Impfung gegen Corona – Das MIT macht nicht mit

Das MIT (Massachusetts Institute of Technology) ist eines der renommiertesten Wissenschaftsinstitute auf diesem Planeten (vgl. https://www.mit.edu/ ) Was sagen die Fachleute des MIT zur Impfung?

Die Autoren (https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23) berücksichtigen aktuelle Artikel und geben einen kritischen Überblick über die wissenschaftliche Diskussion zu bekannten und vermuteten Risiken. Sie schlagen einige Instrumente vor, die genutzt werden sollten, um die Auswirkungen der laufenden Impfaktionen zu beobachten

Dr. Wodarg hat eine Übersetzung des 37-seitigen Artikels vorgenommen , vgl. https://uncutnews.ch/wp-content/uploads/2021/06/Schlimmer-als-die-Krankheit-deutsche-Vers..pdf . Wesentliche Kritikpunkte des MIT sollen hier kurz angerissen werden werden ( Der Text ist von mir teilweise bearbeitet und stark gekürzt)

95%-ige Wirksamkeit ?

Das war vor zwei Jahren: ” Einem noch nie dagewesenen Impfstoff wurde eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 2 % im Stadium einer klinischen Studie der Phase III vorhergesagt. Wie die Autoren es unverblümt ausdrücken, gibt es eine „geringe Erfolgswahrscheinlichkeit, insbesondere für noch nie dagewesene Impfstoffe. (…) Vor diesem Hintergrund haben wir zwei Jahre später einen noch nie dagewesenen Impfstoff mit Berichten über 90-95% Wirksamkeit (Baden et al. 2020). (…) .. die Schätzungen der Wirksamkeit [bedürfen] einer Neubewertung“.

Die Behauptung einer 95%-igen Wirksamkeit wird mittels eines bei Medizinstatistikern beliebten Rechentricks vorgegaukelt: Es handelt sich nur um eine relative Verminderung des Risikos. In absoluten Zahlen ist der Vorteil der Impfung bescheiden: Der Moderna-Impfstoff hat eine absolute Risikoverringerung von 1,1% (p=0,004), der Pfizer-Impfstoff 0,7% (p=0,000).

Die Impfung bietet also keineswegs eine zuverlässige Sicherheit vor Ansteckung mit Covid, wie ständig behauptet wird .

mRNA: Ist das noch Impfung oder schon Gentherapie?

Was dabei am Schluss herauskommt, beschreibt das Papier kurz und bündig so: „In Ermangelung von standardisierten und ausgedehnten präklinischen und klinischen Studien der beiden implementierten mRNA-Impfstoffe bleibt jede dieser Fragen im Laufe der Zeit zu beantworten. Erst durch die Beobachtung einschlägiger physiologischer und epidemiologischer Daten, die durch die großflächige Verabreichung der Impfstoffe an die Allgemeinheit generiert werden, können diese Fragen geklärt werden. Und das ist nur möglich, wenn es freien Zugang zu unvoreingenommener Berichterstattung über die Ergebnisse gibt – etwas, das angesichts der weit verbreiteten Zensur von impfstoffbezogenen Informationen aufgrund der vermeintlichen Notwendigkeit, um jeden Preis Erfolge zu verkünden, unwahrscheinlich erscheint.“

Das MIT sagt damit: Wir wissen nicht, welche Effekte, Nebenwirkungen, Vorteile, Nachteile diese Impfungen haben. Wir bezweifeln aber, dass die Informationen ausgewertet werden können, weil die Zensur alle Berichte über missliebige Effekte unterdrückt.

Diese Aussage ist die gravierendste Feststellung überhaupt, denn sie untermauert die Sichtweise, dass es hier nicht allein um die Bekämpfung einer Pandemie geht, sondern um die Erschließung neuer Umsatzfelder , wie es unter dem Stichwort “Medikalisierung des Alltags” formuliert worden ist.

Bedenken gegen Vektor-Impfstoffe

„Zwei weitere Impfstoffe, die jetzt im Rahmen eines Notfalls verabreicht werden, sind der Impfstoff von Johnson & Johnson und der Impfstoff von AstraZeneca. Beide basieren auf einer Vektor-DNA-Technologie, die sich stark von der Technologie unterscheidet, die bei den mRNA-Impfstoffen verwendet wird. Diese Impfstoffe wurden ebenfalls überstürzt und ohne ausreichende Evaluierung auf den Markt gebracht (…) Johnson & Johnson verwendet eine ähnliche Technik, die auf einer fötalen Netzhautzelle basiert. Da für die Herstellung dieser Impfstoffe gentechnisch veränderte humane Tumorzelllinien benötigt werden, besteht die Möglichkeit einer Kontamination mit menschlicher DNA sowie vieler anderer potenzieller Verunreinigungen.“

Was diese Impfungen beider Techniken im menschlichen Körper auf Dauer anrichten, ist zur Zeit unbekannt:

„Es gibt auch Bedenken, dass wir die Komplexität der potenziellen Reaktionen des Körpers auf fremde mRNA und andere Bestandteile dieser Impfstoffe nicht erkennen, die weit über das einfache Ziel hinausgehen, den Körper zur Produktion von Antikörpern gegen das Spike-Protein zu verleiten.“

Die Technik hinter den mRNA-Impfstoffen birgt das Potenzial für unbekannte Folgen: „Diese Form der im Impfstoff gelieferten mRNA kommt in der Natur nicht vor . (…) Die Technologie ist beeindruckend, aber die Manipulation des Codes des Lebens könnte zu völlig unerwarteten negativen Auswirkungen führen, möglicherweise langfristig oder sogar dauerhaft.“

Schockallergierisiko Polyethylenglykol (PEG)

Polyethylenglykol (kurz PEG) ist ein giftiger Stoff, wenn auch nur von einer niedrigen Giftigkeit. Es kann anaphylaktische Schocks hervorrufen.

Große Injektionsdosen von PEG rufen paradoxerweise keine offensichtliche allergische Reaktion hervor. Kleine Dosen können jedoch zu einer dramatischen pathologischen Immunaktivierung führen. Impfstoffe, die mit PEGylierung arbeiten, verwenden mikromolare Mengen dieser Lipide, die diese potentiell immunogene Niedrigdosis-Exposition darstellen. (…) In Tierstudien wurde gezeigt, dass die Komplementaktivierung sowohl für Anaphylaxie als auch für kardiovaskulären Kollaps verantwortlich ist.“

Man weiß also ganz genau, dass das Polyethylenglykol in diesen Dosen sehr geeignet ist, anaphylaktische Schocks auszulösen, die ohne sofortige Behandlung durch den meist darauffolgenden „kardiovaskulären Kollaps“ (Herz-und Kreislauf-Zusammenbruch) ohne sofortige Behandlung auch leicht innerhalb von Minuten zum Tode führen können. Wie bei den Menschen, zeigte sich im Tierversuch der Impftod durch anaphylaktischen Schock (Anaphylaxe) mit Herz-Kreislaufzusammenbruch, meistens auch erst bei der zweiten Impfinjektion:

Die meisten haben bisher erst eine Injektion mit diesem PEG-haltigen Impfstoff bekommen. Man weiß unter Allergologen, dass die Erst-Exposition gegen ein Allergen oft ohne große Reaktion und sehr glimpflich abläuft, wenn aber dann innerhalb einer mittleren Zeit von einigen Wochen eine Zweitexposition mit diesem Allergen stattfindet, kann die allergische Reaktion geradezu explosionsartig entgleisen und lebensgefährlich werden.

„Eine veröffentlichte prospektive Studie an 64.900 medizinischen Mitarbeitern, bei der die Reaktionen auf die erste mRNAImpfung sorgfältig überwacht wurden, ergab jedoch, dass 2,1 % der Probanden akute allergische Reaktionen zeigten. Eine extremere Reaktion mit Anaphylaxie trat mit einer Rate von 247 pro Million Impfungen auf (Blumenthal et al., 2021). Das sind mehr als 21 Mal so viele, wie ursprünglich von der CDC berichtet wurden. Die zweite Injektionsexposition wird wahrscheinlich eine noch größere Anzahl an anaphylaktischen Reaktionen verursachen.“

ADE (Antibody Dependend Enhancement) – die antikörperabhängige Verstärkung)

Dabei handelt es sich um Antikörper, die zur Abwehr produziert werden. Sie binden sich an die Oberfläche der Viren, machen das Virus aber nicht unschädlich. Im Gegenteil: Die anhaftenden, „untätigen“ Antikörper ermöglichen dem Virus sogar, leichter in die Körperzellen einzudringen und fördern dadurch auch noch die Verbreitung des Virus. Das kann dazu führen, dass das Immunsystem überreagiert, dass es den eigenen Körper angreift und im schlimmsten Fall dadurch teine ödliche autoaggressive Entwicklung passiert.

Es gibt Beweise, die darauf hindeuten, dass ADE bei allen Impfungen, die gegen SARS-CoV-2 eingesetzt werden, manifest werden könnte, sowohl im Labor, als auch am Lebewesen. Anscheinend bilden nicht-neutralisierende Antikörper Immunkomplexe mit viralen Antigenen, wodurch eine übermäßige Sekretion von pro-inflammatorischen Zytokinen und im Extremfall einen Zytokinsturm provoziert wird.

Ein Zytokinsturm ist eine besonders starke Form des Zytokin-Freisetzungs-Syndroms. Dabei setzt das Immunsystem hohe Konzentrationen an entzündungsrelevanten Zytokinen frei, die wiederum die Leukozyten zur Bildung weiterer Zytokine anregen. Auch diese sich immer weiter aufschaukelnde Spirale kann zum Tod führen.

Diese möglichen, lebensgefährlichen Wirkungen der Impfung wurden schon früh von Prof. Dr. Bhakdi, Dr. Wodarg, Prof. Dr. Hockertz u.a. erörtert. Es wurde als Panikmache diffamiert, rufschädigende Artikel über diese Wissenschaftler folgten. Mittlerweile zeigt sich: Diese Befürchtungen und Risiken sind sehr real.

Es gibt Hinweise darauf, dass die frühere Exposition gegenüber Coronaviren, die ältere Menschen erfahren haben, sie für ADE bei Exposition gegenüber SARS-CoV-2 prädisponieren könnte. Denn die Antikörpertiter [gegen das Spike-Protein] sind bei älteren Patienten mit COVID-19 höher und eine stärkere Antikörperreaktion ist mit einer erhöhten Krankheitsschwere bei den Patienten verbunden.

Wenn die Entwicklung von Auffrischungsimpfungen erfolgreich sein sollte, besteht die Möglichkeit, dass ADE entweder im Zusammenhang mit einer zukünftigen SARS-CoV-2-Infektion oder einer Auffrischungsimpfung unter der jüngeren Bevölkerung ausgelöst wird.

Das heißt nichts anderes, als dass in einer noch nicht abschätzbaren Zahl geimpfte Menschen durch eine neue Corona-Infektion oder eine neue Impfung schwer krank werden können.

Schwer wiegt folgende Feststellung:

„In Anbetracht der hier nur teilweise geprüften Nachweise gibt es genügend Grund zu der Vermutung, dass Antikörper gegen das Spike-Protein zu ADE beitragen, die durch eine vorherige SARS-CoV-2-Infektion oder Impfung ausgelöst werden und sich entweder als akute oder chronische Autoimmun- und Entzündungszustände manifestieren können. Wir haben oben festgestellt, dass es nicht möglich ist, eine ADE Manifestation der Krankheit von einer echten, nicht-ADE-Virusinfektion zu unterscheiden. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig zu erkennen, dass, wenn Krankheiten und Todesfälle kurz nach der Impfung mit einem mRNA-Impfstoff auftreten, selbst bei einer vollständigen Untersuchung nie endgültig festgestellt werden kann, dass die Impfreaktion keine naheliegende Ursache war.“

Man kann nicht einmal ausschließen oder klar bestimmen, dass die Impfung durch das Lostreten der ADE zum Tode des Menschen geführt hat. Das bedeutet, keiner wird zugeben und auch nicht zugeben müssen, dass durch die Impfung Menschen gestorben sind.

Fazit: Ein Impfung mit mRNA – oder vektorbasierten Impfstoffen ist in keiner Weise empfehlenswert, weil die langfristigen Folgen überhaupt nicht abzuschätzen sind. Es ist zu hoffen, dass Totimpfstoffe wie sie in China, Kuba und den USA entwickelt werden, bald einen effektiven und wesentlich weniger nebenwirkungsreichen Schutz bieten können.

Persönliche Erfahrung: Wenn man mitbekommt, dass selbst junge Menschen unter 30 nach einer Impfung schwer an Covid-19 erkranken, ist der Verdacht, dass die mRNA-Impfung über die antikörperabhängige Verstärkung eher eine Verschlimmerung des Krankheitsrisikos bewirken kann als einen Schutz dringend zu erforschen und zu diskutieren.

Covid 19 – Impfschutz, Impfversprechen, Impfpropheten und Impfversager

Faustregel Nr. 1: Einer von hundert Infizierten wird einen “schweren Verlauf” haben. Wie ist der Impfschutz zu bewerten, wenn 99% der Infizierten keinen schweren Verlauf habe?

Faustregel Nr. 2: Einer von tausend Geimpften muss mit Komplikationen rechnen.

Laut Presseberichten ist es bei 0,16% der Geimpften dazu gekommen, dass nach der zweiten Impfung ein PCR-Test positiv ausgefallen ist. Es geht dabei um ca. 13000 Menschen. 650 sind nach der zweiten Impfung an/mit Covid-19 verstorben. Dies entspricht einer Letalität von 5% unter einer Gruppe von Menschen, denen versprochen war, durch die Impfung vor einem schweren Verlauf und auch dem Tod geschützt zu sein.

Prof. Drosten meint , wer sich nicht impfen lassen, müsse damit rechnen, sich mit Covid-19 zu infizieren. Seltsam, dass er sich nicht mehr dran erinnern kann, dass er einmal über T-Lymphozyten-bedingte Kreuzimmunität referiert hat, die einen Schutz darstellen kann, und die vermutlich bei 80 % der Bevölkerung vorhanden ist.

https://www.dr-guggenbichler.de/tag/kreuzimmunitaet/

Nach offiziellen Zahlen der Eudravigilance sind bis Mitte Mai über 10000 Patienten im zeitlichen Zusammenhang nach einer Covid-19-Impfung verstorben, über ca 400000 bis über 1 Million erlitten ernsthafte Beeinträchtigungen ihrer Gesundheit. (Vgl.: https://healthimpactnews.com/2021/10570-dead-405259-injuries-european-database-of-adverse-drug-reactions-for-covid-19-vaccines/)

( EDIT 5/23/21:After several others have analyzed the data in the report, we have corrected the total number injured to 1,050,829. by Brian Shilhavy
Editor, Health Impact News)

Alle bisher zugelassenen Impfstoffe sind nicht regulär zugelassen, sondern abweichend von sonst üblichen Sicherheitsanforderungen an neue Medikamente wurden “Notfallgenehmigungen” erteilt.

Es ist ein Milliardenmarkt entstanden, in dem EU-Politiker Steuergelder für anscheinend nur kurzfristig wirksame Impfstoffe umverteilen, deren langfristige opositive oder negative Folgen vollkommen unbekannt sind.

Das große Spektrum an bisher bekannten Möglichkeiten zur Behandlung von Viruserkrankungen wird tabuisiert. Die Entwicklung von klassischen Totimpfstoffen gegen Covid 19 findet nur marginal statt (Prof. Stöcker (https://www.shz.de/regionales/luebeck/Saechsische-Aerztin-verabreicht-Corona-Impfstoff-von-Winfried-Stoecker-id32278977.html) aus Lübeck, Cuba (Abdala, Soberana2) und China (sinovac) sind da schon weiter, werden aber geächtet. Patentschutz wird durchgesetzt, ungeachtet der Tatsache, dass das Virus nur global in Schranken gewiesen werden kann.

Fazit: They’re only in it for the money. Es geht nicht um Gesundheit, es geht um einen anscheinend angstgesteuerten lukrativen Wachtumsmarkt, der perfekt inszeniert ist, der die Reichen schon bislang noch reicher gemacht hat. Die Hälse sind aber anscheinend noch nicht voll.






Vorsorge und Ersttherapie bei Viruserkrankungen

Ist die Impfung alternativlos?

Ist ein Schutz  gegen Sars-Covid-19 durch Nasen- und Mundspülung erreichbar ?

Welche Wirkstoffe kommen in Frage?

In der S1-Leitlinie vom September 2020 unter Punkt 7.3 Behandlungskautelen sind 1-1,5% H2O2 (-) und 0.2% Povidone-Jod (-) als “ohne Zulassung als Mundspüllösung” gekennzeichnet.

In der neuen und überarbeiteten Version der Leitlinie werden PVP-I Präparate, wie z.B. Betaisodona® Mund-Antiseptikum, als zugelassene Arzneimittel revidiert. Wer weiß das? Wer wendet diese Arzneimittel an?

PVP-Jod ist in sehr niedriger Konzentration (0,3-0,5%) im Gegensatz zum Originalpräparat (ca. 10%) wesentlich wirksamer. Dies liegt daran, dass das chemische Gleichgewicht bei der sehr niedrigen Konzentration in Richtung Jod-Freisetzung (als wirksamen Bestandteil) verschoben ist.

Es ist richtig, dass sich die Anzahl der in Lösung befindlichen Iod-Ionen mit zunehmender Verdünnung erhöht. Es stellt sich ein Gleichgewicht des PVP-I Komplexes ein, da Jod weiter aus dem Komplex freigesetzt wird.  Bei einer 10%igen PVP-I-Lösung, die auf 0,1% herunterverdünnt wird (1 : 100 Verdünnung), erhöht sich der Anteil an freiem Iod von 2ppm – 24ppm auf das 12fache an freiem Iod. Die maximale Konzentration an freiem Iod ist bei einer Verdünnung von ca. 0,1% erreicht und nimmt dann graduell bei weiterer Verdünnung ab. PVP-I-Produkte sind hoch effektiv mit einer Einwirkzeit von 30 Sekunden, sowohl konzentriert als auch in einer Verdünnung von 1:10. Es ist allerdings so, dass Verdünnungen nicht so stabil sind und zügig verbraucht werden sollten. Eine genaue Definition zur Dauer des „Stehenlassens“ kann generell nicht gegeben werden, da dies von mehreren Faktoren beeinflusst wird:  Verdünnung, Temperatur, pH-Wert und Osmolalität.

Es gibt keine Hinweise auf auftretende Überempfindlichkeiten bei PVP-I bei Dauergebrauch. Überempfindlichkeitsreaktionen treten selten (≥ 1/10.000 bis < 1/1000) und anaphylaktischer Schock tritt sehr selten (< 1/10.000) auf.

Andere wirksame Stoffe:
Wirksam sind Cetylpyridiniumchlorid (CPC), Benzalkoniumchlorid,  Ethyl-Lauroyl-Arginat (LAE) Granudacyn  und ätherische Öle.

Da zur Beschädigung der viralen Lipidhülle Tenside hervorragend geeignet sind, ist z.B. gründliches Händewaschen ein probates Mittel zur effektiven Keimreduktion.  Diesen Mechanismus kann man in der Mundhöhle ebenfalls nutzen, in dem man 2min die stark schaumbildende, weil stark tensidhaltige Zahnpasta Ajona einwirken lässt, gefolgt von einer ebenso langen Spülprozedur mit 1% H²O².

In einer noch nicht begutachteten, von Amcyte Pharma Inc. unterstützten Studie konnte für die Wirkstoffe Iota-Carrageen und Xylitol in Zellkulturen nachgewiesen werden, dass SARS-CoV-2-Viren in Nasenspray-üblichen Konzentrationen gehemmt bzw. inaktiviert werden können (Xylomed Nasenspray).

Das kanadische Biotechnologieunternehmen SaNOtize setzt dagegen auf Stickoxid als Nasenspray-Wirkstoff. In unabhängigen Laboruntersuchungen konnten mit solche einem Nasenspray bis zu 99,9 % aller Coronaviren in den oberen Atemwegen abgetötet werden (Algovir Nasenspray)

Propolis, sein Wirkstoff Kaffeesäurephenylester (CAPE), blockiert das Protein, das für die Fortpflanzung des Virus erforderlich ist. Propolis ist mit seiner immunregulatorischen Wirkung ein starkes und natürliches entzündungshemmendes Mittel, das Entzündungen im Körper reduziert. https://beeandyou.de/blogs/blog/ist-propolis-gegen-coronavirus-wirksam

Präparate: Hanosan: Propolis Urtinktur, Bakanasan: Propolis Tropfen

Ohne rechtes Maß – der Inzidenzwert, eine Zufallsgröße, die zum Maßstab der Pandemie wurde

Es gibt bei der Inzidenz ein Problem: die lückenhafte Datengrundlage bei den Testzahlen. Forschende stellten schon länger die Frage, ob der Inzidenzwert als einziger Indikator für die Pandemie-Lage in Deutschland herangezogen werden sollte ( hier, hier oder hier) .

Nach Prof. Willich spiegeln die festgelegten Werte eine Mischung aus Zufallsbefunden und freiwilligen Testungen wider. Außerdem sei die Dunkelziffer “sehr unbekannt”.

Wissenschaftliche Studien der WHO haben ergeben, dass ein positiver PCR-Test nur ein Teil der Diagnose sein kann, aber dadurch nicht abschließend eine Covid-19-Erkrankung bzw. -Infizierung bestätigt ist. Landrat Niedergesäß (Ebersberg) formuliert: „Wo viel getestet wird, entstehen eben mehr Fälle. Insofern brauchen wir auch eine Relation zur Anzahl der gemachten Tests, die fehlt noch! “

Bei fast jeder Tagesmeldung des RKI kommt der Hinweis, die Werte seien eventuell nicht vollständig, weil die Informationsübermittlung nicht zügig genug gelaufen sei. Dies ist ein Eingeständnis, dass der Inzidenzwert kein brauchbarer Maßstab für die Entwicklung der Verbreitung von Covid 19 ist und durch andere Bewertungsfaktoren ersetzt werden sollte.

Man könnte viel früher bemerken, ob sich etwas verbessert oder nicht, wenn die Anzahl der durchgeführten Tests ebenso veröffentlicht wird wie der Prozentsatz der positiv Getesteten. Da in Proben mit einem Ct-Wert >24 es nicht zur Virusvermehrung kommt (1), sollten die Prozentzahlen angegeben werden (CT-Wert unter und CT-Wert über 24).

Wenn zusätzlich der Anteil der Erkrankten in häuslicher Behandlung sowie der Anteil an krankenhauspflichtigen Erkrankungen ausgewiesen würde, wären relevante Kennzahlen vorhanden, die schnell erkennen lassen, in welche Richtung die “Pandemie” steuert.

Risikobewertung ist etwas, das Fachkompetenz voraussetzt. Die Handhabung der Pandemie durch Wissenschaftler und Politiker lässt meines Erachtens nur den Schluss zu, dass Fachkompetenz sich nur rudimentär in Entscheidungen bemerkbar macht.

Die Entwickung hat leider gezeigt, dass die getroffenen Maßnahmen nicht geeignet waren, die Virusverbreitung einzudämmen. Die Hoffnungen auf Impfeffekte beginnen gerade eben zu zerbröseln, wenn Virusmutanten auch Geimpfte infizieren können.

Wie ich schon am 31.10.2020 formuliert (2) habe:

Das Virus wird nur da geschlagen werden können, wo es diagnostisch zu finden ist – in der Nasen- und Rachenschleimhaut. Was spricht eigentlich dagegen, der gesamten Bevölkerung statt des Lockdowns zusätzlich zu den AHAL-Regeln zu empfehlen, altbewährte antivirale Nasensprays und Gurgellösungen zwei Wochen anzuwenden? (3, 4)

Spricht dagegegen, dass im Erfolgsfall dieser Minimalprophylaxe ein neues Geschäftsmodell kollabieren würde, für das weltweit Abermillionen bereitgestellt wurden und an dem sich jetzt Unzählige eine goldene Nase verdienen wollen?

1) https://dgn.org/neuronews/journal_club/vorhersage-der-infektiositaet-von-sars-cov-2-bei-positiver-pcr/

2) http://frblog.de/wellenbrecher/

3) https://www.dr-guggenbichler.de/wp-admin/post.php?post=3351&action=edit

4) https://www.dr-guggenbichler.de/wp-admin/post.php?post=3341&action=edit

Wie gut sind die COVID-19-Schnelltests tatsächlich ?

Ein aktueller Cochrane Review zeigt: Viele erfüllen die WHO-Standards nicht

Ohne Zweifel: In Portugal haben Schnelltests eine große Rolle gespielt, um die Pandemie im Januar schnell zu beenden. Aber war der Einsatz entscheidend?

Generell sind diese Tests bei Menschen mit Symptomen deutlich besser geeignet, COVID-19 korrekt zu identifizieren, als bei denjenigen, bei denen sie derzeit besonders häufig eingesetzt werden – nämlich symptomlosen Personen. Außerdem weisen die Tests verschiedener Hersteller in der Genauigkeit große Unterschiede auf. Noch schlimmer: Nur wenige erfüllen die von der WHO festgelegten Mindeststandards.  

Für einen raschen Nachweis von SARS-CoV-2 wurden 2 Arten von Schnelltests entwickelt, die in kurzer Zeit Ergebnisse liefern können. Beide verwenden eine Probe aus Nase oder Rachen.

  • Antigen-Tests identifizieren Virusproteine und werden ähnlich wie Schwangerschaftstests in Einweg-Plastikkassetten geliefert. Innerhalb von 30 Minuten liegen Ergebnisse vor.
  • Molekular-Tests weisen das genetische Material des Virus nach und verwenden Desktop-Analysegeräte oder kleine Handgeräte, deren Ergebnisse in der Regel binnen 30 Minuten bis 2 Stunden vorliegen

Bei symptomatischen Personen wurden im Durchschnitt 72% der Personen mit COVID-19 korrekt als infiziert erkannt. Am besten schnitten diese Tests in der ersten Woche nach Symptombeginn ab, dann wurden 78% der Personen mit COVID-19 entdeckt.

Bei Personen mit COVID-19-Symptomen reichte die korrekte Identifizierung über die verschiedenen Testmarken hinweg von 34% (Coris Bioconcept Assay) über 58% (Innova Assay) bis hin zu 88% (SD Biosensor STANDARD Q Assay) der infizierten Personen. https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4909832#vp_1

Übertragen auf eine Gruppe von 10.000 Personen ohne Symptome, in der 50 wirklich mit SARS-CoV-2 infiziert sind, würden zwischen 24 und 35 Personen korrekt als Virus-Träger erkannt, zwischen 15 und 26 Fälle würden übersehen. Es sei damit zu rechnen, dass die Tests zwischen 125 und 213 positive Ergebnisse liefern und dass zwischen 90 und 189 dieser positiven Ergebnisse tatsächlich falsch positiv wären.

In Summe detektierten Schnelltests nur 3,2% aller PCR-positiven Fälle. Man sehe mit den Lateral Flow-Tests (LFT) eben nur akute SARS-CoV-2-Infektionen, für die Antigen-Schnelltests konzipiert worden seien, heißt es im Kommentar. https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4909743

Das bedeutet aber: Unter den Menschen, die mit dem PCR-Test positiv getestet wurden, ist nur eine Minderheit von weniger als 5% infektiös und sollte sich isolieren. Deren Kontakte wären entscheidend, um Infektionen nachverfolgen zu können. Der “Goldstandard” PCR-Test verhindert somit, dass die Verbreitung des Virus nachvollzogen werden kann. Umso mehr, er macht es unmöglich, weitere Ansteckungen effektiv zu verhindern.

Wenn die britische Regierung (https://childrenshealthdefense.org/defender/kinder-schulen-und-covid-tests-was-sind-die-risiken/?lang=de) davon ausgeht, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der LFT-Test falsch positiv ist als minimal erachtet, muss dies angesichts der oben erwähnten Zahlen nur mit Kopfschütteln kommentiert werden: Statt 50 wirklich Ansteckende zu identifizieren, werden 90 bis 189 Menschen als “positiv” stigmatisiert und den Isolationszwängen unterworfen. Wenn die wahre Infektionsrate vor Ostern von 5 auf 2 pro 1.000 getestete Schüler sinken sollte, dann werden mehr falsch-positiv als wahr-positiv sein getestet sein.

Es sind im Verhältnis zum PCR-Test natürlich weniger Menschen, die fälschlicherweise als ansteckend eingestuft werden (obwohl sie nur inaktive Virusteilchen tragen), aber die Zuverlässigkeit lässt extrem zu wünschen übrig.

Die COVID-19-Taskforce der Royal Statistical Society hat auch Bedenken hinsichtlich des Risikos “positiver” Tests bei geringer Infektionsprävalenz geäußert. Ist es nicht seltsam, dass niemand zuzuhören scheint? Wir fragen noch einmal: Wo ist die Kosten-Nutzen-Analyse, die zeigt, dass dieser umfangreiche Kauf mit [78 Millionen Pfund] Steuergeldern von 57 Millionen Lateral-Flow-Test-Kits für Schulen gerechtfertigt war?

Unterlassungssünden vor und bei schwerem Covid 19-Verlauf

Wir sind nicht nur verantwortlich für das was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. Ein allgemeinärztlicher Kollege macht seinem Unmut über die aktuelle Behandlungssituation deutlich Luft:

“Es ist überaus peinlich für uns Mediziner, was sich hinsichtlich der ambulanten Therapie von Corona Infizierten in Deutschland bietet. Schon seit April 2020 weiss man , dass in der Altersgruppe über 50 vermehrt arterielle Embolien, bevorzugt in der Lunge, auftreten. Aber auch Gehirn und Extremitäten sind betroffen. Bis heute sind alle Therapien in der ambulanten Therapie von Covid 19 als Off Label eingestuft. Ich kann das so nicht nachvollziehen und spreche hier offen von Tötung durch Unterlassung. Allein durch eine Antikoagulation mit Heparin oder NOAK in mittlerer Dosierung kombinert mit Vitamin D lassen sich die schweren Verläufe in den Bereich von 1: 1000 wenn nicht noch niedriger drücken. Solange aber die Empfehlungen der Fachgesellschaften der Politik des betreuten Denkens folgen, und alles dafür tun möglichst schwere Erkrankungen durch Unterlassung zu produzieren, wird sich nichts ändern. Es ist scheinbar besser Angst zu verbreiten, als offen über Hoffnung und Hilfe zu sprechen.
Das Gleiche gilt für den Umgang mit nicht staatlich gelenkten Firmen zur Impfstoffherstellung.

Es ist an der Zeit, offen über wirkliche Hoffnung und effektive Hilfe, vor allem effektive Vorbeugung zu sprechen. Lockdown und Impfung können nicht die einzigen Maßnahmen und Richtschnur sein, die Verbreitung von Covid 19 einzudämmen.

Wenn Behandlungsstrategien auf antivirale Prinzipien ( Impfen, Isolieren, immunsupressive Antipyretika, Antibiotika und antivirale Substanzen) reduziert werden, ist das ein Armutszeugnis, das sich die medizinischen Wissenschaften und die äußerst schlecht und einseitig beratene Politik ausstellen.

Es gibt immer zwei Perspektiven und Wege auf Krankheitsursachen zu schauen und therapeutische wie prophylaktischen Maßnahmen darauf einzustellen: die pathogenetische (was macht uns krank) und die salutogenetische (was hält uns gesund). Wenn es die zweite Seite nicht von Geburt an gäbe, könnte kein Mensch überhaupt überleben.

https://www.coliquio.de/wissen/covid-19-praxis-100/covid-19-risikofaktoren-fuer-gesunde-100?oidctrckb=751a6161d138e6b36a6e874eefc0cb06#comment-60421997cc1e433854c47a9b

SARS-CoV-2: Wann gab es 29.875 Neuinfektionen und 598 Tote ?

“Die Gesundheitsämter übermittelten binnen 24 Stunden 29.875 Neuinfektionen, wie aus den aktuellen Zahlen hervorgeht. Das sind über 6000 mehr als am Vortag, als mit 23.679 Fällen ebenfalls ein Höchstwert erreicht worden war.” https://www.tagesschau.de/inland/rki-zahlen-379.html

Was die Tagesschau nicht meldete: die Gesundheitsämter kommen mit dem Melden nicht nach, es besteht “Übermittlungsverzug”. Das bedeutet: Bei den gemeldeten Zahlen sind Fälle von gestern oder vorgestern zu den Zahlen des aktuellen Tags addiert. Im Zeitraum vom 5.12. bis zum 12.12. war die höchste gemeldete Fallzahl 20790. Die Angabe 29875 ist nicht nachvollziehbar und stellt eine Addition der Fälle von mehreren Tagen dar. Die Unterbesetzung der Gesundheitsämter führt dazu, dass höhere Zahlen angegeben werden. Der harte Lockdown beruht auf ziemlich weichen Zahlen (s. unten).

Was von Anbeginn irreführend ist: die sog. Neuinfektionen sind nur Menschen, deren Test positiv war. Der PCR-Test kann keine Infektionen nachweisen. Warum wird dennoch ständig von Infektionen in dieser Höhe gesprochen, wenn die Anzahl der tatsächlich Infizierten und Erkrankten extra vom RKI ausgewiesen wird? Vgl : https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

Dazu sind die vom RKI veröffentlicheten Zahlen widersprüchlich: für den 10.12. werden 20513 gemeldete Fälle angegeben, der Stand von Gestern ist 17155 Fälle, neu berichtet wurden 10035 Fälle. Wie kommt das RKI auf 29875 Fälle? Am 10.12 wurden laut RKI für den 9.12. 1043 Fälle nachberichtet, für den 8.12. 303 Fälle. Diese 1346 Fälle sind wohl in diese Summe mit eingeflossen, das Ergebnis stimmt aber trotzdem nicht. (Zählung erfolgte am 11.12)

Was die Tageschau nicht berichtet: die Anzahl der Erkrankten ist deutlich geringer und tendenziell zurückgegangen (Zuerst die Anzeige vom 12.12, in Klammern dahinter der Stand vom 13.12=heute): Waren es am 7.12. noch 4415 (5199), am Folgetag nur 2696 (3621) am 9.12. 1329 (2230) und am 10.12. 463 (1172) Krankheitsfälle.

Nachtrag (6.3.21): Die meisten Fälle an positiv getesteten und Erkrankten wurden für den 16.12. bzw. den 14.12. gemeldet. Danach gingen die Tageszahlen im wöchentlichen Mittel kontinuierlich zurück. Am tiefsten waren sie am 7.2. Seitdem stagnieren sie mit leichten Schwankungen nach oben und unten.

Wenig berichtet wird ebenfalls die Dunkelziffer: Es sind wohl 4-6 mal soviele Menschen mit Sars-CoV-2 infizierte, aber nur milde oder gar nicht symptomatisch. Das bedeutet, dass das Todesfallrisiko anders angegeben werden muss: nicht in der Gegend von 0,5 %, sondern diese Zahl geteilt durch 4 bis 6 – die Todesfallrate liegt damit unter der einer Influenza.

Es war eine verhängnisvolle Fehlentscheidung, bei der Bekämpfung der Pandemie darauf zu verzichten, die Menschen zu identifizieren, die wirklich infektiös sind und deren Kontakte nachzuvollziehen. Der zweite Fehler war, dem Schutz der Risikopatienten keine Priorität zu geben. (überarbeitet am 13.12.20 )

Covid-19: Das RKI wird verklagt

Ich habe mich in den letzten Wochen immer wieder gefragt, was wohl der verstorbene Roger Williamsen in diesem Jahr über die Corona-Politik geschrieben hätte. Vielleicht wäre er auf der Linie von Multipolar gewesen: Multipolar ist eine Online-Publikation, die von Stefan Korinth, Paul Schreyer und Ulrich Teusch herausgegeben wird. (vgl.: https://multipolar-magazin.de/ueber-multipolar). Die Artikel machen deutlich, dass Kritik an der Corona-Politik der Regierung nicht auf Querdenker-Gruppen beschränkt ist. Wurden früher die Medien als ausgleichende 4. Gewalt im Staat apostrophiert, ist diese mittlerweile nicht mehr bei den etablierten Zeitschriftenmedien anzusiedeln. Wenn eine Zeitschrift wie die FR, die mittlerweile von der SPD aufgekauft ist, Mühe hat, sich regierungskritisch zu geben – wen wunderts.

Ich zitiere aus einem Originalartikel von Multipolar:

“Multipolar geht seit einigen Wochen juristisch gegen das RKI vor. Die Behörde hat inzwischen gegenüber dem Gericht Stellung bezogen, eine Entscheidung steht noch aus. Es geht darum, die Details, konkreten Hintergründe und Verantwortlichen der Risikoabschätzung transparent zu machen – denn die amtliche Einschätzung passt nicht zu den vorliegenden Daten. Sie passte nicht im Frühjahr, nicht im Sommer und auch nicht jetzt im Herbst und Winter:

  • Die Tödlichkeit des Virus liegt in der Größenordnung der Influenza – so schreibt es inzwischen auch eine Fachpublikation der WHO.
  • Es gibt keine Übersterblichkeit – so der Chef des Frankfurter Gesundheitsamtes. Auch das Statistische Bundesamt weist keine signifikante Übersterblichkeit im Vergleich zu den Vorjahren aus. Die in einzelnen Wochen messbare Übersterblichkeit beruht mehrheitlich nicht auf Covid-19. (Auch in den USA gibt es laut den amtlichen Zahlen 2020 keine Übersterblichkeit, (1) sondern nur eine Verschiebung bei den Etikettierungen der Todesursachen – die Zahl der „Covid-Toten“ wuchs demnach im gleichen Maße, wie andere Todesfälle zurückgingen – was auf eine statistische Täuschung hinweist.)
  • Die Gesamtzahl an Intensivpatienten blieb zuletzt ungefähr gleich, es stieg lediglich die Anzahl der Patienten mit positivem PCR-Test. Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist nicht in Sicht.
  • Die WHO hatte bereits im Juni erklärt, dass Übertragungen durch Asymptomatische „sehr selten“ seien. Dies entspricht dem gesunden Menschenverstand: Wer eine so geringe Viruslast trägt, dass er keine Symptome entwickelt und wer daher nicht niest oder hustet, der kann auch nur schwer andere anstecken. Laut einer im November veröffentlichten chinesischen Studie mit 10 Millionen Teilnehmern sind positiv getestete Menschen ohne Krankheitssymptome nicht infektiös. Wörtlich heißt es in der Studie: „Es gab keinen Beweis dafür, dass die identifizierten asymptomatischen positiven Fälle infektiös waren.“ Demnach sind pauschale Einschränkungen wie Quarantäne oder Maskentragen für symptomfreie Menschen ungerechtfertigt.
  • Schließlich: Der PCR-Test selbst weist keine Infektiosität nach. Prof. Dr. Matthias Schrappe, langjähriger Vizechef im Sachverständigenrat des Bundesgesundheitsministeriums, betonte Ende Oktober in einer Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss des Bundestages: „Die derzeitig verwendeten Testverfahren lassen keine sinnvolle Aussage zur Infektiosität zu und können daher daraus abgeleitete Maßnahmen nicht begründen.“

Es braucht Zeit, diesen letzten Satz zu verdauen, so sehr widerspricht er der politisch und medial erzeugten Realität, so vollständig entzieht er den meisten Freiheitsbeschränkungen und vielen Gerichtsurteilen dazu den fachlichen Boden. Schrappe kam vor wenigen Tagen immerhin im ZDF zu Wort, wenn auch nicht in den reichweitenstarken Hauptnachrichten, sondern im Nischenprogramm „heute live“, wo er einem schlecht vorbereiteten (2) Moderator zu den vom RKI verbreiteten Fallzahlen deutlich erklärte:

„Diese Zahlen sind nichts wert.“

Ein Grund dafür: Das RKI teste noch immer nicht regelmäßig einen repräsentativen Bevölkerungsquerschnitt, wie es Fachleute schon seit März fordern, erwecke aber fälschlich den Eindruck, als seien die täglich erhobenen Fallzahlen miteinander vergleichbar. Tatsächlich bewege man sich mit der aktuellen Art zu testen konsequent im Nebel – und das, so ließe sich ergänzen, bewusst und wider besseres Wissen seit fast einem Jahr, ohne jeden erkennbaren Impuls zur Korrektur. Das weckt Misstrauen an den vermeintlich guten Absichten.”

https://multipolar-magazin.de/artikel/was-steckt-hinter-der-corona-politik

Covid-19: Count up  statt count down – Wie macht man die Zahlen steigen statt zu fallen?

Covid-19: Count up statt count down – Wie macht man die Zahlen steigen statt zu fallen?

Die meisten Menschen tragen Masken, halten Abstand , aber die absoluten Zahlen von positiven PCR-Tests (die als “Infektionen” bezeichnet werden) steigen. Wenn das Verhältnis der Anzahl von Testungen nicht mit den Infektionszahlen genannt wird, steigen die Zahlen. Der Relationsbezug ist die wichtigste Kenngröße, sie wird aber weggelassen. So entsteht das scheinbare Corona-Paradox: die Infizierten werden mehr, aber die Krankheitsfälle steigen nicht proportional wie im März/April 2020. So wird deutlich: Es gab im Oktober keinen exponentiellen Anstieg, es gab ein Plateau von Testpositiven und mehr Erkrankte als im Frühjahr. Es gab keinen Grund für den Lockdown, er war nicht verhältnismäßig. Es gibt keinen Grund zur Panik, es gibt keine verstärkte Sterblichkeit, weder insgesamt noch an Covid-19-Fällen.

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_0/

Die Entwicklung der Zahlen ( s. Grafik) legt nahe, dass die 2. Welle am abklingen ist, noch bevor härtere Lockdown-Maßnahmen beschlossen sind.

Solange der Durchschnitt bei Corona-Toten jenseits des 80. Lebensjahres liegt, ist es zwar bedauerlich, wenn diese Menschen keine 100 werden, belegt aber nicht eine überproportionale Todesgefahr von Covid-19, sondern das größere Sterberisiko durch vorhandenen Vorerkrankungen.

” Die Inzidenz der Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 geht im Wesentlichen parallel zur normalen Sterblichkeit in den jeweiligen Altersklassen. ” https://www.aerzteblatt.de/archiv/214402/Altersabhaengigkeit-der-Todesraten-im-Zusammenhang-mit-COVID-19-in-Deutschland

Schlußfolgerung: Es gibt keine “epidemische Lage von nationaler Tragweite.”

Ohne Not sind im riesigem Maßstab Experimente am Menschen ohne hinreichende Beobachtungszeit zur Erkennung von Nebenwirkungen in Planung: Die empfohlenen Impfungen von Millionen Menschen.

Dies nur drei Monate nachdem die Vereinten Nationen sich gezwungen sahen, zuzugeben, dass eine große internationale Impfstoff-Initiative tatsächlich den Ausbruch genau der Krankheit verursacht, die sie eigentlich ausrotten sollte: Polio.
Während die WHO sich regelmäßig damit brüstet, ( vgl. : https://apnews.com/bacb87a9e7112d0b22e0549d29f50949) dass sie Polio mit Impfstoffen “ausrotten” werde, ist das Gegenteil der Fall: Ihre jahrzehntelange Kampagne zur Ausrottung der Kinderlähmung tötete eine Vielzahl unschuldiger junger Menschen, die in armen Ländern leben .

https://apnews.com/619efb65b9eeec5650f011b960a152e9

https://www.who.int/csr/don/01-september-2020-polio-sudan/en/

https://www.zerohedge.com/markets/un-forced-admit-gates-funded-vaccine-causing-polio-outbreak-africa?utm_campaign=&utm_content=ZeroHedge%3A+The+Durden+Dispatch&utm_medium=email&utm_source=zh_newsletter

So schockierend es für sie klingen mag, solche Katastrophen sind nicht neu. Nachdem sie über einen Zeitraum von 30 Jahren rund 16 Milliarden Dollar für die Ausrottung der Kinderlähmung aufgewendet haben, haben internationale Gesundheitsbehörden die Krankheit “versehentlich” nach Pakistan, Afghanistan und auch in den Iran eingeschleppt, da die zentralasiatische Region von einem virulenten Polio-Stamm betroffen war, der durch den dort vertriebenen pharmazeutischen Impfstoff der Konzerne hervorgebracht wurde.

Darüber hinaus ordnete die äthiopische Regierung 2019 nach einem ähnlichen Ausbruch von durch Impfstoffe verursachter Kinderlähmung die Vernichtung von 57.000 Fläschchen des oralen Polioimpfstoffs Typ 2 (mOPV2) an.

All dies sollte Anlass zur Besorgnis geben, insbesondere da westliche Regierungen und die transnationalen Pharmagiganten sich alle beeilen, ihren neuen, unter anderem von Bill Gates’ Stiftungen finanzierten experimentellen Coronavirus-Impfstoff für die Weltbevölkerung einzuführen.
Im September wurde der erste experimentelle COVID-19-Impfstoff über die GAVI Vaccine Alliance, an der afrikanischen Bevölkerung getestet. Eine große Runde von Humanstudien wird in Südafrika stattfinden, die vor Ort von der University of the Witwatersrand in Johannesburg – einer weiteren von der Gates-Stiftung finanzierten Einrichtung – geleitet wird.

Diese jüngsten Enthüllungen aus Afrika sollten alle Medien und Gesundheitsbefürworter dazu veranlassen, harte Fragen zur Wirksamkeit und Sicherheit der schon vor der Zulassung auf Halde produzierten COVID-Impfstoffe zu stellen.

Lieses Klassengesellschaft im Postcorona-Zeitalter

Der Arzt Dr. Peter Liese ist auch gesundheitspolitischer Sprecher der größten Fraktion im Europäischen Parlament (EVP-Christdemokraten) und prophezeit, fast jeder Bürger und jede Bürgerin der EU hätte die Chance, sich impfen zu lassen: “Schritt für Schritt können wir dann wieder zum normalen Leben zurückkehren und ich wünsche mir, dass wir den Menschen so viele Freiheiten wie möglich geben, ohne dabei wie im Moment tausende Tote pro Woche zu riskieren.”

Künftig soll es also “nach Corona” die Herren-Klasse der Geimpften und die Paria-Klasse der Ungeimpften geben. Liese ist der Meinung: “Das ist kein Zwang zur Impfung, sondern es ist eine Ermöglichung dessen, was im Moment aus guten Gründen verboten ist. Man muss den Menschen so viel Freiheit wie möglich geben, das heißt eben auch, dass Menschen mit Impfung mehr möglich ist, als für Menschen, die sich aus persönlichen Gründen dagegen entscheiden. Schon heute ist es Gang und Gäbe, dass man bestimmte Länder der Welt nur bereisen kann, wenn man sich gegen bestimmte Erkrankungen, wie zum Beispiel Gelbfieber, impfen lässt. Das ist kein Zwang zur Impfung, sondern eine Voraussetzung etwas bestimmtes zu tun”. https://www.peter-liese.de/20-gesundheit/3501-europaeische-kommission-sichert-sich-160-millionen-dosen-des-moderna-impfstoff

Schade, dass Fachwissen und seine korrekte Anwendung nicht zur Voraussetzung gehört, gesundheitspolitischer Sprecher der EVP zu werden. Liese vergleicht also die Covid-19-Infektion, die wie Influenza einzustufen ist (was Verlauf, Letalität, Immunitätslage der Bevölkerung betrifft) mit Gelbfieber und spricht vom Risiko von tausenden Toten pro Woche, wenn wir uns so verhalten wie wir das seit Jahrzehnten bis zum März 2020 gewohnt waren.

Warum gibt die WHO die Tödlichkeit von Covid-19 mit 0,14% an , was der Influenza entspricht?

Liese hat anscheinend weder Ahnung von Infektionskrankheiten, noch Ahnung davon, dass die Impfung (so sie zugelassen wird) für mindestens die nächsten 5 Jahre ungeahnte Risiken für die Bevölkerung birgt. Für Pfizer &Co wird es vermutlich eine Jahrhundertchance, öffentliche Gelder abzugreifen für einen Schutz, den 80% der Bevölkerung nicht benötigen. Das Wissen darüber, warum die Impfung überflüssig sein wird, ist ein Risiko für das Geschäft mit der Impfe.

Aber die Hinweise, dass eine Herdenimmunität bzw. eine Kreuzimmunität durch frühere Infektionen mit Corona-Viren anzunehmen ist, sind überwältigend:

https://baernerbaer.ch/baern/die-meisten-menschen-sind-gegen-das-virus-sowieso-immun/

https://www.researchsquare.com/article/rs-35331/v1

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23237510/#affiliation-1

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24795718/

https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0300891620974755

Zwischenzeitlich dürften um die 100 Millionen Menschen nach einer überstandenen Covid-19-Infektion über nachweisbare IgG-Immunität verfügen. Warum sollten diese Menschen eine Impfung bekommen und/ oder laufend PCR-Test machen müssen?

Wer schon Antikörper hat, braucht keine Impfung mehr. Oder anders gesagt: Würde angefangen, in großem Maßstab Antikörper zu messen statt Viruspartikel mit dem PCR zu suchen, wäre die Pandemie schneller vorbei, als vielen lieb wäre.