Covid-19: Keine Spaltung der Gesellschaft in Sicht?

Bundeskanzler Scholz negierte in seiner Neujahrsansprache, dass eine Spaltung in der Gesellschaft hinsichtlich der Corona-Problematik vorhanden sei. Minister Lauterbach meinte gestern, eine Impfpflicht würde dazu führen, dass Menschen sich freiwillig impfen lassen. Das RKI definiert den Genesenenstatus in schrecklichster Orwell’schen Manier um: Nicht eine erneute Infektion, sondern der Ablauf eines behördlich gesetzten Datums soll künftig aus Genesenen mit Rechten Ungeimpfte mit weniger Rechten an gesellschaftlicher Teilhabe machen. Die Nebenwirkungen der Impfung werden als nichtexistent behandelt, obwohl schon in der ersten Pfizer-Zulassungsstudie keine systematische Erfassung von Impfnebenwirkungen erfolgte und nur vier Wochen lang Symptome erfasst wurden. Es erfolgt nach wie vor keine systematische Erfassung und Auswertung. Wenn  anscheinend absichtlich zu wenig Daten erfasst werden, wie können Verantwortliche dann zurecht behaupten, es gäbe keine Nebenwirkungen?

Geben die EUDRAVigilance (über 25000 Todesfälle und  über 2,3 Mio Erkrankungen, darunter 1,1 Mio schwere Erkrankungen zum Sept 2021) und VAERS-Daten  (mindestens 140 Tausend Todesfälle in den USA zum Dez. 2021) nicht eine unmißverständliche Botschaft?

Wann erfolgt in Deutschland eine öffentliche Diskussion über die von einer Autorengruppe formulierten “7 Argumente”? (vgl hier: https://7argumente.de/)

Wann wird der Ausstiegsplan der “Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.” öffentlich diskutiert? ( vgl. https://corona-transition.org/wie-die-pandamie-sofort-beendet-werden-kann)

Warum hat das Britisch Medical Journal (BMJ) in einem Artikel den sofortigen und vollständigen Zugang zu den Rohdaten der Studien der Covid-Gen-Präparate gefordert? (vgl. auch https://corona-transition.org/bmj-fordert-sofortigen-zugang-zu-allen-rohdaten-der-impfstudien)

Weil bei der Vogelgrippe-Pandemie deutlich geworden ist, wie eine Pharmafirma Regierungen in aller Welt veranlasste, Milliarden für Mittel auszugeben, die nachweislich das Risiko von Komplikationen, Krankenhauseinweisungen oder Todesfällen nicht verringerten., also vollkommen nutzlos waren.

Müssen wir nicht fürchten, von Menschen regiert zu werden, die unter partieller Realitätsblindheit leiden, und die damit unfähig sind zur Vermittlung in dieser Debatte ?

Es gibt schon die Meinung, in den USA sei ein Bürgerkrieg wegen der gesellschaftlichen Spaltung durch die Corona-Folgen möglich. Präsident Biden hat eingestanden, bislang noch nicht als Versöhner erfolgreich gewesen zu sein.

Was sich in den USA bei Impfkritikern alles aufgestaut hat an Forderungen, formulierte Steve Kirsch in seinem Newsletter für eine am 24. 1. 2022 im Senat vorgesehene Anhörung und lud zur öffentlichen Diskussion ein, zu der bislang kein prominenter Impfbefürworter bereit war ( Kirschs Text ist kursiv gesetzt).

Die Impfverweigerung eines Viertels der Bevölkerung ist keineswegs ein Problem mangelnder Bildung, sondern ein Problem des fehlenden Vertrauens in die offizielle Pandemie-Strategie. Regierungen, die Geheimverträge mit Pharmakonzernen abschließen, die in der Vergangenheit nicht durch humanitäre Neigungen bekannt geworden sind sollten sich nicht wundern, wenn die der Bevölkerung verweigerten Informationen zu verweigerter Kooperation führen. Es passt mir überhaupt nicht, wenn Rechtsradikale versuchen, die Corona-Situation für sich zu instrumentalisieren, aber wenn ein Nazi sagt: 2×2 ist 4 wird keiner ihm mit Recht widersprechen können.

Zeugnis für die Senatsanhörung am 24. Januar 2022

Ron Johnson lud Steven Kirsch ein, bei einem Treffen über die Reaktion auf die Pandemie zu sprechen. Hier ist eine Zusammenfassung seiner einleitenden Bemerkungen. Lassen Sie es ihn wissen, wenn er etwas Wichtiges übersehen hat oder falsch liegt: stevekirsch@substack.com

Die Reaktion auf die Pandemie war eine Katastrophe. Hätte das NIH einfach auf George Fareed und Bryan Tyson reagiert, die ein wirksames Protokoll für die frühzeitige Behandlung von COVID entwickelt hatten, wäre diese Pandemie ein komplettes Nicht-Ereignis gewesen. Die CDC hätte den Ärzten einfach raten können, jedem, der COVID-Symptome aufweist, dieses Protokoll zu verschreiben.

Stattdessen wurde die gesamte Palette an Medikamenten für die Frühbehandlung ignoriert, und schlimmer noch, die FDA, die AMA und die Pharmaunternehmen haben sich verschworen, um die Beschaffung lebensrettender Medikamente wie Ivermectin zu erschweren und es fast unmöglich zu machen, sie stationär zu erhalten.

Unsere Bundes- und Landesregierungen haben viele Fehler gemacht:

1. einen Impfstoff propagiert, der Menschen eher tötet als rettet

2. die Verwendung von Masken gefördert, deren Nutzen in randomisierten Studien nicht nachgewiesen wurde

3. mit Hilfe von Verordnungen die Einhaltung von 1 und 2 gefördert

4. die Hilfe sozialer Medienunternehmen in Anspruch genommen hat, um jeden zu zensieren und zu diskreditieren, der sich gegen die Darstellung aussprach

5. Ärzten mit dem Verlust ihrer Zulassung gedroht, wenn sie sich nicht an das Narrativ hielten

6. Sie folgten blindlings und ohne zu hinterfragen, was die CDC sagte. Alle Fähigkeiten zum kritischen Denken wurden ausgeschaltet.

Hier sind einige Änderungen, die wir so bald wie möglich vornehmen sollten:

1.            Aufklärung von Menschen und Ärzten über die Vorteile einer frühzeitigen Behandlung und Bekanntmachung der erfolgreichsten Frühbehandlungsprotokolle

2.            Erlauben Sie Ärzten und Krankenschwestern, frei zu sprechen, ohne Angst vor Repressalien

3.            Beenden Sie alle Verordnungen für alle. Dies ist Amerika, um Himmels willen.

4.            Klärt die Menschen über die Risiken des Impfstoffs auf.

5.            Beenden Sie den Haftungsschutz für die Impfstoffhersteller.

6.            Entlassen Sie die inkompetenten und korrupten Mitarbeiter der CDC, FDA und NIH, insbesondere Tony Fauci und Cliff Lane. In diesen Behörden muss ein großer Hausputz durchgeführt werden. Die Lügen und Täuschungen müssen aufhören.

7.            Alle Täter müssen für die von ihnen verursachten Todesfälle zur Rechenschaft gezogen werden, insbesondere Fauci und Lane. Diese Leute sollten nicht das Sagen haben. Sie sollten hinter Gittern sitzen. Wir müssen ein Exempel statuieren, damit so etwas nie wieder passiert.

8.            Weisen Sie alle High-Tech- und Social-Media-Unternehmen an, die Zensur medizinischer Fehlinformationen sofort einzustellen und die zensierten Konten (und Gruppen) wiederherzustellen.

9.            Widerrufen Sie die EUA für alle COVID-Impfstoffe.

10.          Erklären Sie das Ende des Ausnahmezustands

11.          Aufklärung der Menschen über P100-Atemschutzgeräte, wenn sie sich schützen wollen, aber das sollte freiwillig sein. Es ist eine unpraktische Maßnahme.

12.          Seien Sie ehrlich mit den Menschen in Bezug auf die 6-Fuß-Richtlinie: eine MIT-Studie hat gezeigt, dass 6 Fuß im Vergleich zu 60 Fuß keinen Unterschied machen.

13.          Alle künftigen Gesundheitsempfehlungen sollten auf einer soliden wissenschaftlichen Grundlage beruhen.

14.          Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens sollten die Freiheit haben, von den CDC-Leitlinien abzuweichen, wenn sie mit ihnen nicht einverstanden sind.

15.          Wir brauchen eine Möglichkeit, die HHS-Behörden in Zukunft zur Verantwortung zu ziehen. Offensichtlich hat der Kongress am Steuer geschlafen, und die externen Ausschüsse waren nutzlose Stempel, die Hunderttausende von Leben gefährdet haben.

16.          Die Führung sollte zugeben, dass die Menschen in die Irre geführt wurden, dass die Masken nicht funktionieren und die Impfstoffe Hunderttausende von Amerikanern getötet haben. Geben Sie den Menschen zu, dass sie den Regierungsbehörden nicht mehr trauen sollten, bis es einen bedeutenden Wechsel in der Führung und in der Struktur der Rechenschaftspflicht gibt, in die die Menschen Vertrauen haben können.

17.          Beenden Sie die Subventionen für COVID-Fälle und Behandlungen im Krankenhaus. Dies fördert die falsche Kennzeichnung von Fällen und belohnt Krankenhäuser, die Patienten an ein Beatmungsgerät anschließen. Anstatt Ergebnisse zu belohnen, die wir nicht wollen, sollten wir anfangen, Ergebnisse zu belohnen, die wir wollen, wie eine schnellere Genesung der Patienten und eine geringere Sterblichkeitsrate.

18.          Erlauben Sie den Ärzten im Krankenhaus, nach bestem Wissen und Gewissen zu behandeln, anstatt blindlings den von oben diktierten Praxisrichtlinien zu folgen.

19.          Geben Sie den Patienten das Recht, von der FDA zugelassene Medikamente zu beantragen und zu erhalten, wenn sie im Krankenhaus liegen.

20.          Hören Sie auf, asymptomatische Menschen mit COVID-Tests zu untersuchen. Verlassen Sie sich bei der Behandlung auf die Symptome.

21.          Förderung des Einsatzes von Antigentests anstelle von PCR-Tests, um festzustellen, ob bei einer Person noch das Risiko einer Krankheitsausbreitung besteht.

22.          Behandeln Sie Menschen nicht aufgrund ihrer medizinischen Vorgeschichte unterschiedlich. Diese sollte vertraulich sein.

23.          Verbrennen Sie die Liste des “Desinformations-Dutzends”. Diese Leute sollten alle mit der Freiheitsmedaille des Präsidenten ausgezeichnet werden, nicht zensiert.

24.          Biden muss sich beim amerikanischen Volk entschuldigen und anfangen, sich mit Leuten zu umgeben, die eine andere Meinung vertreten.

25.          Beauftragen Sie ein Komitee von Leuten, die früh herausgefunden haben, was wirklich vor sich geht, mit der Ausarbeitung von Empfehlungen für notwendige Änderungen.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Eine Reflexion über den Covid-Wahn

Ein Kurzessay von Sebastian Rushworth

Anfang dieses Jahres habe ich darüber geschrieben, wie die Regierungen der Welt einen kollektiven Zustand der Hysterie geschaffen haben, der so stark ist, dass sie sich nur noch mit einer magischen Kugel aus dem Loch befreien können, das sie geschaffen haben. Diese magische Kugel waren natürlich die Impfstoffe. Ich schrieb, dass es eigentlich egal sei, wie wirksam die Impfstoffe in der realen Welt seien oder ob sie eine Übertragung verhinderten. Alles, was zählte, war, jeden einzelnen Menschen auf dem Planeten dazu zu bringen, sich impfen zu lassen, und danach würden die Politiker den Sieg verkünden können.

Jetzt, acht Monate später, können wir feststellen, dass die Vorhersage eingetreten ist. In vielen westlichen Ländern sind inzwischen mehr als 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung geimpft. Anfang dieses Jahres begannen die Krankenhauseinweisungen und Todesfälle zu sinken, und sie blieben den ganzen Sommer über niedrig. Damals lautete die bequeme Erklärung, dass dies den Impfstoffen zu verdanken sei, obwohl der Rückgang zu einer Zeit einsetzte, als nur sehr wenige Menschen geimpft waren – der Rückgang war eindeutig auf etwas anderes zurückzuführen. Ich vermute, dass der Rückgang auf das Einsetzen der Herdenimmunität gegen den ursprünglichen Kovid-Stamm zurückzuführen ist. Der Rückgang wurde vorübergehend durch das Auftreten des infektiöseren Alpha-Stammes gestoppt (der aufgrund seiner höheren Infektiosität die Schwelle für die Herdenimmunität anhob), doch setzte sich der Abwärtstrend rasch fort, als die Bevölkerung auch gegen diesen infektiöseren Stamm Herdenimmunität erreichte. Dazu trugen vielleicht auch die Impfstoffe bei, aber noch mehr die Ankunft des Sommers und der Effekt der Saisonalität.

Mit dem Herbst haben die Fälle und Todesfälle vielerorts wieder zugenommen, was zum Teil auf den saisonalen Effekt und zum Teil wahrscheinlich auf das Auftreten der noch infektiöseren Delta-Variante zurückzuführen ist (die die Schwelle für die Herdenimmunität noch weiter anhebt). In der offiziellen Darstellung wird der Anstieg der Fälle und Todesfälle den Ungeimpften angelastet, die angeblich die Entwicklung von impfstoffresistenten Varianten vorantreiben. Es stimmt, dass die Ungeimpften eher mit Covid im Krankenhaus landen als die Geimpften – der Impfstoff schützt schließlich vor Covid. Aber es ist nicht wahr, dass die Ungeimpften die Impfstoffresistenz vorantreiben.

Es scheint, dass die Ärzte und “Experten”, die im Fernsehen auftreten und die öffentliche Politik bestimmen, völlig vergessen haben, wie die Evolution funktioniert. Nehmen wir Bakterien als Analogie. Bakterien entwickeln eine Resistenz gegen Antibiotika, wenn wir Antibiotika zu großzügig einsetzen. Der wahllose Einsatz von Antibiotika übt einen evolutionären Druck auf die Bakterien aus, Resistenzen zu entwickeln, denn nur so können sie in der mit Antibiotika gesättigten Umwelt überleben. Doch jetzt sollen wir glauben, dass das Gegenteil für Viren gilt – sie entwickeln offenbar Resistenzen, wenn wir Impfstoffe zu wenig einsetzen! Plötzlich sollen wir glauben, dass oben gleich unten und unten gleich oben ist.
Genau wie bei Bakterien und Antibiotika wird sich eine Impfstoffresistenz entwickeln, wenn die Impfstoffe übermäßig eingesetzt werden – wenn man eine große Anzahl gesunder junger Menschen impft, die eigentlich nicht geimpft werden müssten, setzt man das Virus unter starken evolutionären Druck, gegen den Impfstoff resistent zu werden. Vielleicht ließe sich dies in einem imaginären Szenario vermeiden, in dem alle Menschen auf der Welt am selben Tag geimpft werden können und das Virus so in seinem Lauf gestoppt wird. Aber das ist nicht realistisch. In den meisten Ländern hat es sechs Monate oder länger gedauert, bis die Impfquote bei 70 % lag, so dass das Virus genügend Zeit hatte, sich unter dem Druck der Impfstoffe weiterzuentwickeln. Hätten wir uns darauf beschränkt, nur ältere Menschen und andere Risikogruppen zu impfen, wäre der evolutionäre Druck auf das Virus, eine Resistenz gegen die Impfstoffe zu entwickeln, nicht so groß gewesen, und die Impfstoffe wären vielleicht länger wirksam gewesen.

Nach einem Jahr massiver Panikmache durch Regierungen und Medien wäre es unmöglich gewesen, den Impfstoff nicht allen anzubieten, die ihn haben wollten. Selbst diejenigen, die nicht gefährdet waren, glaubten, sie seien in Gefahr und verlangten den Impfstoff. Es war also immer mit einer massiven Inanspruchnahme des Impfstoffs zu rechnen. Aber das war nicht genug. Weil es das nicht sein konnte. Die Logik des Narrativs von der “tödlichen Pandemie” verlangt, dass jeder einzelne Mensch geimpft werden muss. Deshalb werden weder die Auswirkungen der Saisonalität noch die Tatsache anerkannt, dass eine frühere Infektion einen mindestens ebenso guten Schutz vor Neuinfektionen bietet wie eine Impfung.
Wir erleben jetzt eine Besessenheit, alle zu impfen, die man nur als pathologisch bezeichnen kann. Der Ton gegenüber den Menschen, die sich bisher nicht impfen lassen wollten, ist abwertend und entmenschlichend bis ins Extrem. Sie werden als “Anti-Vaxxer”, Spinner mit Zinnfolienhut und unverantwortliche “Oma-Killer” dargestellt. Es wird kein Versuch unternommen, auf ihre wirklichen Argumente einzugehen, z. B. dass der Impfstoff für gesunde junge Menschen nachweislich weniger riskant ist als die Krankheit, oder dass es schwer ist, den Daten von Pharmaunternehmen und Arzneimittelbehörden zu vertrauen, wenn diese in der Vergangenheit wiederholt beim Lügen und Verschweigen von Daten ertappt wurden, oder dass der Impfstoff erst ein Jahr alt ist und es keine Langzeitdaten gibt. Diese sehr stichhaltigen Argumente werden als lächerlich, abwegig und dumm dargestellt, obwohl sie alles andere als das sind.

Peter Goetzche argumentiert in seinem Buch “Tödliche Medikamente und organisierte Kriminalität”, dass niemand ein neues Medikament einnehmen sollte, das weniger als sieben Jahre auf dem Markt ist, da es oft so lange dauert, bis Gefahren bekannt werden und gefährliche Medikamente vom Markt genommen werden. In den letzten Monaten haben wir erfahren, dass der Impfstoff von Astra-Zeneca tödliche Blutgerinnsel im Gehirn verursachen kann, und wir haben erfahren, dass die Impfstoffe von Pfizer und Moderna eine Herzmuskelentzündung hervorrufen können. Die Behörden sagen, dass diese Ereignisse extrem selten sind, wenn man die Zahl der den Behörden gemeldeten Fälle zugrunde legt. Dabei wird jedoch die Tatsache ignoriert, dass die meisten unerwünschten Ereignisse nicht gemeldet werden.
In den letzten Wochen habe ich persönlich mehrere Fälle von Myokarditis gesehen, die Tage nach der Impfung auftraten. Als ich meinen Kollegen vorschlug, dass wir diese Fälle den Behörden als mögliche Nebenwirkungen des Impfstoffs melden sollten, erhielt ich in etwa die folgende Antwort: “Oh, ja, das ist vielleicht eine gute Idee… Ich weiß nicht, wie man das macht”. Ich habe die Fälle, mit denen ich persönlich zu tun hatte, gemeldet, aber ich vermute aufgrund dieser Reaktion, dass die meisten anderen Fälle nicht gemeldet worden sind. Wenn Sie glauben, dass das, was tatsächlich gemeldet wird, der Realität entspricht, dann unterschätzen Sie natürlich die Zahl der Fälle gewaltig.


Es ist schwer, den Glauben an die Wissenschaft aufrechtzuerhalten, wenn sie so mutwillig verzerrt wird, um einer politischen Agenda zu entsprechen, und wenn viele Ärzte und Wissenschaftler so bereitwillig dem folgen, was von oben herab verordnet wird. Kürzlich erfuhr ich, dass eine hervorragende Studie über die Kovidimpfstoffe, die an einem angesehenen Institut durchgeführt wurde, monatelang versucht hat, in einer von Experten begutachteten Zeitschrift veröffentlicht zu werden, aber immer wieder abgelehnt wurde, weil ihre Ergebnisse nicht mit dem offiziellen Dogma übereinstimmen. Die Zeitschriften üben eindeutig eine politisch motivierte Zensur aus. Wenn dies der Fall ist, wird das Peer-Review-Verfahren zu einem schädlichen Prozess, dessen einziger Zweck darin besteht, die politische Akzeptanz der Forschung zu bestimmen, nicht ihre Qualität oder ihren Nutzen. Für den Laien und sogar für Ärzte und Wissenschaftler wird es unmöglich, die Wahrheit zu erkennen, weil unbequeme Wahrheiten unterdrückt werden oder im Stadium der Vorabdrucke verbleiben, was es allzu leicht macht, sie abzutun – “Oh, das ist nur ein Vorabdruck, er wurde nicht von Fachkollegen geprüft”. Das ist die Welt, in der wir leben.

Ich möchte jedoch mit einer positiven Anmerkung schließen. Die Delta-Variante wütete im Frühjahr innerhalb weniger Monate in Indien, und die Bevölkerung wuchs von 20% auf 70% mit Antikörpern. Innerhalb von zwei Monaten wurden 50 % der Bevölkerung infiziert. Das ist nicht der positive Teil, sondern das hier: Seitdem sind die Fallzahlen niedrig geblieben, selbst als der Herbst gekommen ist. Und das, obwohl derzeit nur etwa 15 % der Bevölkerung geimpft sind. Es scheint, dass das Land den Punkt der Herdenimmunität erreicht hat. Aufgrund der unglaublichen Infektiosität der Delta-Variante hat es nur wenige Monate gedauert, bis es soweit war. 
Die Idee, dass die Herdenimmunität nur mit Impfstoffen erreicht werden kann, ist vielleicht die lächerlichste Idee, die während der Pandemie verbreitet wurde, zumindest für jeden, der auch nur ein bisschen Ahnung von Immunologie und Geschichte hat.

Achtzehn Monate nach Ausbruch der Pandemie haben die meisten Länder die Herdenimmunität erreicht oder stehen kurz davor, unabhängig davon, wie effektiv sie ihre Bevölkerung geimpft haben. Es besteht keine Notwendigkeit, die verbleibenden 15-30 % der Bevölkerung zu einer Impfung zu zwingen, die sie nicht wollen. Das Ende der Pandemie ist in Sicht. Übersetzt mit der Hilfe von www.deepl.com nach:

ApoKARLypse-Minister

Karl Lauterbach wird neuer Gesundheitsminister. Manche halten es für einen Vorteil, wenn ein Mensch ein Ministerressort betreut, auf das ihn ein fachbezogenes Studium vorbereitet hat. Manchmal kommt das wohl hin.

Aber was soll man davon halten, wenn ein Mann wie Lauterbach, der seit Jahren die von der Bertelsmannstiftung geforderte Schließung jedes zweiten Krankenhauses in Deutschland unterstützt, jetzt ankündigt, die Pandemie werde länger dauern als wir es erwarten?

Was soll man davon halten, wenn erst systematisch die Verknappung von Betten auf Intensivstationen unterstützt wird und dann nochmal eine neue Drohkulisse aufgebaut wird?

Karl Lauterbach war und ist Teil der heutigen Misere des Medizinbetriebs. Er ist ein Kaputtsparer des Gesundheitswesens. Karl, der Klinik-Killer wird Gesundheitsminister. Erstaunlich, was die sog. öffentliche Meinung für Kapriolen zuwege bringt.

Krankenhäuser -Schwund

1991 2400 Krankenhäuser

2000 2245 Krankenhäuser

2019 1914 Krankenhäuser sind übrig geblieben.

Im Jahr 2018 kamen durchschnittlich 600 Betten auf 100000 Einwohner.

Betten gab es im Jahr 2002 noch 547000, im Jahr 2012 nur noch 501000. Von 1991 bis 2019 sind insgesamt 171239 Krankenhausbetten wegrationalisiert worden. Die Zahl der behandelten Patienten ist seit den frühen neunziger Jahren um rund 25 Prozent auf aktuell rund 19,4 Millionen Fälle gestiegen .

Ganztags-Pflegekräfte gab es 1991 c. 780000, 2019 nur noch 760000 – bei durch das Patientenaufkommen bedingter Mehrarbeit von 25 %.

Interessant ist besonders der Schwund der verfügbaren Intensivbetten in Deutschland nach DIVI:

17.9.2020 30.785 + 12241 Notfallreserve,

6.12.2020 27.178 + 11774 Notfallreserve

6.12.2021 22.067 + 8447 Notfallreserve

Die DIVI selbst will hierzu keine Stellung abgeben. Kann es sein, dass der Geldsegen des Bundes ab einer Auslastung von 75% dazu geführt hat, dass heimlich still und leise Intensivbetten abgebaut wurden?

Was wurde aus den für viele Millionen neu geschaffenen Intensivbetten in 2020 (50.000€ / Bett)?

Was ist aus der aus dem Boden gestampften Klinik in der Messe Berlin geworden? Vivantes freut sich über 13,4 Mill.€. Dort wurde nie ein Patient behandelt.

Ist nicht der Bock zum Gärtner gemacht, wenn der Mann Gesundheits-minister wird, den viele als den obersten Coronapanik-Einheizer im Land ansehen, der eine solche Angst bei so vielen Menschen angefacht bzw. hochgehalten hat, die seit langem eine Eigendynamik entwickelt hat, so dass ein bis zwei Drittel der Bevölkerung psychisch Mühe haben, ihr Leben zu leben?

Die heutige Misere einer angeblichen oder tatsächlichen Überlastung unseres Gesundheitssystems ist wesentlich zu verantworten von Menschen wie Lauterbach, der in der Politik immer gesundheits-ökonomische Interessen der Klinik- und Pharmakonzerne vertreten hat.

Menschen wie Lauterbach haben veranlaßt, daß völlig unprofessionell an Corona verstorbene Menschen in Folie gehüllt wurden, Menschen sich von ihren verstorbenen Angehörigen nicht verabschieden konnten, keine Obduktionen vorgenommen wurden, obwohl von Anbeginn die Übertragungsmechanismen bekannt waren. Es hatte dem Ökonomen und Epidemiologen offenbar niemand mitgeteilt, daß Verstorbene keine Aerosole mehr ausstoßen.

Aber so wenig wie Olaf Scholz sich an Cum-Ex-Geschäfte der Warburg-Bank und die Deals von Wirecard erinnert, wird Lauterbach Buße tun für das, was er als Aufsichtsrat der privaten Rhön-Kliniken verantwortet hat: Ausverkauf kommunaler Kliniken zugunsten privater Betreiber und zum Schaden aller Steuerzahler.

Ist hier nicht wahrscheinlich, dass am Mittwoch wieder mal ein Meineid geleistet werden wird, zu dessen Anklage und Verurteilung es nie kommen wird, weil sich kein Jurist die Finger verbrennen möchte?

Lockdowns haben Millionen von Menschen getötet

( übernommener und bearbeiteter Beitrag )

Im Laufe dieser Pandemie wünschte sich Sebastian Rushworth, M.D oft, dass Hans Rosling noch am Leben wäre.

Für diejenigen, die es nicht wissen: Er war Arzt und Professor am Karolinska Institutet und hatte ein besonderes Interesse an globaler Gesundheit und Entwicklung. Im Jahr 2012 erklärte ihn das Time Magazine zu einem der 100 einflussreichsten Menschen der Welt.

In den letzten Monaten seines Lebens, im Jahr 2017, schrieb er ein hervorragendes Buch mit dem Titel “Factfulness”, in dem er die meisten seiner Gedanken zusammenfasste und beschrieb, wie viele der Dinge, die die Menschen über die Welt “wissen”, völlig falsch sind. Hans Rosling war so etwas wie ein Held für Rushworth, und er ist sich sicher, dass er, wenn er noch leben würde, dazu beigetragen hätte, etwas Vernunft in die aktuelle Pandemie-Situation zu bringen. Bei seinem weltweiten Einfluss hätte man ihm sicher zugehört.

Zwei von Hans Roslings ehemaligen Kollegen am Karolinska Institut, Professorin Anna-Mia Ekström und Professor Stefan Swartling Peterson, haben die Daten von UNICEF und UNAIDS ausgewertet und sind zu dem Schluss gekommen, dass mindestens genauso viele Menschen an den Folgen der Beschränkungen im Kampf gegen Covid gestorben sind wie direkt an Covid.

Und während fast alle Menschen, die an Covid gestorben sind, in reichen Ländern starben und alt waren, ist die überwiegende Mehrheit der Menschen, die an Lockdown gestorben sind, in armen Ländern gestorben und war jung. Das bedeutet, dass die Zahl der durch Lockdown verlorenen Lebensjahre um ein Vielfaches höher ist als die Zahl der durch Covid-19 verlorenen Lebensjahre.

Die spezifischen Todesursachen sind Unterernährung, die durch die Schließung der Weltwirtschaft verursacht wurd, fehlende Impfungen, die durch die Schließung der Impfprogramme für Kinder verursacht werden, und behandelbare Krankheiten wie Tuberkulose und HIV, die aufgrund der Bemühungen zur Bekämpfung von Covid-19 weniger therapeutische Beachtung fanden.

Diese unbeabsichtigten Folgen der Covid-Bekämpfung haben dazu geführt, dass die Zahl der Todesfälle bei Kindern im Jahr 2020 zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder gestiegen ist. Die beiden Professoren stellen außerdem fest, dass die Heiratsrate im Kindesalter, die Schwangerschaftsrate im Teenageralter und die Abtreibungsrate infolge des Schulabbruchs erheblich gestiegen sind. Sie wurden vom schwedischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk SVT zu ihren Ergebnissen interviewt. Wenn Sie Schwedisch sprechen, können Sie sich einen Dokumentarfilm ansehen, in dem ihre Schlussfolgerungen erörtert werden.

https://www.svtplay.se/video/30291114/vetenskapens-varld/vetenskapens-varld-sasong-34-coronakampens-pris?start=auto

Rushworth ist von SVT sehr beeindruckt, weil sie diesen Dokumentarfilm produziert haben und es gewagt haben, viele der Zahlen ins rechte Licht zu rücken.

Der Dokumentarfilm zeigt deutlich, dass Covid-19 bei weitem nicht so tödlich ist wie die Spanische Grippe von 1918, sondern eher mit den Grippepandemien von 1957 und 1968 vergleichbar ist.

Und sie stellen fest, dass im letzten Jahr mehr Menschen an den Folgen des Rauchens als an Covid gestorben sind. Aber wir haben das Rauchen nicht verboten.

Und sie stellen auch fest, dass antidemokratische Regierungen in vielen Ländern die Pandemie genutzt haben, um ihre Positionen voranzutreiben, die Opposition loszuwerden und die Menschenrechte einzuschränken.

Abriegelungen sind von Natur aus rassistisch und elitär, mit unklarem Nutzen, aber erwiesenermaßen schädlich. Rushworth fordert:

Wir alle müssen aufstehen und unseren Regierungen sagen, dass wir nicht unterstützen, was sie tun, und wir werden nicht für Politiker oder Parteien stimmen, die fortgesetzte Abriegelungen und Beschränkungen als Lösung für Covid-19 befürworten, es sei denn, sie können eindeutig nachweisen, dass der Nutzen für die Gesellschaft als Ganzes größer ist als der Schaden.

Sebastian Rushworth, M.D.Posted on 1 März, 2021 Categories Covid 19 Tags Covid 19, Epidemiologie, Globale Gesundheit, Lockdown

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Nachbemerkung: Wer schließt sich diesem Aufruf zu zivilem Ungehorsam an?

EU und Covid-19: Die Egoisten-Union in Aktion

2012 hat die EU den Friedensnobelpreis erhalten. Begründung: “Die Arbeit der EU repräsentiert ‘Bruderschaft zwischen den Nationen’ und entspricht einer Form von ‘Friedenskongress’, wie Alfred Nobel dies als Kriterium für den Friedenspreis 1895 in seinem Testament umschrieben hat. https://www.tagesschau.de/ausland/friedensnobelpreis-eu100.html

Wie steht es um die Bruderschaft heute? “Wir gegen den Rest der Welt” prägt die Politik der EU, nicht nur an den Außengrenzen gegen Menschen, die ihr Leben vor den Folgen kolonialistischer Ausbeutung durch westliche und lokale Eliten retten wollen.

Das Desaster der “Verteidigung europäischer Werte” am Hindukusch hält nicht davon ab, jetzt gegen Rußland und China militärische Optionen zusätzlich ins Spiel zu bringen.

Klimakonferenz in Glasgow: Die westliche Wertegemeinschaft hat sich erfolgreich bei dem Versuch durchgesetzt, die Auszahlung zugesagter Milliardenhilfen an die besonders betroffenen Nationen der unterentwickelten Länder des Südens in die ferne Zukunft zu verschieben.

Aber nirgendwo zeigt sich die Union des Egoismus deutlicher als in der Verteilung der Impfdosen gegen Covid-19: Statt praktizierter Verteilungsgerechtigkeit gibt es nur unverbindliche Absichtserklärungen.

Abgesehen davon, dass ca. 80 – 140 Menschen geimpft werden müssen, um 1 symptomatische Infektion zu verhindern und dabei ca. 2 schwere Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen sind (später auftretende Impfschäden noch nicht einmal mitgezählt): Was ist von einer”Bruderschaft” zu halten, die zwar zugibt, dass das Virus sich von Grenzen nicht aufhalten lässt, aber verhindert, dass die allgemein empfohlene Schutzmaßnahme des Impfens global durchgeführt wird, indem sie keine Impfstoffe zur Verfügung stellt und auch die Patente unter Verschluß gehalten werden, eine Vor-Ort-Herstellung nicht unterstützt wird?

Der WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus bezeichnete es als “Skandal, der gestoppt werden muss“, dass täglich weltweit “sechs mal mehr Auffrischungsimpfungen verabreicht werden als erste Impfdosen in Ländern mit niedrigem Einkommen.” (Frankfurter Rundschau vom 13./14.11.2021)

Im Hinblick darauf, dass die Annahme, mit dem Booster ließe sich die Pandemie eindämmen falsch sein könnte wie Hendrik Streeck formulierte: “ Ich fürchte, dass (…) nicht der Booster, sondern ein bisher unbekannter Faktor die Welle in Israel gebrochen hat. Für uns in Deutschland heißt das: Die Hoffnung auf den Booster als Lösung gegen die vierte Welle könnte sich als trügerisch erweisen. “

gilt nach wie vor, dass es an einem Konzept fehlt, mit dem Virus zu leben.

Alles andere ist eine Sackgasse” schrieb Dr. Bernd Hontschik am 31.10.2020 in der FR. Aber wo sind die “guten Hygienekonzepte”, die die Kassenärztliche Bundesvereinigung mit 53 ärztlichen Berufsverbänden und den Virologien Streeck und Schmidt-Chanasit vor einem Jahr gefordert haben? Die Pandemiebekämpfung wurde an die Impfung gekoppelt, obwohl man wusste, dass Geimpfte weiter Überträger sein können und von daher kein Impfschutz im Sinne eines Stops der Übertragung stattfinden würde.

Weil nach wie vor nur zählt, ob Viruspartikel nachgewiesen werden können oder nicht, ist es logisch, dass die Anzahl der Menschen, die mit dem Virus in Kontakt gekommen sind, höher wird. Da es statistisch unerheblich ist, ob dies zu Krankheit geführt hat, werden die positiven Meßergebnisse weiter in die Höhe schießen und als Begründung für zusätzliche Eingriffe herhalten müssen.

Ganz abgesehen davon, dass es noch keinen genetisch unbedenklichen Impfstoff gibt, ist das Kalkül, auf den Impfstoff als die entscheidende Maßnahme zu setzen an den Realitäten vorbei, wenn etwas so einfaches wie die Behebung von Vitamin D-Mangel Altenheime nebenwirkungsfrei und zuverlässig vor dem Versterben ihrer Bewohner nach einem Corona-Ausbruch bewahrt hat.

Covid-Impfung – eine schwere Infektion mit Folgen

Das Abstract der Studie lautet wie folgt ( Übersetzung mit Deepl.com, Kommentare invers von NG) :

Als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie finden derzeit in vielen Ländern groß angelegte COVID-19-Impfungen statt. Hier berichten wir über Veränderungen bei gesunden Freiwilligen nach der Impfung mit einem inaktivierten SARS-CoV-2-Impfstoff Sinovac. Es ist davon auszugehen, dass bei Impfung mit mRNA- oder Vektorimpfstoffen noch stärkere Reaktionen erfolgen.

Erfasst wurden neben der Bildung neutralisierender Antikörper durchgängige Veränderungen des Hämoglobin-A1c-Wertes, der Natrium- und Kaliumwerte im Serum, der Gerinnungsprofile und der Nierenfunktionen.

Die Erhöhung des Hämoglobin-A1c-Wertes bedeutet: Werden Diabetiker geimpft, dann kann ihr Risiko, schwer an COVID-19 zu erkranken, sich erhöhen, auch kann ihre diabetische Stoffwechsellage sich verschlechtern .

Die Kaliumwerte waren erniedrigt. Kalium regelt mit Natrium den Wasserhaushalt und ist wichtig für die Weiterleitung von Impulsen in Nerven- und Muskelzellen. Elektrolytstörungen stehen im Zusammenhang mit einer schweren COVID-19 Erkrankung;

Die Blutgerinnungszeit war erst verkürzt, ab 28 Tage nach der ersten Impfung erfolgte sie später als vor der Impfung . Gerinnungsstörungen stehen in einem Zusammenhang mit schwerer Erkrankung an COVID-19.

Die Cholesterol-Werte waren erhöht; es besteht ein Zusammenhang zwischen erhöhten Cholesterol-Werten und einer schweren Erkrankung an COVID-19.

Die Kreatinin-Werte ( ein Indikator für eine Dysfunktion der Nieren) im Blut waren erhöht. Nierenfunktionsstörungen begünstigen eine schwere Erkrankung an COVID-19.

Ähnliche Veränderungen wurden auch bei COVID-19-Patienten festgestellt, was darauf schließen lässt, dass die Impfung eine Infektion imitiert.

Die Einzelzell-MRNA-Sequenzierung (scRNA-seq) von mononukleären Zellen des peripheren Blutes (PBMCs) vor und 28 Tage nach der ersten Impfung ergab ebenfalls durchgängig Veränderungen der Genexpression vieler verschiedener Immunzelltypen. Eine Verringerung der CD8+ T-Zellen und eine Zunahme des Gehalts an klassischen Monozyten waren beispielhaft.

Die Anzahl von CD4+ und CD8 Zellen hatte sich reduziert, die Anzahl der CD8+ Zellen war stark erhöht. Dies bedeutet: Bei Personen, die vor Impfung eine entsprechende Vorerkrankung haben, kann die Impfung den Ausschlag in Richtung schwere Erkrankung an COVID-19 oder Verschlimmerung der Vorerkrankung bewirken.

Darüber hinaus zeigte scRNA-seq eine verstärkte NF-κB-Signalisierung und eine verringerte Typ-I-Interferon-Antwort, die durch biologische Tests bestätigt wurden und über die auch nach einer SARS-CoV-2-Infektion mit sich verschlimmernden Symptomen berichtet worden war.

Die Typ 1 Interferon (IFN-α/β) Antwort war für 28 Tage verringert . Konsequenz: Das Immunsystem ist einen Monat nach der Impfung anfälliger für virale Infektionen.

Insgesamt empfiehlt unsere Studie zusätzliche Vorsicht bei der Impfung von Menschen mit vorbestehenden klinischen Erkrankungen, einschließlich Diabetes, Elektrolytstörungen, Nierenfunktionsstörungen und Gerinnungsstörungen.

Das entscheidende Adjektiv im Titel der Studie ist “konsistent”. Es bedeutet, dass die Veränderungen durchgängige und langanhaltende Veränderungen von Laborparametern erfolgten. “Long covid” ist als Folge der veränderten Laborwerte nach Impfung oder Erkrankung zu sehen.

Erschreckend finde ich, dass nach dieser Studie gerade Personen mit Vorerkrankungen anscheinend durch eine Impfung höhere Risiken und Nebenwirkungen haben, auch hinsichtlich der Schwere einer Covid-Erkrankung, obwohl es ständig anders herum gesagt wird. Verkehrte Welt.

Der Originalartikel ist unter folgenden Links zu finden:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34697287/

https://www.nature.com/articles/s41421-021-00329-3

Harvard-Studie beweist: Weltweite Impfungen hemmen das Covid-19-Virus nicht

Unter dem Titel „Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United States“ (Zunahmen der COVID19-Fälle erfolgen unabhängig von der Impfquote in 68 Ländern und 2947 Bezirken in den USA) stellen zwei renommierte Wissenschaftler ihre Ergebnisse vor (siehe S.V. Subramanian & A. Kumar, Eur. J. Epidemiol. 2021, in press; das Manuskript wurde nach peer-review als Originalarbeit zum Druck akzeptiert). Der Erstautor, Dr. Subu V. Subramanian ist „Professor of Population Health and Geography” (Bevölkerungsgesundheit und Geographie) an der Harvard University (Cambridge, Massachusetts, USA). Er gilt als einer der führenden Wissenschaftler seines Fachs.

In der Einleitung zitieren die Autoren Subramanian & Kumar die verbreitete Auffassung, durch hohe Impfquoten könne man die Ausbreitung der Corona-Viren eindämmen. Sie verweisen auf Deutschland und einen entsprechenden Beitrag im »EU-Observer«. Da in Israel trotz hoher Impfquote ein massiver Anstieg von sogenannten „COVID-19-Fällen“ dokumentiert ist, untersuchten die Forscher die Situation in 68 Ländern, auf der Grundlage solider Daten.

Für den 7-Tages-Zeitraum vor dem 3. September 2021 verglichen sie die gemeldeten „COVID-19-Fälle“ pro eine Million Einwohner mit der jeweiligen Impfquote, wobei nur vollständig geimpfte Personen berücksichtigt wurden. Die Ergebnisse bestätigen nicht die weit verbreitete Meinung, sondern das Gegenteil: Es ergab sich eine geringe, aber klar feststellbare positive Korrelation zwischen der Zahl neuer „COVID-19“-Fälle pro eine Million Bürger und der Impfquote.

Je höher die Impfrate in Prozent, desto mehr „COVID-19-Fälle“ wurden gemeldet. So hat Israel mit einer Impfquote von über 60 % die höchste „Corona-Rate“ aller untersuchten Länder. Island und Portugal, mit Impfquoten von über 75 %, haben höhere Fallzahlen als z. B. Vietnam oder Südafrika, mit nur etwa 10 % Geimpften.

Zahlen aus den USA

Ähnliche Ergebnisse ergaben sich auch beim Vergleich von 2.947 „Counties“, (US-Landkreisen mit eigener Verwaltung). Manche Regierungsbezirke mit hoher Impfquote, z.B. McKinley (New Mexico) oder Chattahoochee (Georgia) – die Quoten liegen dort bei ca. 90 % – gelten dennoch als „Hoch-Ansteckungsgebiete“. Einige Regionen mit weniger als 20 % Geimpften werden hingegen als „Niedrig-Virenübertragungsgebiete“ gelistet, was jede nachweisbare positive Wirkung von Massen-impfungen auf das „COVID-19“-Geschehen ausschließt. So zeigen die Daten für US-Regionen mit bis zu 5 % Impfquote dieselbe „Corona-Fallzahl“ pro eine Million Bürger wie andere Gebiete, wo über 70 % aller Personen geimpft sind.

Die Harvard-Forscher ziehen Schlussfolgerungen, die auch in Deutschland Gehör finden sollten: Die Erhöhung der Impfquote wird die Pandemie nicht eindämmen, ja sie kann sogar als nachweislich wirkungslos bzw. tendenziell das Corona-Infektionsgeschehen fördernd bezeichnet werden. Hervorzuheben ist, dass bei voll Geimpften COVID-19-Krankheitsverläufe vermutlich milder verlaufen.

Daher warnen die US-Wissenschaftler vor einer Stigmatisierung kritischer Bürger, die sich aus verschiedenen Gründen nicht impfen lassen wollen. Jede erwachsene, mündige Person hat das Recht, sich für oder gegen eine Impfung zu entscheiden. Diese liberale Position haben die Autoren der Harvard-Studie klar und deutlich zum Ausdruck gebracht.

Persönliche Anmerkung: Wenn ich weiß, dass durch physiologisch adäquate Vitamin D-Blutspiegel sogar bei Menschen über 80 effektiv schwere Verläufe vermieden werden können, wieso sollte ich mich dann impfen lassen, wenn ich nebenwirkungsfrei vor schweren Verläufen geschützt bin?

Weiterführende Literatur/Quellen: https://www.vitamindservice.de/node/4407/Es;

Ludwig Manfred Jacob: Der Corona-Selbsthilfe-Ratgeber, 2., stark erweiterte Auflage: Die besten Mittel und Maßnahmen gegen die Delta-Variante, Long Covid, Grippe und Co;

Ruediger Dahlke: Schutz vor Infektionen, Immunkraft steigern – natürlich und nachhaltig. Unter besonderer Berücksichtigung von Covid-19 und Impfproblematik, Narayana-Verlag, 160 Seiten, erschienen: 2020, EAN:9783906294131

Covid-19: Ein kritischer Blick auf die Zulassungsstudien

Wir wissen, drei Impfstoffe wurden von der FDA zugelassen. Worauf gründet sich diese Notfallzulassung? Auf drei Studien, die beim näherer Analayse zeigen, dass ein Nutzen ( “Vermeidung einer schweren Covid-19-Infektion”) nur bei 0,0779 % der Probanten erkennbar war, aber 6,004% der Probanten nach der Impfung ernsthafte Erkrankungen hatten (Grundlage: die unten angegebenen Zahlen). Ganz abgesehen davon, dass die Nachverfolgung der Probanten nicht systematisch erfolgt ist und Komplikationen nicht gemeldet und/ oder erfasst werden konnten: Wer sich auf eine Schutzwirkung der Impfung verlässt, ist schlecht beraten. Heute lese ich, dass in Deutschland 18 Prozent der geimpften Personen unter 60 Jahren verstorben sind, bei den Menschen über 60 sind es 42 Prozent. Leider finde ich nichts zu den Todesursachen.

J. Bart Classen hat die Originalstudien von Pfizer, Janssen und Moderna überprüft. Hier das von mir ins Deutsche übersetzte Abstract , in dem er seine Ergebnisse zusammenfasst:

US-COVID-19 Impfstoffe richten nachweislich mehr Schaden als Nutzen an – Auswertung der Daten aus klinischen Studien, analysiert unter dem korrekten wissenschaftlichen Endpunkt “schwerwiegende Erkrankung aller Ursachen”

ABSTRACT

Drei COVID-19-Impfstoffe wurden in den USA von der FDA im Rahmen einer Notfallzulassung ( Emergency Use Authorization / EUA) zum Verkauf freigegeben, auf der Grundlage eines klinischen Versuchsdesigns, bei dem als primärer Surrogatendpunkt für Gesundheit „schwere Infektionen mit COVID-19“ vorgegeben war.

Dieses klinische Studiendesign hat sich als gefährlich irreführend erwiesen. Viele Bereiche der Medizin, die Onkologie zum Beispiel, haben die Verwendung krankheitsspezifischer Endpunkte für den primären Endpunkt von entscheidenden klinischen Studien (z. B. Krebstodesfälle) aufgegeben und die “Gesamtmortalität oder -morbidität” als den richtigen wissenschaftlichen Endpunkt einer klinischen Studie eingeführt.

Die Daten der klinischen Zulassungsstudien der drei vermarkteten COVID-19-Impfstoffe wurden neu analysiert, wobei als primärer Endpunkt die “schwere Morbidität aller Ursachen”, ein wissenschaftliches Maß für Gesundheit, verwendet wurde.

“Schwere Morbidität aller Ursachen ” in der Behandlungs- und Kontrollgruppe wurde berechnet durch Addition aller in den klinischen Studien gemeldeten schweren unerwünschte Ereignisse . Schwerwiegende Ereignisse umfassten sowohl schwere Infektionen mit COVID-19 als auch alle anderen schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse in der Behandlungsgruppe und in der Kontrollgruppe. Bei dieser Analyse wird der Verringerung der schweren COVID-19-Infektionen der gleiche Stellenwert gegeben wie den unerwünschten Ereignissen gleichen Schweregrads.

Die Ergebnisse belegen, dass keiner der Impfstoffe einen gesundheitlichen Nutzen ergibt. Alle zulassungsrelevanten Studien zeigen jedoch im Vergleich zur Placebogruppe einen statistisch erheblichen signifikanten Anstieg der “schweren Morbidität aller Ursachen” in der geimpften Gruppe.

In der mit Moderna geimpften Gruppe traten 3.042 schwerwiegende Ereignisse mehr auf als als die Kontrollgruppe (p=0,00001).

Die Daten von Pfizer waren äußerst unvollständig, aber die vorgelegten Daten zeigten, dass in der Gruppe der Geimpften 90 schwerwiegende Ereignisse mehr als in der Kontrollgruppe auftraten (p=0,000014), wenn man nur die “unaufgeforderten” unerwünschte Ereignisse einbezieht.

In der von Janssen geimpften Gruppe traten 264 schwerwiegende Ereignisse mehr auf als in der Kontrollgruppe (p=0,00001).

Diese Ergebnisse kontrastieren die ungeeigneten Surrogat-Endpunkte der Hersteller:

Janssen behauptet, ihr Impfstoff verhindere bei 19.630 Geimpften 6 Fälle von schwerer COVD-19, die ärztliche Hilfe erfordern;
Pfizer behauptet, sein Impfstoff verhindere 8 Fälle von schwerem COVID-19 bei 21.720 Geimpften;
Moderna behauptet, sein Impfstoff verhindere 30 Fälle von schwerem COVID-19 bei 15.210 Geimpften.

Auf der Grundlage dieser Daten ist es so gut wie sicher, dass die massenhafte COVID-19-Impfung der Gesundheit der Bevölkerung im Allgemeinen schadet. Wissenschaftliche Grundsätze schreiben vor, dass die Massenimpfung mit COVID-19-Impfstoffen sofort gestoppt werden muss, weil wir vor einer drohenden, impfstoffbedingten Katastrophe für die öffentliche Gesundheit stehen.

Link zum Originalartikel:

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjSk_idt__zAhWQCewKHXAcA-EQFnoECBoQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.scivisionpub.com%2Fpdfs%2Fus-covid19-vaccines-proven-to-cause-more-harm-than-good-based-on-pivotal-clinical-trial-data-analyzed-using-the-proper-scientific–1811.pdf&usg=AOvVaw04s4eEqCTIX0EBcleBkaV0

Die komplette Original-Studie in deutscher Übersetzung finden Sie hier:

NB: Claasen formuliert in seinem Artikel Behauptungen (Biowaffen-hypothese), die mir nicht hinreichend verifiziert erscheinen und von denen ich mich hiermit distanziere.

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Covid-19: Warum die jetzigen Impfstoffe die Pandemie antreiben statt sie zu begrenzen

Im März 2017 haben Andrew Read und David Kennedy in den Proceedings of the Royal Society einen Beitrag mit dem Titel “Why does drug resistance readily evolve but vaccine resistance does not?” veröffentlicht.

In dem Beitrag entwickeln sie drei notwendige Bedingungen, an die Impfstoffe erfüllen müssen, damit es Viren oder Bakterien nicht gelingt, dem durch Impfstoff induzierten Schutz zu entkommen und virulentere und gefährlichere Varianten hervorzubringen:

1. Impfstoffe müssen verhindern, dass sich Geimpfte infizieren und dass sich ein Virus oder ein Bakterium als Folge in Geimpften vermehren und von Geimpften weitergegeben werden kann.

2. Impfstoffe dürfen nicht nur einen kleinen Teil des Virus oder des Bakteriums angreifen, sie müssen die Produktion einer Vielzahl unterschiedlicher Antikörper im Immunsystem anregen.

3. Impfstoffe dürfen nicht während einer Epidemie zum Einsatz kommen.

Keiner der zum Einsatz kommenden Impfstoffe gegen Covid-19 entspricht jedem einzelnen der drei Kriterien.

Wenn Read und Kennedy recht haben, werden die jetzigen Impfungen nicht zu der oftmals beschworenen Herdenimmunität führen. Wäre es dann nicht besser, sich auf andere Schutzmöglichkeiten zu verlassen?

Müssten nicht die verantwortlichen Impfexperten auf diese drohende Gefahr hinweisen?

Geert Vanden Bossche, unabhängiger Virologe und Impfstoffexperte, der früher bei GAVI und der Bill & Melinda Gates Foundation tätig war, hat die Frage des richtigen Zeitpunktes schon letztes Jahr in seinem offenen Brief an die WHO ( https://dryburgh.com/wp-content/uploads/2021/03/Geert_Vanden_Bossche_Open_Letter_WHO_March_6_2021.pdf) angesprochen.

Nach ihm werden Covid-19- Impfstoffempfänger zunehmend zu asymptomatischen Trägern des Virus, die das Virus ausscheiden.

Worin besteht wissenschaftliche Grundlage der aktuellen Massenimpfungen?

https://royalsocietypublishing.org/doi/pdf/10.1098/rspb.2016.2562

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Covid-19-Impfung-Keine-Garantie-gegen-die-Viruslast/Why-does-drug-resistance-readily-evolve-but-vaccine-resistance-does-not/posting-39573466/show/

https://royalsocietypublishing.org/doi/pdf/10.1098/rspb.2016.2562
https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Covid-19-Impfung-Keine-Garantie-gegen-die-Viruslast/Why-does-drug-resistance-readily-evolve-but-vaccine-resistance-does-not/posting-39573466/show/

Covid-19-Kritiker und Impfgegner: Fragen und ein Plädoyer für eine differenziertere Betrachtungsweise

Wenn die Gesellschaft in der Frage der Atomwirtschaft und der Endlagerung des Atomabfalls nur auf den Rat der Fachleute, die die Meiler betrieben gehört hätte, wären wir heute noch Jahrzehnte vom Atomausstieg entfernt. Dem ist vermutlich nicht so.  Es zeigt jedoch die Berechtigung zu fragen: Warum sollen wir den Experten glauben, die ungeachtet der kurzen Beobachtungszeit zu den neuen EU-Covid-19-mRNA/Vektor-Impfstoffen behaupten, der Impfstoff sei sicher?

Ich würde mich gerne irren in meinem Misstrauen gegen die verbreitete Politik, aber auf folgende Fragen habe ich keine Antworten erhalten:

Ärzte wie Dr. Klaus Reinhardt, der dteutsche Ärztekammerpräsident gehen davon aus, dass doppelt so viele Menschen wie offiziell gemeldet mit Covid infiziert waren, aber nur in der Hälfte der Fälle die Infektion sich überhaupt bemerkbar gemacht hat (Frankfurter Rundschau vom 3.10.2021, Interview „keine Masken im Unterricht“.)

Heißt das nicht, dass trotz der unbestrittenen Möglichkeit von schweren Verläufen bei Covid -19 die Wahrscheinlichkeit dafür nur halb so groß ist wie behauptet?

Ist es ethisch vertretbar, eine Vakzine mit einer Notfallzulassung zu pushen und eine Bevölkerungsmehrheit einschließlich von Minderjährigen damit zu impfen, obwohl die Komplikationen gar nicht abzuschätzen sind?

Ist der Hinweis darauf nur Verharmlosung einer gefährlichen Seuche oder vielleicht doch nur der Hinweis, dass eine sorgfältigere und realistischere Risikoabwägung zu treffen ist als es in den Monaten seit Beginn des Pandemiezustandes der Fall war?

Ist nicht die Einführung einer 2G-Regel ein eklatanter und raffinierter Bruch der Zusage aus dem letzten Jahr, dass kein Politiker eine Impfpflicht einführen wolle, weil  jetzt doch indirekt versucht wird, sie durchzusetzen?

Wieso  muss das RKI zugeben, dass die Impfquote am 5.10.21 vermutlich über 80% liegt,( https://www.stern.de/gesundheit/rki–in-deutschland-sind-wohl-mehr-menschen-geimpft-als-bisher-angenommen-30810218.html) oder ( https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/514537/Legt-das-RKI-den-Deutschen-falsch-niedrige-Zahlen-zur-Impfquote-vor)  aber dennoch in den Tagen danach in den Medien nur die Zahl von ca. 68% vollständig Geimpfter benannt wird?

Wenn ein Medizinstatistiker wie Gerd Antes sagt, dass in Deutschland bei der Coronapolitik  „nahezu jeder Fehler gemacht wurde, den man machen konnte“ und   das Land auf dem Weg in den Irrationalismus sei, ist dann nicht  eher  mehr Misstrauen den offiziellen Stellen gegenüber  angebracht als weniger ?

Gibt es eine akzeptable Entschuldigung dafür, dass mit fehlenden und falschen Zahlen Politik gemacht wird, indem Empfehlungen zu Pandemieregeln abgegeben werden, die in keiner Weise wissenschaftlich oder statistisch abgesichert sind?

Ist es nach üblichen Wissenschaftsstandards gerechtfertigt, die eigene Datenbasis von Untersuchungen zu zerstören, indem Mitglieder der Placebogruppe nachträglich geimpft werden ?

Warum wurden bei den mRNA/Vektor-Impfstoffen auf Studien zur Cancerogenität und Genotoxizität verzichtet?

Warum wird nicht der wissenschaftliche Ausschluß oder mindestens der Nachweis der statistischen Unwahrscheinlichkeit gefordert, wenn es möglich ist, dass in Anwesenheit von reverser Transkriptase aus RNA DNA entstehen kann und über Polymerasen vervielfältigt wird? Die Integration fremder DNA ins Genom über Integrasen mit der möglichen Ausschaltung von Tumorsuppressorgenen und Krebsentstehung oder Erbgutschädigung kann erfolgen  und ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht sicher  ausschließbar!

Warum wurden keine Zellkultur- und Tierversuche gefordert bzw. durchgeführt?

Warum sind die Zweifel an der pharmazeutischen Qualität der Impfstoffe z. B. wegen DNA-Verunreinigungen noch nicht ausgeräumt?

Wieso wird verschwiegen, dass aufgrund des kurzen Nachbeobachtungszeitraumes keine definitiven validen Aussagen zu denkbaren Spätfolgen wie z. B. Krebs, Missbildungen oder Autoimmunerkrankungen möglich sind?

Warum wird ignoriert, dass wesentliche Folgen eines Medikamenteneinsatzes in der Schwangerschaft sich teilweise erst nach 10 bis 15 Jahren zeigen können? Warum ist die Erfahrung mit Diethylstilböstrol kein warnendes Beispiel? Es wurde 1971 herausgefunden, dass es ein Teratogen ist und bei Nachkommen zum Auftreten von u.a. Vaginalkarzinom oder Mikropenis führen kann. Der letzte Hersteller von DES, Eli Lilly, stoppte erst im Jahr 1997 den Vertrieb.

Wieso fällt weitgehend unter den Tisch, dass Geimpfte trotzdem Überträger der Krankheit sein können?

Wieso spielen die relativ starken Impfreaktionen keine Rolle, obwohl sie einhergehen mit einer verhältnismäßig kurzen Zeit eines Impfschutzes und halbjährliche bis jährliche Auffrischungsimpfungen angedacht sind?

Seit März 2021 ist bekannt: Wenn in eine Pandemie hineingeimpft wird, steigt das Risiko von impfstoffresistenten Virusvarianten durch Mutationen mit der Folge der Erhöhung der Viruslast in der Bevölkerung.  War von daher die Delta-Variante nicht von allen absehbar, aber nur wenige haben darauf hingewiesen?

Warum gibt es keine mediale Diskussion über die Herstellerfirmen, die Lieferverträge mit weitgehender Haftungsfreistellung und maximalen finanziellen Einnahmen garantiert bekommen haben?

Ist dies nicht eine fragwürdige Umverteilung von öffentlichen Ressourcen der Bundesrepublik und der EU?

Wieso werden vorhandene Antigenimpfstoffe und andere Impfstoffe konventionellen Wirkprinzip nicht zugelassen bzw. nicht als sichere Impfstoffe anerkannt, obwohl es Hinweise gibt, dass sie risikoärmer als mRNA/Vektor-Impfstoffe sind?

Wieso wird nicht thematisiert, dass Impfspikeproteine an der Oberfläche der umprogrammierten Zellen präsentiert werden und dadurch im Sinne der Antigenverbreiterung später eine Autoimmun-erkrankung hervorgerufen werden kann?

Wieso soll es harmlos sein, wenn der Impfstoff nicht an der Einstichstelle bleibt, sondern in vielen Organen des Körpers – auch in den Eierstöcken – nachgewiesen werden kann?

Ist es belanglos, dass die Bestandteile der Lipidnanopartikel toxisch sein können obwohl dies Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen ist?

Wo gibt es wissenschaftliche Evidenz dafür, dass der Kontakt zu wöchentlich mehrfach getesteten ungeimpften Menschen riskanter ist als der Kontakt zu geimpften Menschen mit Unverwundbarkeitsgefühl und riskanterem Sozialverhalten?

Wieso wird üblicher medizinischer Standard nicht eingehalten, indem auch über seltene Risiken einer Impfung aufgeklärt, wenn sie wesentliche Folgen beinhalten?

Wieso werden juristische Nachspiele mit langer Aufarbeitung bei negativen Impfspätfolgen  gerade wegen der unklaren medizinischen Bewältigung von Spätfolgen als irrelevant  eingestuft?

Wo ist der Rechtsstaat geblieben, in dem man sachlich diskutieren konnte, ohne angefeindet zu werden von Menschen, die sich aufgrund Ihres begrenzten Gesichtsfeldes immer im Recht fühlen?

Wo ist der Staat geblieben, in dem der freie Wille geachtet wurde, in dem Datenschutz galt und die Selbstbestimmung über den eigenen Körper als Selbstverständlichkeit  verteidigt wurde?

Ist  das politische Ziel die Meinungsdiktatur, die erst bei 100% Impfquote erreicht sein wird?