle steigen nicht proportional wie im März/April 2020. So wird deutlich: Es gab im Oktober keinen exponentiellen Anstieg, es gab ein Plateau von Testpositiven und mehr Erkrankte als im Frühjahr. Es gab keinen Grund für den Lockdown, er war nicht verhältnismäßig. Es gibt keinen Grund zur Panik, es gibt keine verstärkte Sterblichkeit, weder insgesamt noch an Covid-19-Fällen.

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_0/

Die Entwicklung der Zahlen ( s. Grafik) legt nahe, dass die 2. Welle am abklingen ist, noch bevor härtere Lockdown-Maßnahmen beschlossen sind.

Solange der Durchschnitt bei Corona-Toten jenseits des 80. Lebensjahres liegt, ist es zwar bedauerlich, wenn diese Menschen keine 100 werden, belegt aber nicht eine überproportionale Todesgefahr von Covid-19, sondern das größere Sterberisiko durch vorhandenen Vorerkrankungen.

” Die Inzidenz der Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 geht im Wesentlichen parallel zur normalen Sterblichkeit in den jeweiligen Altersklassen. ” https://www.aerzteblatt.de/archiv/214402/Altersabhaengigkeit-der-Todesraten-im-Zusammenhang-mit-COVID-19-in-Deutschland

Schlußfolgerung: Es gibt keine “epidemische Lage von nationaler Tragweite.”

Ohne Not sind im riesigem Maßstab Experimente am Menschen ohne hinreichende Beobachtungszeit zur Erkennung von Nebenwirkungen in Planung: Die empfohlenen Impfungen von Millionen Menschen.

Dies nur drei Monate nachdem die Vereinten Nationen sich gezwungen sahen, zuzugeben, dass eine große internationale Impfstoff-Initiative tatsächlich den Ausbruch genau der Krankheit verursacht, die sie eigentlich ausrotten sollte: Polio.
Während die WHO sich regelmäßig damit brüstet, ( vgl. : https://apnews.com/bacb87a9e7112d0b22e0549d29f50949) dass sie Polio mit Impfstoffen “ausrotten” werde, ist das Gegenteil der Fall: Ihre jahrzehntelange Kampagne zur Ausrottung der Kinderlähmung tötete eine Vielzahl unschuldiger junger Menschen, die in armen Ländern leben .

https://apnews.com/619efb65b9eeec5650f011b960a152e9

https://www.who.int/csr/don/01-september-2020-polio-sudan/en/

https://www.zerohedge.com/markets/un-forced-admit-gates-funded-vaccine-causing-polio-outbreak-africa?utm_campaign=&utm_content=ZeroHedge%3A+The+Durden+Dispatch&utm_medium=email&utm_source=zh_newsletter

So schockierend es für sie klingen mag, solche Katastrophen sind nicht neu. Nachdem sie über einen Zeitraum von 30 Jahren rund 16 Milliarden Dollar für die Ausrottung der Kinderlähmung aufgewendet haben, haben internationale Gesundheitsbehörden die Krankheit “versehentlich” nach Pakistan, Afghanistan und auch in den Iran eingeschleppt, da die zentralasiatische Region von einem virulenten Polio-Stamm betroffen war, der durch den dort vertriebenen pharmazeutischen Impfstoff der Konzerne hervorgebracht wurde.

Darüber hinaus ordnete die äthiopische Regierung 2019 nach einem ähnlichen Ausbruch von durch Impfstoffe verursachter Kinderlähmung die Vernichtung von 57.000 Fläschchen des oralen Polioimpfstoffs Typ 2 (mOPV2) an.

All dies sollte Anlass zur Besorgnis geben, insbesondere da westliche Regierungen und die transnationalen Pharmagiganten sich alle beeilen, ihren neuen, unter anderem von Bill Gates’ Stiftungen finanzierten experimentellen Coronavirus-Impfstoff für die Weltbevölkerung einzuführen.
Im September wurde der erste experimentelle COVID-19-Impfstoff über die GAVI Vaccine Alliance, an der afrikanischen Bevölkerung getestet. Eine große Runde von Humanstudien wird in Südafrika stattfinden, die vor Ort von der University of the Witwatersrand in Johannesburg – einer weiteren von der Gates-Stiftung finanzierten Einrichtung – geleitet wird.

Diese jüngsten Enthüllungen aus Afrika sollten alle Medien und Gesundheitsbefürworter dazu veranlassen, harte Fragen zur Wirksamkeit und Sicherheit der schon vor der Zulassung auf Halde produzierten COVID-Impfstoffe zu stellen.

Lieses Klassengesellschaft im Postcorona-Zeitalter

Der Arzt Dr. Peter Liese ist auch gesundheitspolitischer Sprecher der größten Fraktion im Europäischen Parlament (EVP-Christdemokraten) und prophezeit, fast jeder Bürger und jede Bürgerin der EU hätte die Chance, sich impfen zu lassen: “Schritt für Schritt können wir dann wieder zum normalen Leben zurückkehren und ich wünsche mir, dass wir den Menschen so viele Freiheiten wie möglich geben, ohne dabei wie im Moment tausende Tote pro Woche zu riskieren.”

Künftig soll es also “nach Corona” die Herren-Klasse der Geimpften und die Paria-Klasse der Ungeimpften geben. Liese ist der Meinung: “Das ist kein Zwang zur Impfung, sondern es ist eine Ermöglichung dessen, was im Moment aus guten Gründen verboten ist. Man muss den Menschen so viel Freiheit wie möglich geben, das heißt eben auch, dass Menschen mit Impfung mehr möglich ist, als für Menschen, die sich aus persönlichen Gründen dagegen entscheiden. Schon heute ist es Gang und Gäbe, dass man bestimmte Länder der Welt nur bereisen kann, wenn man sich gegen bestimmte Erkrankungen, wie zum Beispiel Gelbfieber, impfen lässt. Das ist kein Zwang zur Impfung, sondern eine Voraussetzung etwas bestimmtes zu tun”. https://www.peter-liese.de/20-gesundheit/3501-europaeische-kommission-sichert-sich-160-millionen-dosen-des-moderna-impfstoff

Schade, dass Fachwissen und seine korrekte Anwendung nicht zur Voraussetzung gehört, gesundheitspolitischer Sprecher der EVP zu werden. Liese vergleicht also die Covid-19-Infektion, die wie Influenza einzustufen ist (was Verlauf, Letalität, Immunitätslage der Bevölkerung betrifft) mit Gelbfieber und spricht vom Risiko von tausenden Toten pro Woche, wenn wir uns so verhalten wie wir das seit Jahrzehnten bis zum März 2020 gewohnt waren.

Warum gibt die WHO die Tödlichkeit von Covid-19 mit 0,14% an , was der Influenza entspricht?

Liese hat anscheinend weder Ahnung von Infektionskrankheiten, noch Ahnung davon, dass die Impfung (so sie zugelassen wird) für mindestens die nächsten 5 Jahre ungeahnte Risiken für die Bevölkerung birgt. Für Pfizer &Co wird es vermutlich eine Jahrhundertchance, öffentliche Gelder abzugreifen für einen Schutz, den 80% der Bevölkerung nicht benötigen. Das Wissen darüber, warum die Impfung überflüssig sein wird, ist ein Risiko für das Geschäft mit der Impfe.

Aber die Hinweise, dass eine Herdenimmunität bzw. eine Kreuzimmunität durch frühere Infektionen mit Corona-Viren anzunehmen ist, sind überwältigend:

https://baernerbaer.ch/baern/die-meisten-menschen-sind-gegen-das-virus-sowieso-immun/

https://www.researchsquare.com/article/rs-35331/v1

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23237510/#affiliation-1

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24795718/

https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0300891620974755

Zwischenzeitlich dürften um die 100 Millionen Menschen nach einer überstandenen Covid-19-Infektion über nachweisbare IgG-Immunität verfügen. Warum sollten diese Menschen eine Impfung bekommen und/ oder laufend PCR-Test machen müssen?

Wer schon Antikörper hat, braucht keine Impfung mehr. Oder anders gesagt: Würde angefangen, in großem Maßstab Antikörper zu messen statt Viruspartikel mit dem PCR zu suchen, wäre die Pandemie schneller vorbei, als vielen lieb wäre.

Covid 19: Politiker treffen Entscheidungen, Experten sind entbehrlich

“Wahr ist was der Börse nützt, falsch, was keiner Aktie nützt – so spricht wer gewitzt.” Diese Verse legte der 1937 im KZ Buchenwald zu Tode gekommene Dichter Jura Soyfer in seinem Stück “Weltuntergang”(https://www.projekt-gutenberg.org/soyfer/weltunte/weltunte.html) dem Wissenschaftler Professor Guck in den Mund, als er feststellen muss: Die Welt will das, was er als Rettung gefunden hat nicht als Wahrheit akzeptieren.

Weit entfernt davon, nur makabrer Galgenhumor zu sein, trifft dies immer noch zu auf die Art, wie europäische Regierungen regieren und Untertanen sich regieren lassen:

Experten empfehlen, Lobbyisten beraten, dann entscheiden Politiker, die haben nur noch Letztere im Kopf. So wird den Kohlenkraftwerksbesitzern der Kohlenausstieg millionenfach vergoldet (https://www.bund.net/kohle/kohle-ausstieg/), der Lebensmittelindustrie wird freiwillige Kennzeichnung über den Nutricore zugestanden (https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/kennzeichnung-und-inhaltsstoffe/nutriscore-erweiterte-naehrwertkennzeichnung-jetzt-erlaubt-36561), den teuren Profitören der Atomindustrie wird die Endlagerung zum Schnäppchenpreis erlassen.

Ist es da nicht unverständlich, dass wir darauf warten müssen, dass die TÜV-Überprüfung jedem Fahrzeughalter selbst überlassen wird und jeder sich bescheinigen darf, dass sein Auto verkehrstauglich ist?

Vielleicht rückt der Zeitpunkt näher, denn seit Neuesten gilt: Nicht mehr der TÜV muss tätig werden, sondern die Pharmaindustrie darf sich selbst bescheinigen, dass ihre Produkte keine Gefahr für die Gesundheit darstellen.

Zum Beispiel darf jeder Hersteller von PCR-Tests zum Nachweis von SARS-CoV-2 seinen Test selbst zertifizieren und zulassen, obwohl keines der geltenden Gesetze zur Zertifizierung von Medizinprodukten eingehalten wurde.

Was dem noch die Krone aufsetzt: Bei den meisten PCR-Tests wird nur mittels dem Sarbeco E-Primer die Familie der Corona-Viren gentechnisch redupliziert, aber nicht mit den hochspezifischen Primern gearbeitet, die SARS-Cov-2 identifizieren könnten. Die Anweisung, nur das Familiengen zu testen und nicht die für SARS-CoV-2 individuell charakteristischen Gensequenzen, kam direkt aus dem Robert-Koch-Institut. In der Statistik werden dann alle positiv Getesteten als Cov-2-Fälle geführt – ein Schelm, wer Böses dabei denkt?

Wegen der logarhythmischen Vervielfältigung der Gensequenzen im PCR-Test wird das Virenerbgut vergrößert. Das positive Testergebnis ist in vielen Fällen kein Beleg für eine Infektion mit SARS-Cov-2, sondern nur die Spur von überstandenen asymptomatischen Viruskontakten. Pro Tag werden so Menschen in vierstelligem Zahlenbereich aufgrund von Meßfehlern und Ungenauigkeiten der Handhabung in die Quarantäne geschickt, nicht gezählt deren Kontaktpersonen.

Ist es angesichts solcher Praktiken nicht nachvollziehbar, dass das Vertrauen in den Rechtsstaat schwindet?

Ist es nicht legitim, gegen die offensichtliche Beugung des Rechtsstaatlichkeitsprinzips durch die Exekutive zu protestieren?

Ist es noch legitim, die Einhaltung von Rechtsstaatsnormen von Polen und Ungarn einzufordern, wenn deutsche Politiker das Asylrecht dem Schutz der Außengrenzen unterordnen und humanitäre Prinzipien im Mittelmeer Tag für Tag ertrinken lassen ?

Ist es legitim, wenn Medizinprodukte einfach angewendet werden ohne dass geltende Standards des Rechtssystems eingehalten werden ?

Quellen: Lesen sie nach: Natur& Heilen, 12/2020 S. 29 ff

Postskriptum:

Meinung eines Allgemeinmediziners, gepostet am 2.10.2020 | 23:04

Also wer glaubt dass Volksvertreter das Volk vertreten, glaubt auch dass Zitronenfalter Zitronen falten. Dieses Virus hat ein ungeheuer politisches Potential und das haben die “richtigen” Leute zur richtigen Zeit erkannt. Hier will keiner auf die Ärzte draußen in der freien Wildbahn hören mit ihrer Erfahrung und ihren realen Zahlen, hier geht es um Macht, Geld und Politik, und dieses Virus dient dafür vortrefflich. Da geht es darum Vektorimpfstoffe auf den Markt zu drücken, die sonst noch Jahre gebraucht hätten, sich durchzusetzen wegen ihres massiven Eingriffs in die Zellkernaktivität unseres Immunsystems. Hier geht es um Aktienkurse, um Lehrstühle und Professuren und Forschungsgelder. Drosten hatte die Schweinegrippe versiebt aber bei Corona hatte er dazu gelernt…. Spahn übt wie weit er im Amt gehen kann, was die Ärzteschaft und das Volk mitmacht, ebenso der Innenminister, also Freund Seehofer dem das RKI ja untersteht…..( und dessen Leiter übrigens ein Tierarzt ist) und dem wir ja seinerzeit schon die ganze Budgetierung zu verdanken hatten. Außerdem schanzt Spahn wieder Milliarden Gelder der IT Industrie zu da ja Korona eindeutig gezeigt habe, dass die Kliniken unterdigitalisiert waren und daher gefährdet bei Korona deswegen in die Knie zu gehen. Die IT Industrie muss ihm den nächsten Wahlkampf finanzieren und das wird sie wohl auch, Ja Leut hier geht´s nicht um Medizin sondern um ganz andere Interessen: Schaut auf den Fluß des Geldes und wer kuschelt mit wem, es ging nicht einen Tag um auch nur einen Kranken in dieser Republik. (…) [geschrieben von einem Nutzer der Ärzteplattform coliquio.de]

Covid und die WHO: Kollektives Mismanagement oder kollektive Pläne?

Auf der WHO-Seite steht seit Monaten unverändert: “FACT: There are no medicines that can prevent or treat COVID-19. To date, there is no specific medicine recommended to prevent or treat the new coronavirus.” Fakt oder unterdrückte Evidenz?

Den Einfluß von Vitamin D auf das Immunsystem zeigt das Update 2020 von Prof. Jörg Spitz: https://www.youtube.com/watch?v=JcZ2_8htKSw

Was ist mit der Interventionsstudie mit Vitamin D bei Covid-19: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0960076020302764
http://www.orthomolecular.org/resources/omns/v16n37.shtml#Ref8

Kann eine Wissenschaft, die nach eigener Einschätzung nichts zur Therapie anbieten kann es sich leisten, solche Fakten zu ignorieren?

Eine Metaanalyse zu Hydroxychloroquin aus dem Team von Prof. Raoult in Frankreich zeigte kürzlich dessen therapeutische Nutzen. In dieser Untersuchung wurden Studien (darunter auch von der WHO!) weggelassen, die z.B. toxische (!) Dosen eingesetzt hatten. Siehe auch: https://www.ijidonline.com/article/S1201-9712(20)30534-8/fulltext

Weiter steht unverändert seit Monaten: “However, those infected with the virus should receive appropriate care to relieve and treat symptoms, ” Was ist mit Studien, welche die Harmlosigkeit von Antipyretika bei Covid-19 geprüft haben? Die Literatur weist auf eine mögliche Gefahr hin: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2693360/ und: https://www.fieber.net/fieber-senken/gefahr/

Wie ist dies alles mit der Sorge um die Gesundheit der Menschen zu vereinbaren? Ist diese Sorge real?

Was ist das für eine Welt, in der die oberste Gesundheitsorganisation Behandlungsmöglichkeiten verschweigt oder aktiv torpediert mit Fake-Studien, Gefahren von Medikamenten verschweigt und auf ihre Agenda als praktisch einzige (End-)Lösung der Pandemie eine im Eilverfahren entwickelte Impfung sieht, basierend auf vorher noch nie getesteter neuer Technologie? Warum haben gewisse unqualifizierte Personen mit viel Wirtschaftsmacht einen immensen Einfluss auf das Management der Pandemie, während qualifizierte Fachleute, die schon bei der Schweinegrippe richtig lagen, nicht berücksichtigt werden?
Wie kann man dies alles kleinreden und das Missmanagement nicht sehen?

Den alternativen “Schutz vor Infektionen” hat Ruediger Dahlke dargestellt, in seinem gleichnamigen Buch. Er schrieb es als Reaktion auf Frau Merkels angstvertiefende Ankündigung: „Wir können gar nichts machen ohne Impfung und Medikamente.”

Angesichts dieses Satzes wurde ihm klar, dass sie mit „wir”, sich und die Pharmaindustrie und in Abhängigkeit davon geratene Schulmediziner meinte. Dabei können naturheilkundlich und komplementärmedizinisch orientierten Ärzte so viel für die Immunstärkung zum Schutz vor Infektionen tun. Wer zweifelt, ist eingeladen, sich zu informieren, im Webshop von Dahlke ( immer noch nicht bei amazon).

Mit Dank an den Nutzer claehrpret . Er postete einen Teil dieser Zeilen am 25.9.2020 auf www.coliquio.de


Kollektive Fehleinschätzung: Warum der PCR-Test nichts über die Weitergabe der Infektion verrät

Angenommen, die Polizei würde einen Alkoholtest verwenden, der nichts anzeigt, wenn Sie keinen Alkohol getrunken haben. Wenn Sie aber was getrunken haben, würde er beim Wert von 0,1 Promille das gleiche anzeigen wie beim Wert 1 Promille, mit der Folge, dass Sie mit der Strafe von 500 Euro Bußgeld, zwei Punkten und einem Monat Fahrverbot belegt würden, auch wenn sie unter 1 Promille Blutalkohol haben.

Angenommen, erst nach einem Dreivierteljahr stellt sich heraus, dass der Test nicht zwischen 0,1 und 1 Promille unterscheiden kann, aber die Polizei weigert sich, genauere Teste einzusetzen und die auf Grund der Testunzuverlässigkeit ergangenen Strafmaßnahmen zurückzunehmen, ja angenommen, sie besteht auf der Beibehaltung dieses eingeführten Testverfahrens – was wäre dann hier von Deutschlands Autofahrern zu erwarten ?

Vermutlich keine Barrikadenstürme, aber eine breitgefächerte Auseinandersetzung in allen Medien.

Nun, das ist nur hypothetisch. Fakt ist: Ein dermaßen ungenauer Test wird täglich millionenfach angewendet, es werden Tätigkeitsverbote und weitgehende Einschränkungen des Alltags verordnet. Grundlage sind als positiv bewertete Covid-19-PCR-Testergebnisse.

Wieso gibt es keinen medialen Aufschrei angesichts der mittlerweile seit Wochen bekannten Details zur eingeschränkten Aussagefähigkeit und der unterschiedlich gehandhabten Ergebnisse des PCR-Tests?

Im Ernst: Die Orientierung nach positiven PCR-Tests ist völliger Unsinn. Bis zu 4 Monate nach einer durchgemachten Infektion können PCR-Tests positiv sein! Misst man jetzt die Virusreste all derjenigen, welche sich im Sommer-Herbst asymptomatisch infiziert haben? Warum wird nicht in 1. Linie eine Statistik geführt mit Erkrankten, deren Schweregrad und deren Behandlungsintensität? Und dies verglichen mit früheren Jahren? Nur dies kann ein Bild von der Ernsthaftigkeit der Situation abgeben.

Nicht das Virus ist die Gefahr, vor der man sich fürchten sollte. Sondern die undurchsichtigen Machenschaften der WHO, welche wirksame Therapien torpedieren.

Eine Gefahr stellt die mit Händen zu fassende Inkompetenz der sich nach PCR-Tests richtenden Behörden und Experten dar.

Eine Gefahr stellt die völlig unkritische Presse dar, die keine Aufklärung bietet, sondern nur einen Einheitsmeinungsbrei aus Panikmache, Angst und Beschwichtigung.

Dies ist es, was die Menschen umbringt und die Gesellschaft in grosse Nöten manövriert.

Die Menschen vor dem Virus zu schützen und im Falle eines Falles korrekt zu behandeln wäre ein Leichtes.

Es läuft gewaltig was schief mit dieser Pandemie. Voraussichtlich wird der angerichtete Schaden mit dem erneuten Lockdown ab dem 2.11.20 noch viel grösser werden.

Wieviele werden auf der Intensivstation landen, weil sie Antipyretika genommen haben? https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2693360/ und: https://www.fieber.net/fieber-senken/gefahr/

Man warnt vor Traditioneller Chinesischer Medizin, vor der Einnahme von Vitamin D und C (könnte ja Schaden anrichten!) und nicht geprüften Therapien gegen Covid (welche z.T. sehr wohl geprüft und wirksam wären: https://c19study.com/ ) aber nicht vor dem Gebrauch von Antipyretika, deren Einsatz bis jetzt bei Covid-19 nicht untersucht wurde!

Gerade hat eine Person aus meinem Bekanntenkreis (hat Multiple Sklerose) mit positivem Test wie vom Kollegen empfohlen, Paracetamol genommen. Ist jetzt mit einer schweren Pneumonie im Spital…

… soweit ein kurzer (bearbeiteter) Beitrag eines Allgemeinarztes aus Österreich

Drosten: Ausgezeichnete Inkompetenz

Prof. Dr. Drosten ist Virologe, aber als Immunologe, Epidemiologe oder Infektiologe nicht hervorgetreten. Nun hat er das Bundes-verdienstkreuz erhalten. Wir erinnern uns:

Im Jahr 2009 lag Drosten bei der Einschätzung des Virus H1N1 völlig falsch, seine Kollegen Bhakdi und Wodarg jedoch richtig.

Am 23.3. 2020 behauptete Drosten, es gebe keine Hintergrund-immunität bei Sars-Covid 19. Wodarg, Bhakti und das Netzwerk Evidenzbasierte Medizin waren gegenteiliger Ansicht und wurden als Verschwörungstheoretiker diffamiert.

Am 24.4.2020 revidierte Drosten seine Meinung und sprach von Hinweisen, die auf eine Hintergrundimmunität hinwiesen. Im seinem Podcast 42 vom 19.5.20 gab er zu, auch bei H1N12 davon ausgegangen zu sein, dass es keine Hintergrundimmunität gegeben habe, was aber voreilig und falsch gewesen wäre. Aber “man” habe es nicht wissen können.
Seltsam, dass Wodarg und Bhakdi es aber doch so einschätzten und Recht behalten haben.

Was Drostens PCR-Test betrifft: Wieso wird in den Main-Stream-Medien nie davon berichtet, dass der PCR-Test auch falsch positiv sein kann (Dt. Ärzteblatt; Covid19: Ergebnisse richtig interpretieren)? Immerhin steht dort, dass der Test bei einer Prävalenz von 3% zu 70% falsch positiv ist! Derzeit haben wir eine Prävalenz von unter 1%, was die falsch-positiven Quote noch steigen lässt!

Ganz davon abgesehen, dass der Test nicht nachweisen kann, ob die betreffende Person wirklich einen ansteckungsfähigen Virus verbreiten kann. Schließlich wird nur ein “Virus-Schnipselchen” nachgewiesen, was auch bei T-Zell-Immunität und sofortiger erfolgreicher Bekämpfung des Virus 2-3 Wochen lang positiv bleibt.

Der PCR-Test ist die Grundlage, auf der Falschetikettiereungen erfolgen: Nicht jeder Infizierte ist infektiös, und bei einer T-Zell-Immunität von 60-80% ist eine Erkrankung äußerst selten.

Folgerichtig findet sich Im RKI- Influenza-Wochenbericht der Hinweis, dass SarsCoV seit der 16. Kalenderwoche im Sentinel nicht mehr festgestellt wurde. Bitte nachlesen: Alle derzeitigen Atemwegsinfekte sind nach RKI durch Rhino-Viren bedingt (bei Google: RKI Influenza-Wochenbericht eingeben).

Wie sagte der Epidemiologie J. Ioannidis zur gesellschaftlichen Hysterie um Covid-19: Es ähnelt einem Elefanten, der Angst vor einem Kätzchen hat und deswegen sich von einer Klippe in den Tod stürzt.

https://www.tagblatt.ch/leben/irrationale-massnahmen-verheerende-folgen-diese-wissenschafter-sagen-der-lockdown-sei-unnoetig-gewesen-ld.1220525

Covid-19: Wissenschaftliche Standards außer Kraft gesetzt

Einzigartig, wie wegen  Corona wissenschaftliche Standards außer  Kraft  gesetzt sind:

Die Zahlen der  Erkrankten, der Todesfälle und  Genesenen werden aufaddiert.

Wann hat  es  das  je bei  einer  Grippe  oder  einer  anderen Krankheit  gegeben? Wie lange  soll dies  fortgesetzt  werden? Gibt  es sachliche Gründe  dazu?

Wenn das  der neue Standard der  Auseinandersetzung mit Krankheiten sein soll, dann müssten   künftig  auch  andere  Krankheiten wie  z. B. Malaria, Tuberkulose und Krebs in dieser  Weise  erfasst werden. Man könnte dann Relationen bilden  zu den  Kosten der  medizinischen Betreuung  und  für das, was national und international  an Forschungsaufwendungen ausgegeben wurde. Kosten- Nutzen-Relationen zu erstellen ist etwas, was  jeder Haushalt und jeder Betrieb macht. Wann werden wir Bescheid  wissen  über  die  direkten und indirekten Kosten der ausgerufenen Pandemie? Wann werden wir  Bescheid wissen über   die  Zahlungsflüsse, die  national, auf EU-Ebene und  global  von Regierungen, Politikern und Parlamenten coronabedingt an welche Empfänger veranlasst  wurden?

Die  Frage  nach der  Kosten- Nutzen-Relation stellt  sich vor  allem dann, wenn die Fakten belegen:

Das Virus war nicht  neu.

Die Annahme einer fehlenden Immunität  war ebenso falsch war wie die Behauptung,  symptomlose Virusträger  könnten ansteckend sein.

Diese Position vertritt Prof. Dr. Beda M. Stadler, emeritierter Professor für Immunologie und ehemaliger Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern. https://www.new-swiss-journal.com/post/schweizer-professor-erkl%C3%A4rt-warum-bei-corona-alle-falsch-lagen-und-immer-noch-falsch-liegen

Unwissenschaftlich ist, den PCR-Test zum Maßstab einer Infektion zu machen und  den positiven Test gleichzusetzen mit einem Erkrankungsfall. Denn dabei wird nicht immer  ein Virus  entdeckt, sondern schon kleine Stücke  des  viralen Genoms lösen ein positives Testergebnis  aus:

„Auch wenn längst keine infektiösen Viren mehr vorhanden sind, kann ein Corona-Test also noch positiv ausfallen, weil durch die PCR-Methode selbst ein kleines Stück des viralen Genmaterials im Test genügend vervielfältigt wird.“ … „Der Test kann aber nicht feststellen, ob die Viren noch intakt, also noch ansteckend sind.“

Unwissenschaftlich ist, zu verschweigen, dass es  eine Grundimmunität  in der  Bevölkerung  gibt, weil nicht positiv getestete Patienten zu 80 %  eine T-Zellen –Immunität  aufweisen und  das  Blut von gesunden Menschen nach Covid-Infektion wegen der  Antikörper  z. B. bei Kindern erfolgreich eingesetzt  wird, die  einen Zytokin-Sturm erleiden.

https://assets.researchsquare.com/files/rs-35331/v1/f5e6a012-ba42-4d28-9d8b-990919e350ea.pdf

Prof Stadler meint: „Es [würde] uns Bürgern jetzt guttun, wenn sich einige Panikmacher entschuldigen würden.

–         Etwa Ärzte, die eine Triage der über 80-jährigen Covid-19-Patienten forderten, damit diese nicht mehr beatmet werden.

–         Auch Medien, die mehrmals Panik-Videos aus italienischen Spitälern gezeigt haben, um damit etwas zu illustrieren, das so nie existiert hat.

–         Alle Politiker, die TESTEN, TESTEN, TESTEN forderten, ohne überhaupt zu wissen, was der Test misst.

–         Oder der Bund für eine App, die nie funktionieren wird und mich auch dann warnen wird, wenn jemand in meiner Nähe positiv, aber nicht ansteckend ist.” ( Quelle: s. o.)

 

Wasserstoffperoxid: Kann eine einfache Therapie die Pandemie stoppen?

ZUR SOFORTIGEN Veröffentlichung hat der Nachrichtendienst Orthomolekulare Medizin am 21. August 2020 den nachstehenden Text von Thomas E. Levy, MD, JD ins Netz gestellt. Mit Hilfe von DeepL habe ich eine Rohübersetzung erstellt.

(OMNS 21. August 2020)

In einem früheren OMNS-Artikel wurde eine Reihe hochwirksamer Therapien für COVID-19 aufgezählt und kurz diskutiert, zusammen mit unterstützenden wissenschaftlichen Referenzen für die präsentierten Fakten. [1] Viele dieser Therapien, allein oder in Kombination mit anderen Ansätzen, haben durchweg zur Heilung von Fällen von COVID-19 beigetragen, darunter viele Fälle, die sehr weit fortgeschritten und sogar beatmungsgeräteabhängig waren. Doch trotz all dieser Informationen ignorieren die meisten Ärzte, Forscher und die medizinische Literatur, die sie im Überfluss hervorbringen, diese Informationen weiterhin. Und es ist jetzt klar, dass einige medizinische Zentren und die Ärzte, die sie vertreten, die Verbreitung dieser Informationen aktiv unterdrücken werden. Gewissenhafte Ärzte, die sich gegenteilig äußern, müssen damit rechnen, dass sie ihre Anstellung im Krankenhaus verlieren, und viele von ihnen sehen sich auch mit der Anfechtung ihrer Lizenzen durch staatliche Ärztekammern konfrontiert. Unabhängig davon, wie Sie oder Ihr Arzt zur Gültigkeit einer Therapie stehen, hängt die primäre Tatsache, die darüber entscheidet, ob eine Therapie angenommen wird, fast ausschließlich davon ab, wie viel Geld für den Arzt, das Krankenhaus und das Pharmaunternehmen erwirtschaftet werden kann.

Zusätzlich zu den offensichtlichen Unterschieden zwischen dem für natürliche Therapien erwirtschafteten Geld und dem für verschreibungspflichtige Medikamente gibt es Ärzte, die ständig danach schreien, dass alle klinischen Therapien mit “großen, prospektiven, doppelblinden und plazebokontrollierten klinischen Studien” validiert werden müssen. Um die Wahrheit zu sagen: Nur sehr wenige verschreibungspflichtige Medikamente erfüllen diesen Standard. Es ist wichtig zu wissen, dass solche Studien nur von Arzneimittelherstellern oder gut ausgestatteten Forschungsinstituten durchgeführt werden können, die in der Lage sind, enorme Summen (oft in Millionenhöhe) auszugeben. Und weder das Forschungsinstitut noch die Arzneimittelfirma hat auch nur das geringste Interesse an der Feststellung, dass teure Medikamente durch eines der vielen wirksamen Naturheilmittel unterboten werden können. Schließlich sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es höchst unethisch ist, sehr kranke Patienten in Studien mit einer Placebogruppe aufzunehmen, wenn bereits eindeutig nachgewiesen wurde, dass die Therapie eine positive klinische Wirkung ohne signifikante Toxizität hat. Diese großen klinischen Studien sind wirklich nur geeignet, um festzustellen, wie wirksam ein Medikament die Krankheitssymptome lindert, und um die Inzidenz und den Grad der Toxizität zu bestimmen, die es erzeugen kann.

Die Pandemie stoppen: Inhalationsmedizin

Die einzige Möglichkeit, die COVID-19-Pandemie zu stoppen und solche zukünftigen Katastrophen zu verhindern oder zu bewältigen, ist die Anwendung einer Therapie, die hochwirksam, völlig ungiftig, leicht verfügbar und kostengünstig ist. Das Fehlen eines dieser vier Aspekte einer potenziellen Therapie kann die schnelle und problemlose Lösung einer Pandemie erschweren.

Die Inhalationsmedizin ist ein wachsender Zweig der Medizin, der durch die Inhalation von Therapeutika in die Lunge eine Vielzahl neuer Ansätze zur Krankheitsbekämpfung bietet. Obwohl es die Anwendung von Wirkstoffen durch Inhalation schon seit der Antike gibt, wird diese Form der Medikamentenapplikation durch die aktuelle und weithin verfügbare Technologie kostengünstiger und hocheffizienter Verneblungsgeräte rasch erweitert.

Die Zerstäubung ist ein gut etabliertes Verfahren, das zur Verabreichung einer Vielzahl von therapeutischen Wirkstoffen in die Lunge eingesetzt wird, um Infektionen zu bekämpfen und/oder die Lungenfunktion bei verschiedenen Erkrankungen zu verbessern. [2-4]

Patienten mit chronischer Lungenerkrankung und Asthma werden regelmäßig mit diesem Verfahren behandelt. Die Therapeutika werden in einem gelösten Stoff (oft Wasser oder Kochsalzlösung) gelöst und in einen feinen Nebel von so winziger Teilchengrösse umgewandelt, dass er tief in die Lunge eindringen kann. Gleichzeitig gelangt ein solcher vernebelter Wirkstoff auch in die Nasennebenhöhlen, zusammen mit allen Schleimhautoberflächen im Nasen- und Oropharynx. Die Vernebleungs-therapie wird effektiv zur Prävention von Lungenentzündungen bei Patienten eingesetzt, die mit mechanischer Beatmung unterstützt werden. [5] Sie wird zunehmend auch als zusätzliche Option für die Verabreichung verschiedener Medikamente bei Patienten mit mechanischer Beatmung eingesetzt. [6]

COVID-19-Infektionen werden, ebenso wie Erkältungen, Grippe und andere Virusinfektionen der Atemwege, idealerweise durch Vernebler bekämpft, die Viren inaktivieren und Zellen abtöten, die bereits einen hohen Virengehalt aufweisen. Während eine frühzeitige Intervention mit einem entsprechend verschriebenen und vernebelten erregerabtötenden Mittel als wirksame Monotherapie dienen kann, ist es am besten, alle Anwendungen der Inhalationsmedizin als natürliche Ergänzung zu anderen indizierten medizinischen Therapien sowohl für Atemwegserkrankungen als auch für verschiedene chronische Krankheiten zu betrachten. Während Infektionen der Atemwege am besten durch Verneblung zu behandeln sind, können viele andere Erkrankungen der Lunge und des übrigen Körpers durch die Vernebelung geeigneter Mittel positiv beeinflusst werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass in diesem Artikel lediglich versucht wird, eine Therapie zu beschreiben, die hochwirksam, potenziell für jeden Menschen auf der Welt zugänglich, aussergewöhnlich preiswert und ohne Rezept leicht erhältlich ist. Ich versuche nicht, den Leser davon zu überzeugen, nur HP zu vernebeln und nichts anderes zu tun. Es ist sowohl für Ihre allgemeine Gesundheit als auch für die Überwindung von COVID-19 lebenswichtig, alle verfügbaren und für Sie erschwinglichen Qualitätspräparate einzunehmen, einschließlich, aber definitiv nicht beschränkt auf  Vitamin C, Magnesium, Vitamin D, Vitamin K2, Jod, Zink und Quercetin. [1] Abgesehen davon kann jedoch davon ausgegangen werden, dass eine sofortige HP-Verneblung die Erreger der Atemwege und des Rachens zuverlässig beseitigt und die rasche Genesung nach jeder Infektion, die durch Nase oder Mund in den Körper gelangt, erleichtert, einschliesslich COVID-19.

Wasserstoffperoxid (HP) Biochemie und Physiologie

Viele Menschen, einschließlich Ärzte, betrachten HP einfach als ein wirksames Desinfektionsmittel, das in der Lage ist, Oberflächen von kontaminierenden Krankheitserregern zu befreien. Sie erkennen seine Fähigkeit an, auch offene Wunden leicht zu reinigen und zu desinfizieren. Tatsächlich ist dokumentiert, dass HP alle Krankheitserreger, gegen die es getestet wurde, einschließlich Viren, Bakterien und Pilze, leicht abtötet. Einige Krankheitserreger benötigen eine höhere Konzentration und eine längere Einwirkzeit von HP, um abgetötet zu werden, aber es ist dokumentiert, dass sie alle erliegen. [7-10]

Wie alle anderen Stoffe, die Oxidation verursachen können, ist HP in ausreichend hohen Konzentrationen toxisch. In den niedrigen Konzentrationen, die in diesem Artikel diskutiert werden, ist es jedoch völlig ungiftig. Selbst die besten Medikamente können schaden und töten. Über 100.000 Amerikaner sterben jährlich aufgrund der Toxizität verschreibungspflichtiger Medikamente, die bei verschiedenen Erkrankungen richtig dosiert und verabreicht werden. Niemand stirbt an Wasserstoffperoxid, das in den festgelegten, therapeutischen Konzentrationen verabreicht wird.

HP ist ein winziges nichtionisches Molekül, das leicht die Membranen von Krankheitserregern und Zellen im Körper durchdringt. HP ist buchstäblich überall im Körper vorhanden, sowohl im Inneren der Zellen als auch in den extrazellulären Räumen. [11] Die normale Physiologie des Körpers beinhaltet die kontinuierliche Erzeugung von HP im gesamten Körper. Darüber hinaus sind HP-Moleküle eigentlich recht stabil und neigen nicht dazu, umgebende Moleküle zu oxidieren, außer wenn bestimmte lokale Bedingungen vorliegen, wie dies bei akuten und chronischen Infektionen der Fall ist. [12] Krankheitserreger haben einen hohen Gehalt an reaktivem (ungebundenem) Eisen in ihrem Inneren, und es ist ein Prozess der Elektronenspende von Eisen an HP innerhalb der mit dem Erreger gefüllten Zellen oder innerhalb der eindringenden Erreger selbst, der das als Hydroxyl-Radikal bekannte, höchst zerstörerische Oxidationsmittel bildet. Hydroxylradikale töten Krankheitserreger schnell ab und zerstören auch leicht Zellen, die bereits stark mit Krankheitserregern beladen sind.

Aufgrund dieser Fähigkeit des Wasserstoffperoxids, Hydroxylradikale in eisenhaltigen Krankheitserregern zu erzeugen, dient sie als primäre Methode, mit der der Körper eine natürliche Abwehr gegen Infektionen aufbaut. Im wahrsten Sinne des Wortes ist die HP das natürliche Antibiotikum des Körpers. Es hat sich gezeigt, dass die Bildung von HP bei stärkerem Auftreten von Infektionen und Entzündungen zunimmt. [13] Aktivierte Phagozyten, die auf einen Infektions- und Entzündungsherd reagieren, erzeugen auf natürliche Weise massive Mengen von HP in den extrazellulären Raum, um bei der Bekämpfung der Krankheitserreger zu helfen. [14,15] Sehr interessant ist, dass Phagozyten auch hohe Konzentrationen an Vitamin C aufweisen, das dazu beitragen kann, die Elektronen über das vorhandene freie Eisen zur Bildung von Hydroxylradikalen an die HP zu liefern. Es ist auch bekannt, dass Vitamin C dazu beiträgt, erhöhte Mengen an extrazellulärer HP für eine bessere Abtötung von Krankheitserregern zu erzeugen. [16.17]

Wie man von einem natürlichen Abwehrmechanismus erwarten könnte, sind die Nebenprodukte der HP, die aus ihrem normalen Stoffwechsel und aus ihrer antipathogenen Wirkung resultieren, völlig ungiftig, im auffälligen Gegensatz zu praktisch allen verschreibungspflichtigen Mitteln, die zur Behandlung von Infektionen eingesetzt werden. Wenn HP metabolisiert worden ist, bleiben nur Wasser und Sauerstoff übrig. Man kann sich HP tatsächlich als eine effektive Speicherform von Sauerstoff vorstellen, die auf die richtige Mikroumgebung wartet, in der sie freigesetzt werden kann. Das bedeutet, dass HP Krankheitserreger abtöten und gleichzeitig die Gesundheit der Mikroumgebung, in der die Erreger abgetötet wurden, verbessern kann.

In einem normalen, nicht infizierten Zustand scheiden Lungenepithel-zellen, die Zellen, die die Atemwege der Lunge auskleiden, auf natürliche Weise aus und exprimieren HP. Durch diesen Prozess wird das HP auf der exponierten Seite dieser Zellen fein umhüllt, wodurch die Lunge vor den neuen Krankheitserregern, die in jedem Atemzug enthalten sind, geschützt wird. Bemerkenswert ist, dass, wenn Entzündung und Infektion bereits vorhanden sind, erhöhte Mengen an HP im ausgeatmeten Atemzug gefunden werden. Dies steht im Einklang mit einem natürlichen Kompensationsmechanismus, der dazu beiträgt, die Infektion einzudämmen und ihre Ausbreitung zu verhindern [19]. Es ist auch dokumentiert, dass HP im menschlichen Urin vorhanden ist, wo es auch seine antipathogene Wirkung entfalten kann. [20] Die allgegenwärtige und essentielle Rolle der HP im Körper spiegelt sich auch in seiner vitalen Rolle als Signalmolekül sowohl im intrazellulären als auch im extrazellulären Raum wider, das mehrere Stoffwechselprozesse direkt beeinflusst und moduliert. [21]

Zusätzlich zur Präsenz im gesamten Körper, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Zellen, ist HP in Trinkwasser, Regenwasser und Meerwasser vorhanden. Es wird auch über die Nahrung aufgenommen. Das Verhältnis von HP zu Wasser und Sauerstoff im Allgemeinen spiegelt sich auch in der Tatsache wider, dass es spontan in Mikrotröpfchen von Wasser erzeugt werden kann, wobei winzigere Tröpfchen zu einem höheren Produktionsgrad führen. [22,23]

HP-Verneblung bei Atemwegsinfektionen, einschließlich COVID-19

Die Suche nach einer wirksamen, ungiftigen, verfügbaren und kostengünstigen Therapie gegen Atemwegsviren könnte mit HP enden. Insbesondere die HP-Verneblung wäre bei dieser Pandemie die HP-Anwendung der Wahl. Intravenöse HP-Infusionen in der richtigen Konzentration und bei richtiger Verabreichung sind ebenfalls sehr wirksam gegen Viren und andere Infektionen, aber diese Anwendung von HP wird nicht den Verfügbarkeitsanforderungen genügen, die zur Unterdrückung einer Pandemie erforderlich sind.

Wie nun aus der Rolle, die die HP bereits im Körper beim Schutz vor Infektionen spielt, ersichtlich sein sollte, ist die Vernebelung von HP in die Nasennebenhöhlen, die Nasenwege, den Rachen und die Lungen nur eine einfache und recht elegante Art und Weise, den natürlichen Ausdruck der HP im Körper zu verstärken, um Infektionen und Entzündungen zu bekämpfen.

Die individuelle Empfindlichkeit gegenüber inhaliertem HP kann sehr unterschiedlich sein, aber eine Konzentration von 3% oder weit darunter (sogar bis zu 0,1%) tötet Krankheitserreger zuverlässig dort ab, wo sie auf  HP treffen. Wenn die Krankheitserreger abgetötet sind, steigt die Empfindlichkeit gegenüber dem eingeatmeten HP und es wird dann weniger gut vertragen, da die Schleimhautauskleidungszellen durch das HP gereizt werden können, wenn es keine Krankheitserreger mehr hat, auf die es seine abtötende/oxidative Wirkung ausüben kann. Die einzigen “toxischen” Wirkungen des eingeatmeten HP bestehen in geringen Graden von Nasen- und Rachenreizungen, die nach Beendigung der Vernebelung rasch abklingen. [24]

Außerdem tötet HP zwar bekanntermaßen alle Krankheitserreger ab, ist aber besonders wirksam gegen Viren, die über die Atemwege übertragen werden, was bei allen Erkältungs- und Grippeviren, einschließlich Coronaviren, der Fall ist. Grosse Studien zur Untersuchung dieser klinischen Auswirkungen der HP-Verneblung stehen noch aus, aber es ist bereits klar, dass diese Therapie für viele Patienten wirksam, ausserordentlich sicher und mit unbedeutenden Kosten verbunden ist (weniger als zehn Cent HP pro Verneblung). Mit dieser Art der HP-Anwendung kann man alles gewinnen und nichts verlieren. Sie muss die traditionellen Therapien nicht verdrängen, da sie die positive Wirkung jeder anderen klinischen Intervention verstärken kann. Es gibt keine traditionellen Therapien, denen die HP-Verneblung in irgendeiner Weise entgegenwirken könnte.

Anwendung bei frischer Infektion und Behandlung des Coronavirus:

Reguläres, handelsübliches 3% HP kann verwendet werden. Auf Wunsch können Präparate von größerer pharmakologischer Reinheit bezogen werden (Lebensmittelqualität). Lebensmitteltaugliches Superoxyd  kommt typischerweise in Konzentrationen von mehr als 3% vor und muss entsprechend verdünnt werden. HP in einer Konzentration von mehr als 3% sollten niemals vernebelt werden.

Bei den meisten Erwachsenen kann die 3%ige Konzentration unverdünnt in der Verneblungskammer verwendet werden. Dies optimiert den Grad und die Schnelligkeit der antiviralen und anti-pathogenen Wirkung. Seien Sie jedoch nicht abgeneigt, die 3%ige Lösung zu verdünnen, wenn sie nicht leicht verträglich ist. Beachten Sie, dass die ersten paar Teilinhalationen möglicherweise nicht gut verträglich sind, aber diese ersten Inhalationen “umhüllen” die Schleimhäute effektiv mit dem HP-Nebel, und die nachfolgenden Inhalationen sind nicht nur gut verträglich, sondern entspannend. Setzen Sie jedoch niemals die Inhalation eines Mittels fort, das die Atmung erschwert.

Wenn bereits eine laufende Nase oder leichte Halsschmerzen vorhanden sind, empfiehlt es sich, mehrmals täglich oder bis zu einer symptomatischen Linderung 5- bis 15-minütige Verneblungssitzungen durchzuführen. Viele Personen berichten bereits wenige Stunden nach den ersten ein bis zwei Behandlungen von einer deutlichen Besserung. Es wäre jedoch ratsam, diese Behandlungen mehrmals täglich für mindestens 24 bis 48 Stunden fortzusetzen, nachdem Sie das Gefühl haben, dass in Ihren Nebenhöhlen, in der Nase und im Rachen alles völlig normal ist, um eine vollständige Lösung der Infektion zu gewährleisten.

Bei einigen führt die 3%ige Konzentration zu einem zu starken Stechen/Verbrennen in der Nase oder zu Halsschmerzen. Solche Personen sollen die Lösung mit Wasser verdünnen, bis sie ihre höchste komfortable Konzentration gefunden haben. Jeder kann eine ausreichend geringe Verdünnung der HP-Lösung mit Wasser tolerieren. Zusätzliches Wasser kann immer zugegeben werden, bis die Verneblung völlig angenehm ist. Niedrigere HP-Konzentrationen können mit eindeutig vorteilhafter Wirkung eingesetzt werden, aber es ist zu erwarten, dass eine positive klinische Reaktion mit den höheren Konzentrationen schneller eintritt.

Vorbeugung / Weiterbehandlung

Da es sich um eine völlig ungiftige Therapie handelt, kann die HP-Verneblung so oft wie gewünscht durchgeführt werden. Wenn sie täglich durchgeführt wird, wird oft auch eine sehr positive Wirkung auf die Darm- und Darmfunktion erzielt, da die Abtötung der chronischen Erregerkolonisation, die in den meisten Nasen und Rachen vorhanden ist, das Schlucken dieser Erreger und ihrer assoziierten Toxine rund um die Uhr stoppt. Wenn dies in Abwesenheit einer klinischen Infektion geschieht, sollten nur 1 bis 2 Minuten langsames, tiefes Atmen mit dem Vernebler als ausgezeichnete Präventivmassnahme dienen.

Wenn die tägliche Vorbeugung keine praktische Option ist, sollten Sie bereit sein, immer dann zu vernebeln, wenn Sie das Gefühl haben, einer signifikanten Erregerbelastung ausgesetzt gewesen zu sein, z.B. wenn Ihnen jemand ins Gesicht niest oder wenn Sie nach einem langen Flug endlich aus dem Flugzeug aussteigen. Warten Sie nicht auf die ersten Symptome. Vernebeln Sie einfach bei der ersten Gelegenheit. Vorbeugen ist immer einfacher als Heilen.

Von grosser praktischer Bedeutung ist auch die Erwartung, dass HP-Verneblungen einen positiven COVID-19-Test nach Abtötung des Virus in der Nase und der Nasophyrynx rasch auflösen, und die Quarantänezeiten können dann verkürzt werden, oft um viele Tage.

Literaturhinweise

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15. Root R, Metcalf J (1977) H2O2-Freisetzung aus menschlichen Granulozyten während der Phagozytose. Beziehung zur Superoxid-Anionenbildung und zum zellulären Katabolismus von H2O2: Studien mit normalen und Cytochalasin B-behandelten Zellen. The Journal of Clinical Investigation 60:1266-1279. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/199619

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(Die in diesem Artikel geäusserten Ansichten sind die Ansichten des Autors und nicht notwendigerweise die aller Mitglieder des Nachrichtendienstes für Orthomolekulare Medizin

Hier noch das englische Literaturverzeichnis mit den Links.

References

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16. Levine M, Padayatty S, Espey M (2011) Vitamin C: a concentration-function approach yields pharmacology and therapeutic discoveries. Advances in Nutrition 2:78-88. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22332036

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(The views expressed in this article are the author’s and not necessarily that of all members of the Orthomolecular Medicine News Service Editorial Review Board. Readers should consult and work with their own personal physician on any medical matter. OMNS welcomes discussion on a variety of subjects. Readers may submit their own article drafts to the Editor at the contact email below.)

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