Übersterblichkeit durch Covid-19?

Es wird berichtet, im April seien 8 % mehr Sterbefälle in Deutschland aufgetreten als in den Vorjahren. Alles nur wegen Corona? Daran ist zu zweifeln.

Wurde nicht der normale Krankenhausbetrieb zurückgefahren, um Kapazität für Corona-Patienten zu schaffen? Gab es nicht leere Wartezimmer bei Haus- und Fachärzten?

Wenn eigentlich schon als notwendig erachtete Operationen verschoben wurden, muss da nicht damit gerechnet werden, dass dies zu einer erhöhten Sterblichkeit wegen unterlassener Behandlung führen kann?

Ivan Illich wies auf eine Studie von David Bakan hin: Die Trennung von der heimischen Umgebung fördert den Ausbruch gefährlicher Krankheiten und dadurch die Sterblichkeit z. B. an Asthma, Krebs, Diabetes, Herzversagen, Lupus, rheumatische Arthritis, Colitis ulcerosa, Raynaud’scher Krankheit.

Haben uns die Folgen von Covid-19 nicht von unserer heimischen Umgebung in eine neue Welt von Ängsten, Einsamkeit und Stress versetzt? Könnte das folgenlos bleiben?

Solange nicht unterschieden wird, ob Menschen mit oder an Corona gestorben sind, solange keine diesbezüglichen Studien vorliegen, verbieten sich voreilige Schlussfolgerungen.

Quellen: Ivan Illich: Die Nemesis der Medizin, Beck, München 2007 S. 60; Bakan D: Disease, pain and Sacrifice: Toward a Psychology of Suffering, Boston: Beacon Press, 1971

Coronös: Zahlenschleier und Zahlensmog

Zahlen gelten als Fakten, die nicht wegdiskutiert werden können. Das RKI zeigt: Es gibt Zahlen, die mehr verschleiern als sie belegen. Dr. Hontschik spricht von “Zahlenschrott” . Das ist noch sehr wertneutral ausgedrückt. Mancher Schrott enthält wertvolle Stoffe, aber nicht jeder. Manche Zahlen nehmen uns die Luft zum Atmen so wie der Smog. Der R-Wert scheint mir nur den Vorteil zu haben, dass unabhängig von der tatsächlichen Anzahl der Neuinfizierten Alarm gegeben werden kann. Er offenbart eine atemberaubende Logik der Pandemie-Zelebration, mit einem Wort: coronös. Bilden Sie sich Ihr Urteil!

Frankfurter Rundschau; Samstag, 16.05.2020
„Dr. Hontschiks Diagnose“
Zahlenschrott
Was ist eigentlich ein R-Wert? Seitdem das Corona-Virus die Flut der Nachrichten und Sondersendungen dominiert, werden wir täglich mit der immer gleichen Zahlenzusammenstellung konfrontiert. Zuerst wird die Zahl der Infizierten genannt, sogenannte „bestätigte Fälle“. Das sind die Fälle mit Infektionsnachweis durch einen Labortest. Die Zahl der bestätigten Fälle wird ständig addiert, steigt also ständig an, von Tag zu Tag. Am Montag, dem 11. Mai gibt das Robert-Koch-Institut (RKI) 169575 bestätigte Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus an, 357 mehr als am Vortag. Aber über welchen Zeitraum verteilt sich das? Aussagekraft gleich Null.

Als nächstes wird die Zahl der Verstorbenen angegeben, am Stichtag waren es 7417, zweiundzwanzig mehr als am Vortag. Aus unerfindlichen Gründen berechnet das RKI daraus den Anteil Verstorbener mit 4,4 Prozent. Was kann man mit einer solchen Zahl anfangen? Nichts. Denn es ist reine Fantasie, dass 4,4 Prozent der Corona-Infizierten gestorben sind, sondern gestorben sind 4,4 Prozent der positiv Getesteten. Aber wer ist getestet worden? Getestet wurden nur Personen mit Risikofaktoren, die außerdem Symptome einer Atemwegserkrankung aufwiesen. Und da nicht nur das Corona-Virus Atemwegserkrankungen hervorrufen kann, haben wir es hier also mit einer ganz speziellen Teilpopulation zu tun, nämlich mit Menschen mit Atem-wegserkrankungen.

Wie viele der Millionen Tests negativ ausgefallen sind, bleibt im Dunkeln. Und daher ist auch keine Angabe darüber möglich, wie viele Menschen infiziert sind, aber nie krank wurden, denn sie wurden mit keinem Test erfasst. Es gibt nur Schätzungen, Studien sind in Arbeit. Nehmen wir an, dass nur jeder zehnte Infizierte krank wird, also getestet wird, dann wäre die Todesrate nicht mehr 4,4 Prozent, sondern nur noch 0,44 Prozent. Das gleiche gilt natürlich für die zuletzt immer angegebene Zahl der sogenannten Genesenen. Am Stichtag waren das 145600. Diese Zahl ist noch nicht einmal eine Schätzung, sie ist eine reine Erfindung. Wenn niemand weiß, wie viele Infizierte es tatsächlich gibt, wie kann man dann eine seriöse Angabe zur Zahl der Genesenen machen?

Den Höhepunkt der Verwirrung aber stellt die sogenannte R-Zahl dar. Sie gibt an, wie viele weitere Infektionen ein bereits Infizierter verursacht. Diese Zahl sollte unter 1,0 liegen, denn nur dann kann die Zahl der Infizierten sinken. Aber spiegelt unsere tägliche R-Zahl auch nur annähernd die tatsächliche Zahl der weitergegebenen Infektionen wider? Mitnichten.
Gerade werden wir wieder alle aufgeschreckt, weil das RKI am Stichtag von einem Anstieg der R-Zahl über den magischen Wert von 1,0 zu berichten weiß, natürlich verbunden mit Warnungen vor den schrecklichen Folgen der Lockerungen des Lock down. Dazu muss aber wissen, dass das RKI am 1.April das Berechnungsverfahren der R-Zahl geändert und am 6. Mai die Kriterien für die Testung komplett erneuert hat. Jetzt werden alle Menschen mit Atemwegserkrankten getestet, außerdem werden breit angelegte Tests bei gänzlich symptomfreien Menschen durchgeführt, zum Beispiel bei Fußballmannschaften. Dann weiß man nämlich, dass sich nicht mehr Personen angesteckt haben, sondern dass man lediglich mehr Infizierte gefunden hat. Ein himmelweiter Unterschied.

Die Erhöhung der R-Zahl über die magische Grenze von 1,0 beruht also nicht auf einer Zunahme der Infektionen, sondern auf der Ausweitung der Testungen. Und wenn man dann noch weiß, dass die aktuell veröffentlichte R-Zahl auf Daten beruht, die bis zu zehn Tage alt sind, dann kann die Erhöhung der R-Zahl über 1,0 mit Sicherheit nicht auf Lockerungen des Lock down zurückgeführt werden, denn diese kamen ja alle erst danach. Neuerdings wird vom RKI daher eine „geglättete“ R-Zahl veröffentlicht. Aha. Wer glättet hier was?

Damit wir uns nicht missverstehen: Abstandsregeln, Hygienemaß-nahmen und Atemmasken sind sinnvoll, Verschwörungstheorien fehl am Platz. Aber wer mit solchem Zahlenschrott täglich aufs Neue den massiven Eingriff in unser aller Leben begründet, der hat das wachsende Misstrauen selbst verursacht .”

www.medizinHuman.de chirurg@hontschik.de

Ärztliche schwarze Magie gegen Covid-19

Als „iatrogen“ werden Krankheitsbilder bezeichnet, die von Ärzten verursacht oder verschlimmert wurden, unabhängig davon, ob sie nach Stand der ärztlichen Kunst vermeidbar oder unvermeidbar waren, das Substantiv dazu ist Iatrogenesis. Die Suchmaschine fördert einen einzigen (!) deutschen Link zutage, wenn man danach sucht – in Deutschland gibt es anscheinend keine Diskussion darüber, dass Ärzte mitunter das Gegenteil von dem erreichen, was sie eigentlich wollen oder sollen. Vor allem deswegen gibt es eine weit verbreitete Scheu, sich ins Krankenhaus zu begeben. Die Gefahr, sich dort mit einem Krankenhauskeim anzustecken, ist hier längst nicht in dem Maße gebannt wie z. B. in den Niederlanden.

Die Operations- und Transplantationsmedizin der letzten Jahrzehnte hat dazu geführt, dass durch derartige medizinische Wunder der Glaube, ja eine abstrakte Gewißheit gewachsen ist, die Wissenschaft könne in fast jeder Krankheitslage Erlösung bringen.

Covid-19 hat diese Gewissheit zutiefst in hohem Maße erschüttert. Eine beispiellose Angst hat sich binnen kurzem breit gemacht und wird am Leben gehalten. Aus der Untersuchung von Voodoo-Praktiken wissen wir: Jede Angst kann töten, aber eine angstbelastete Diagnose kann den Tod durch die Diagnose nahezu garantieren. Die Opfer magischer Praktiken auf Haiti leiden an ominösen, anhaltenden Ängsten, die eine heftige Reaktion des sympathiko-adrenalen Systems und ein plötzliches Absinken des Blutdrucks verursachen, das zum Tode führt.

Die ständig wie ein Mantra wiederholte Vorstellung, nur ein Impfstoff könne Rettung bringen, bestätigt das, was Ivan Illich formulierte:

Die traditionelle Weiße Magie der Medizin, die den Patienten in seinem eigenen Bemühen um Heilung unterstützte, ist zur Schwarzen Magie geworden.“ (…)

Medizinische Maßnahmen wirken als Schwarze Magie, wenn sie, statt die Kräfte der Selbstheilung zu mobilisieren den Kranken in einen ohnmächtigen und behexten Voyeur seiner eigenen Behandlung verwandeln. Medizinische Verfahren werden zu einer Krankenreligion, wenn sie als Rituale zelebriert werden, die alle Hoffnung des Kranken auf die Wissenschaft und deren Funktionäre lenken, statt ihn zu ermutigen, nach einer Sinndeutung seines Leidens zu suchen oder sich an einem bewundernswerten Menschen, der zu leiden gelernt hat – mag er vor Zeiten gelebt haben oder nebenan wohnen -, ein Beispiel zu nehmen. Die medizinischen Maßnahmen verschlimmern die Krankheit durch moralische Erniedrigung, wenn sie den Kranken in einem spezialisierten Milieu isolieren, statt der Gesellschaft jene Motivation und jenes Wissen zu vermitteln, die mehr soziale Toleranz für die Leidenden ermöglichen würden.“

Die soziale Iatrogenesis läßt sich weitgehend als negatives Placebo – als Nocebo-Effekt (lat.: ich werde schaden) – erklären. Die nichttechnischen Nebenwirkungen biomedizinischer Interventionen fügen der Gesundheit ungeheuren Schaden zu. Wie stark die Schwarze Magie einer medizinischen Intervention wirkt, ist nicht von ihrer technischen Effizienz abhängig. Die Wirkung des Nocebo ist, wie die des Placebo, weitgehend unabhängig von dem, was der Arzt tut.“

Wir stehen vor einem gigantischen Scherbenhaufen überholter Gewissheiten. Aber das, was Ivan Illich formulierte, hat Bestand:

Heute erhebt der Medizinbetrieb erneut den Anspruch, Wunder zu wirken. Die Medizin fordert ihr Recht auf den Patienten, selbst wenn die Ätiologie seiner Krankheit ungewiß, die Prognose ungünstig und die Therapie noch im experimentellen Stadium ist. Unter diesen Umständen kann der Versuch, “medizinische Wunder” zu wirken, eine Rückversicherung gegen das Scheitern sein, denn Wunder sind, definitionsgemaß, nur zu erhoffen und nicht zu erwarten. Das radikale Monopol über die Gesundheitspflege, das der moderne Arzt beansprucht. zwingt ihn mittlerweile, sich wieder priesterliche und königliche Funktionen anzumaßen, die seine Vorfahren aufgaben, als sie sich als Heiltechniker spezialisierten.“

Herr Drosten, Herr Wieler , erkennen Sie sich in diesem Spiegel ?

Alle Zitate nach: Ivan Illich: Die Nemesis der Medizin, C.H. Beck, München 2007 5. Auflage, S. 82 f

Covid-19 und Evidenzbasierte Medizin – ein multiples Systemversagen

„Die Naturwissenschaft ist heute zur Herrschaft gelangt, so wie die Theologie im 15. Jahrhundert. Wir gehen daher offensichtlich einer Zeit entgegen, in der die Naturwissenschaft ihre Macht ungestraft mißbrauchen kann.“

Vor 68 Jahren wurde dieser Satz des Universalgelehrten ( vor allem Historiker, Jurist, Sprachforscher und Soziologe) Eugen Rosenstock-Huessy: in seinem Buch “Heilkraft und Wahrheit – Konkordanz der politischen und der kosmischen Zeit” veröffentlicht ( S. 26).

Covid-19 zeigt vor allem eines: Virologen beraten Regierungen, aber es gibt keine Evidenz hinsichtlich der Empfehlungen, wie mit der Infektionsgefahr umzugehen ist, sondern eine Meinungspluralität des Extreme. Wie tödlich ist das Virus? Wie läuft die Ansteckung? Hilft’s, wenn alle eine Maske tragen? Welche Maske ist die richtige? Kann die FFP2-Maske mittels Sterilisation bei 70 ° oder erst bei 121° keimfrei gemacht und wiederbenutzt werden? Es gibt keinen gemeinsamen Nenner, keine Evidenz, schockweise widersprüchliche Empfehlungen.

Statt richtungsweisender ärztlicher Autorität erleben wir, dass Ärzte auf mehr Fronten versagen, als wir uns je vorstellen konnten. Covid 19 führt nicht nur zu rätselhaftem multiplen Organversagen bei einzelnen Erkrankten, sondern offenbart mangelnde Vorbereitung und fachliche Inkompetenz (“Wie setzen ein Ministerpräsident und ein Gesundheitsminister das Abstandsgebot in einem Aufzug um?” auf individuellen und kollektiven Ebenen: Multiples Systemversagen.

Ist es nicht exakt so, wie der Philosoph Pascal Bruckner in diesem Zusammen­hang schrieb: “Die Unfähigkeit der Wissenschaft, alle Krankheiten zu be­kämp­fen, schockiert uns mehr als alles andere. Un­heilbar ist das ein­zige obszöne Wort des heu­tigen Wortschatzes.” 1 .

Was wir hören über Covid-19, schockiert uns. Aber was ist wahr davon? Wir stellen fest: Die Wissenschaftler sind alles andere als ein Fels in der Brandung, eher das sprichwörtliche Rohr im Wind. Wenn ein Robert-Koch-Institut nicht fähig ist, eine stringente Meinung zu vertreten sondern sich nach Adenauer-Manier hinausredet (“Was stört mich mein Geschwätz von gestern”), ist das Adjektiv “unfähig” eine passende Charakterisierung des Zustands einer angeblichen wissenschaftlichen insstitutionellen Führungselite.

Die Frage ist: Ist eine Medizin, die sich darauf beruft, nur die Erkenntnisse, die in doppelblind abgesicherten Studien gewonnen wurden als Maßstab für ärztliches Handeln zuzulassen, nicht auf dem Holzweg? Spätestens dann, wenn keine Studien zur Verfügung stehen, aber auch schon viel früher?

Ist es nicht ein Mißbrauch von Definitionsmacht, den Eindruck zu vermitteln, nur eine Impfung können gegen Covid-19 helfen und sonst nichts? Angesichts der Hunderttausende, die mittlerweile ohne ärztliche Betreuung wieder gesund geworden sind, war und ist es doch eine zu keinem Zeitpunkt gerechtfertigte Panikmache, in globalem Maßstab Todesängste massenmedial anzuheizen.

Der Erfinder des Defibrillators, Prof. Dr. Bernard Lown, schrieb eine “Anleitung zum Umdenken”, um der von ihm konstatierten “verlorenen Kunst des Heilens” (“The lost Art of healing”) entgegen zu setzen.

Zeigt uns Covid-19 nicht: Wir brauchen eine die Not wendende Iatroiatrie , eine Arztheilkunst, deren Inhalt ist: Was muss ein Arzt lernen, damit er wieder heilen kann? Erster Punkt wäre dann: Rückbesinnung auf den Erfahrungsschatz der Naturheilkunde. Ein Überblick findet sich hier:

Ruediger Dahlke: Schutz vor Infektionen – Immunkraft steigern, natürlich und nachhaltig unter besonderere Berücksichtigung von Covid-19 und Impfproblematik , Terzium Verlag 2020 ( hier finden sich unzählige Verweise auf wissenschaftliche Studien zu einzelnen naturheilkundlichen Heilmitteln)

1Bruckner, Pascal (1997): Ich leide, also bin ich – Die Krankheit der Moderne. Eine Streitschrift. Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main / Wien , S. 71

Covid-19 – kein Grund für Panik, nur Impfstoff-Marketing ?

Wenn Zahlen protestieren könnten ….

Laut den Daten der am besten untersuchten Länder wie Südkorea, Island, Deutsch­land und Dänemark liegt die Letalität von Covid-19 insgesamt im unteren Promille­bereich und damit bis zu zwanzigmal tiefer als von der WHO ursprünglich angenommen.

Eine Studie in Nature Medicine kommt selbst für die chinesische Stadt Wuhan zu einem ähnlichen Ergebnis. Die zunächst deutlich höheren Werte für Wuhan ergaben sich, weil sehr viele Personen mit milden oder keinen Symptomen nicht erfasst wurden.

50% bis 80% der testpositiven Personen bleiben symptomlos. Selbst unter den 70 bis 79 Jahre alten Personen bleiben rund 60% symptomlos, viele weitere zeigen nur milde Symptome.

Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten Ländern (inklusive Italien) bei über 80 Jahren und nur circa 1% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen. Das Sterbeprofil entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit. Bis zu 60% aller Covid19-Todesfälle ereigneten sich bisher in besonders gefährdeten Pflegeheimen.

Viele Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Personen an Covid19 starben, haben sich als falsch herausgestellt. Viele dieser jungen Menschen starben entweder nicht an Covid19, oder sie waren bereits schwer vorerkrankt (z.B. an einer unerkannten Leukämie).

Wie einfach es sein kann, eine virale Grippe wie Covid-19 zu überstehen, zeigt Dr. von Helden an zahlreichen Beispielen, vgl. den folgenden Link:

https://www.vitamindservice.de/challenge

Würde jemand, der keine Angst vor einer Krankheit hat, sich gegen die Krankheit impfen lassen ? Nein? Was ist dann nötig, um Impfstoffe entwickeln und verkaufen zu können? Viele Menschen und Geldgeber für Impfforscher und -hersteller. Die Bill Gates-Stiftung hatte im Februar dieses Jahres schon 100 Mio. Dollar gespendet, vor einigen Tagen zusätzlich 150 Mio. Dollar für die Entwicklung von Tests, Therapie und Impfstoffe gegen Covid 19, an wen genau, wurde nicht publiziert. “Ein Teil des Geldes solle den ärmsten Ländern in Südasien und im südlichen Afrika helfen.” (Taunus-Zeitung, 17.4.20)

Also, mir persönlich erscheint dies als die PR-Kampagne um ein neues Tummelfeld für die sehr einflussreiche Impfstoffbranche, bei der es um riesige Summen geht. Bill Gates als Teilhaber der CureVac plauderte von 7 Milliarden Impfdosen, die er unter die Leute bringen möchte. Vermutlich jedes Jahr. Damit sind dann wohl alle Bevölkerungsschichten abgedeckt, jede Altersgruppe, und zwangsgeimpft, anders kann es nicht zu diesen Zahlen kommen. Geht es noch?

Influenza als Markt ist schon gut bedient, jetzt ist Corona dran, das will man dann auch gut vorbereitet haben. Das jetzige Szenario sorgt dafür, dass die Coronazeit als schreckliche Erinnerung hängen bleibt. Auch wegen der Toten, die haben wir allerdings jedes Jahr in ähnlicher Höhe in der Grippezeit, nur medial nicht aufbereitet, mehr wegen der enormen wirtschaftlichen Folgen. Auf jeden Fall möchte man das nicht noch einmal erleben. Das Geschäft mit der Angst. Manche kommen vor Lachen nicht in den Schlaf.

Zwei Blogbeiträge von Dr. Christian Toloczyki
übernommen aus: https://www.doccheck.com/de/detail/articles/26611-angst-vor-der-neuen-deutschen-welle?

Der Shutdownbreak – warum kommt er nicht ?

Aus dem aktuellen Rundbrief von Ruediger Dahlke einige Gedanken zur Aufrechterhaltung des Corona-Gefahrenszenarios. Dahlkes Beitrag erinnert mich an den Satz: ” Wenn das erste Opfer des Krieges die Wahrheit ist, muss gelten, dass viele Behauptungen, die im Rahmen eines Konflikts von einer Seite aufgestellt werden, zunächst mit Vorsicht zu behandeln sind.” (Clemens E. Ziegler: Kosovo-Krieg der Nato 1999 und Irak-Krieg 2003, S. 19)

Das aktuelle Motto heißt dann: “Ich kenne keine Parteien mehr, sondern nur noch Leute, die auf die Impfung gegen Covid-19 warten.”

Anfangs hießt es:

Wenn die Verdoppelungszeiten der Neuinfektionen über 10 Tage anstiegen, hätten wir es geschafft. Diese Zahlen waren dann ganz rasch über 10 und in Österreich sogar über 20, sogar bei 27. Aber so viel Hoffnung wollte man offenbar nicht verbreiten und so geschah genau nichts.

Das Versprechen war vergessen (?), die Zahlen wurden einfach nicht mehr gebra(u)cht etwa von der „Süddeutschen”, die auch wesentlichen Anteil an der Angstverbreitung hatte und verantwortungsloserweise sogar damit fortfährt.

Nun sagte die Kanzlerin, es gehe um den Verbreitungsfaktor, wenn der unter 1 sinke, könnten wir den Shutdown des Shutdowns ins Auge fassen. Jetzt zeigen die erst kürzlich veröffentlichten Zahlen des staatseigenen RKI, dass die Zahl schon damals und drei Tage vor dem Shutdown knapp unter 1 lag und die Wochen seit dem 20. März auch blieb. Heute am 18.4. ist sie bis auf 0,7 gefallen.

Und wieder passiert gar nichts, Frau Merkel hält weiter nicht Wort und das hat wirklich – wohl für Millionen – etwas extrem Enttäuschendes. Aber jede Enttäuschung beendet eine Täuschung. Es ging ihr offenbar nie um diese Zahlen.

Vielleicht beruhigt es auch, dass der österreichische „Gesundheits”minister genau das gleiche Spiel spielte und die Messlatte ständig höher legte – und ähnlich wohl fast überall in Europa, außer natürlich in Schweden, wo man statt auf Angstmache auf Vernunft setzte und sich den Shutdown ersparte. Da muss man fast den Verdacht entwickeln, dass etwas ganz anderes dahinter steckt…


Aber jetzt ist Frau Merkel wohl ehrlich geworden, wenn sie sagt: Zur Normalität können wir erst zurückkommen, wenn die Impfung da ist!

Aha, ein Schelm, wer dahinter die Agenda von Bill Gates sieht, der in den Tagesthemen knappe 10 Minuten seine „Vision” erklären durfte, dass nämlich allen die Impfung verabreicht werden müsse… Es ist ja bekanntlich sein Traum, alle gegen alles zu impfen.

Ganz viele sind ja nun ganz scharf auf die Impfung, schon weil es sonst keine Rückkehr zur Normalität gibt… Wer sich wirklich für diese Themen interessiert, dem empfehle ich, sich bei Robert Kennedy jun., dem Sohn des ehemaligen US-Justizministers und Neffen von John F. Kennedy, über die Blutspur zu informieren, die Gates mit seinen Impfprogrammen in Afrika und Indien zog. Vor allem junge Mädchen waren da die Opfer. Die von Gates entscheidend finanzierte WHO führte die Impfkampagnen durch. Die verwendeten Seren sollten die Mädchen zugleich heimlich sterilisieren. Das ist allein schon ein ungeheuerliches Verbrechen, das von der WHO erst Jahre später zugegeben wurde. Hunderte der Mädchen trugen weitere bleibende Schäden davon und viele bezahlten mit ihrem Leben.


Bill Gates steht ganz offen dazu, dass er mittels Impfungen die Welt-Bevölkerung reduzieren will – dem Klima zuliebe… er ist ja Philantrop, also Menschenfreund, wörtlich jemand, der das Wachstum liebt. Bill heißt übrigens englisch Rechnung und Gates ist die Mehrzahl von Türen, Toren und Gattern. Tatsächlich begleicht er – aus Menschenliebe? – so viele Rechnungen in Spendenform, um sich und seinen Firmen Zugang zu wichtigen Institutionen zu verschaffen wie nicht nur der WHO und Prof. Drostens Institut, sondern vielen, vielen mehr. Und er macht das so geschickt, dass er trotz Milliarden-Spenden der reichste Mann der Welt bleibt und inzwischen auch schon der weltweit zweitgrößte Impfstoffhersteller ist.

Leider muss ich sagen: seit ich das alles weiß, verstehe ich auch das Manöverieren von Kanzlerin Merkel und ihrer beiden Ministranten. Seitdem spreche ich vom Panik-Trio, weil ich einfach vor dieser Art von Erfüllungsgehilfen einer gefährlichen Impfagenda jeden Respekt verloren habe. Und solche Politiker finden sich fast überall, wo nicht, wie in Schweden, deren Kurve ohne Shutdown den gleichen beruhigenden Verlauf zeigt, oder in Singapur, Taiwan und Südkorea werden die Verantwortlichen von oben erwähnter Presse so attackiert, dass sie einem leidtun können. Auf meinem Facebook und Blog kann man, wer das ertragen mag, sich weiter informieren bezüglich der eigentlichen Gates-Agenda, deren Opfer wir werden sollen.


Viel lieber empfehle ich eine andere, mir sehr nahe Vision, die sich vom 100 Jahre zurückliegenden Wunder von Dänemark herleitet. Wir könnten daraus das Wunder von Europa und noch besser das einer wirklich neuen Erde machen.

Was war los in Dänemark vor 100 Jahren? Das auf Tierzucht spezialisierte Land geriet im 1. Weltkrieg unter Seeblockade und schwere Hungersnot drohte. Der für seine Natur-Medizin bekannte Arzt Mikkel Hinhede wurde Berater des Regierungschefs. Welch Glücksfall: ein Arzt und Regierungschef von Format und Weisheit, an denen es heute so sehr mangelt. Hinhede setzte den Verkauf der Tiere und die Umstellung auf pflanzliche Kost durch. Diese Kombination politischer und medizinischer Weitsicht ersparte den Dänen nicht nur die drohende Hungersnot, sondern brachte ihnen ein bis dato und anschließend nie mehr dagewesenes viel größeres Wunder: Auf der pflanzlichen Ernährungsgrundlage ersparte sich das Land als einziges das – bezogen auf die heutige Grippe-Situation – unvergleichlich schlimmere Elend der Spanischen Grippe. Diese hat über 25 Millionen Menschenleben gefordert, aber keine in Dänemark. Die bis heute angesehenste Medizin-Zeitschrift, Lancet, berichtete darüber und zollte Dr. Hinhede und seiner unzählige Menschenleben-rettenden Maßnahme Respekt. Die pflanzliche – und damals automatisch vollwertige Kost – ersparte den Dänen enorme Opfer durch die Spanische Grippe. (…)

Im Frühling 2020 fehlen uns unabhängige weise Regierungschefs, aber die gute Nachricht: Die Option pflanzlich-vollwertiger Kost haben wir jede(r) für sich heute genau wie die Dänen vor 100 Jahren: Wir können uns für dieses Wunder entscheiden und können damit persönlich, aber wenn wir sehr viele werden, auch kollektiv, weiteren Grippe-Wellen in der Zukunft schlicht eine Absage erteilen. Aller schlechten Dinge sind dann drei: Vogel-, Schweine- und Fledermaus-Corona-Grippe.

Das reicht doch und stellen wir uns vor: Wir bräuchten diesbezüglich nie wieder Angst zu haben und auch nie mehr daran teilnehmen. Obendrein erhöhen wir unsere Lebenserwartung und reduzieren unsere Wahrscheinlichkeit für die noch gefährlicheren Krebs- oder Herzprobleme dramatisch.

Pflanzlich-vollwertige Kost ist auch akut ein wundervoller Schutz vor Infektionen. Noch mehr dazu in meinem so rasch aus akutem Anlass zusammengezauberten gleichnamigen Buch. Ich schrieb es – in 8 Tagen und 7 Nächten – als Reaktion auf Frau Merkels angstvertiefende Ankündigung: „Wir können gar nichts machen ohne Impfung und Medikamente.”
Da wusste ich, dass sie mit „wir”, sich und die Pharmaindustrie und in Abhängigkeit davon geratene Schulmediziner meinte.
Dabei können wir naturheilkundlich und komplementärmedizinisch orientierten Ärzte so viel für die Immunstärkung zum Schutz vor Infektionen tun. Und das erschien mir dringender denn je.
Wer also noch Rest-Angst hat oder doch noch immer an die aus allen Rohren abgefeuerten Angstsalven glaubt, sei herzlich dazu eingeladen. Gibt‘s bei uns im Webshop und immer noch nicht bei amazon.

Und ehrlich gesagt, mindestens 85 % von Euch brauchen das auch gar nicht, aber denjenigen aus den Risikogruppen sei es besonders ans Herz und die Lungenflügel gelegt.

Soweit der Text von Dahlke. Mein Kommentar: Es gibt ca. 50000 akut an Covid-19 Erkrankte. Da die meist zuhause sind, kann man sich bei den meisten gar nicht anstecken. Aber alle tragen Masken und halten Abstand. Jeder soll den anderen für einen Bösewicht halten, der den Virus verbreitet. Wie abstrus ist das? Wir halten zusammen? Es ist das Gegenteil. Jeder ist damit beschäftigt, seinen eigenen Schutz zu organisieren und ums wirtschaftliche Überleben zu kämpfen. Da bleibt keine Zeit für die schönen Sachen im Leben. Kultur? Musik? Meinungsaustausch? Bleibt auf der Strecke. Anscheinend nicht nötig, denn dann müsste die CDU fürchten, wieder an Zustimmung zu verlieren, und Bill Gates würde in 18 Monaten nichts verdienen.

Aber beiden geschähe Recht.

Überschätzte Risiken und unterschätzte Nebenwirkungen

Arno Luik hat einen aufrüttelnden Text geschrieben, für den er keine Mehrheit zur Veröffentlichung in einem Online-magazin bekam. Ich verbinde einen Auszug des Textes mit dem Kommentar eines ärztlichen Kollegen, der anonym bleiben will.

https://www.nachdenkseiten.de/upload/podcast/200414-Arno-Luik-Corona-NDS.mp3

Arno Luik:

Dieses Virus – ist es so gefährlich, dass die Grundwerte der Gesellschaft in die Tonne getreten werden müssen? Dass weltweit in nahezu allen Staaten nach der Devise gehandelt wird, die ein US-Offizier im Vietnamkrieg so ausdrückte: „Wir mussten das Dorf zerstören, um es zu retten“. Sie verordnen eine Medizin, aber über die Risiken und Nebenwirkungen haben sie sich offenbar keine großen Gedanken gemacht. Sie sagen nur, das muss so sein – zu „unserem Schutz“.

Und die regierenden Politiker berufen sich dabei auf „Experten“. Allerdings werden jene Experten, die abweichende Meinungen haben, einfach ignoriert, oft verspottet, häufig auch medial.

Vor ein paar Wochen hieß es, so wie China agiert, das gehe in demokratischen Staaten nicht, gehe gar nicht. Aber nur ein paar Tage später ist das autoritäre Modell des faschistoiden China Vorbild für nahezu alle demokratischen Staaten.

Und der schlaue Schäuble, der so harmlos wirkt, aber un-menschlich agieren kann (Stichwort: Zertrümmerung des Asylrechts. Stichwort: Griechenland!), entwirft als Bundestags-präsident, also als oberster Schützer des Grundgesetzes und des Parlaments, sehr unangenehme, den Bundestag und damit die Demokratie letztlich zerstörende Szenarien: Seine Gedanken-spiele in Sachen Notparlament sind gar nicht so weit weg von
Victor Orbans diktatorischem Agieren in Ungarn. Auf jeden Fall sickert so autoritärtotalitäres Denken in das Staats- und Rechtssystem ein. Ein Virus, auf die Dauer gefährlicher als das Corona-Virus.

Es ist alles nicht lustig.

Die Opferzahlen rechtfertigen nicht, was derzeit geschieht. Während ich das schreibe, sind weltweit seit dem Ausbruch der Pandemie, im Dezember 2019, 119.686 Menschen an Corona gestorben. Ob sie wegen oder mit Corona gestorben sind, das geht aus diesen Zahlen nicht hervor. Aber genau darüber muss man reden, um Angst und Hysterie zu begegnen.

Nach Angaben des italienischen Nationalen Gesundheitsinstituts ISS lag Anfang April das Durchschnittsalter der positiv-getesteten Verstorbenen bei circa 81 Jahren. Zehn Prozent der Verstorbenen waren über 90 Jahre alt. Die meisten der Verstorbenen, 80 Prozent, hatten mehrere chronische Vorerkrankungen. Bei weniger als einem Prozent handelte es sich um vorher gesunde Personen, nur 30 Prozent der Verstorbenen sind Frauen.

Aber, so wird mir jetzt entgegengehalten: 119.686 Tote – das ist doch schrecklich! Ja, das ist schrecklich.

Aber, Moment mal, täglich sterben über 150 000 Menschen. Alle fünf Sekunden – und das ist im Grunde Mord – stirbt ein Kind an Hunger. Ändern wegen dieser vermeidbaren Tragödie die Regierenden und die Konzerne ihr Handeln, ihre Wirtschafts-politik? Gibt es wegen dieser vermeidbaren Tragödie jeden Abend einen ARD-Brennpunkt, Sondersendungen im ZDF?

Der Arzt:

“Es geht offenbar gar nicht mehr um Corona und Pandemie, siehe Welt online:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article207198029/Coronavirus-
Sachsen-will-Quarantaene-Verweigerer-in-Psychiatrien-sperren.html

Die Gefahren des Erregers werden hochgespielt. Es stimmt selbstverständlich, dass schwere Lungenerkrankungen folgen können, insbesondere wenn man falsch beatmet, darauf haben die Anästhesie-Verbände hingewiesen. Auch noch etwas ist zu bedenken: Die Presse hat ganz groß berichtet über Todesfälle:

Corona Sars cov befällt auch Jüngere, und hat auf ein Mädchen von 5 Jahren in England verwiesen, ohne über mögliche Grund-krankheiten zu berichten. Auch über einen 21 jährigen Fußballstar aus Spanien wurde berichtet, dass er am Virus gestorben sei. Wenig später wurde dann nachgereicht, dass er offenbar eine bisher unbekannte Leukämie hatte.

Wenn wir mal die Zahlen nüchtern betrachten, dann sind bisher – auch offiziell von RKI so geschildert – bisher nur Menschen mit schweren Vorerkrankungen gestorben, durchschnittliches Alter laut RKI: 80 Jahre!!!!!!!!! Das entspricht ziemlich genau der Lebenserwartung des Mannes, und Männer sind von dieser Erkrankung deutlich höher betroffen als Frauen. Also, wenn es eine Erkrankung wäre, die alle Altersschichten betrifft, dann wäre das Durchschnittsalter deutlich niedriger. Das belegen übrigens auch die Fallschilderungen aus den Kliniken. Kurzum: die Maßnahmen sind völlig überzogen, insbesondere der Shutdown, stattdessen müssen Risikogruppen geschützt werden, und da benötigen wir natürlich Schutzmasken und Kittel.

Neben den Vorsichtsmaßnahmen gibt es altbewährte Medika-tionen, die ich seit über 10 Jahren einsetze, und seitdem habe ich in den Wintermonaten und auch jetzt keine Infektionspatienten mehr in meiner Praxis, die sind bei mir Raritäten inzwischen.

Was ich übrigens richtig “grottig” finde, dass die multimorbiden Altenheimbewohner nicht mehr an einer Infektion sterben dürfen. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, einen multimorbiden Patienten noch auf eine Intensivstation zu verlegen, zumal die Patienten dass in der Regel sowieso abgelehnt hätten. Den Angehörigen haben wir dann aber auch immer schon vorbereitend gesagt, dass eine Infektion mit Durchfallerregern, Harnwegs-sepsis oder Grippe die Patienten in Gefahr bringen werden.

Nun werden diese Alten mit der Covid 19 Infektion noch 2-3 Wochen beatmet, und sterben dann ohne die Angehörigen noch gesehen zu haben. Eine schöne neue Welt(ordnung) ist das! Wir machen das ganz großartig, und es ist auch mal wieder nötig, der Bevölkerung Tod und Sterben mal wieder näher zu bringen, da hat sich in den letzten Jahren sehr viel verändert, die Angehörigen kommen inzwischen nicht mehr klar, wenn die 89jährige Mutter oder Großmutter stirbt, wie stark ist das Sterben schon verdrängt?

Herr Spahn mit Begleitung im Aufzug und seine Maske

Herr Spahn zeigt wie’s geht: In der Wahlfamilie der ministerialen Amtsträger trägt man den Mundschutz nur pro forma. Herr Spahn hat keine Angst davor, angesteckt zu werden. Das ist nachahmenswert – den Standard-Mundschutz tragen, der ihn selbst nicht schützt, nur die anderen, die jedoch auch keine Angst vor ihm haben. Man kann nur hoffen, dass Spahn nicht zum Boris Johnson von der Spree wird.

https://www.merkur.de/politik/corona-jens-spahn-foto-aufzug-mindestabstand-twitter-gesundheitsminister-deutschland-klinik-fauxpass-haeme-spott-zr-13651699.html

Jetzt, Mitte April, beträgt die Dunkelziffer aller mit Covid-19 Infizierten in Deutschland zwischen 600 Tausend bis 1,2 Millionen. Das heißt: Selbst in diesem schlimmsten Szenario sind nur 0,8 bis 1,2 % aller Deutschen infiziert. Weswegen die Politik sich nicht darauf konzentriert hat, dieses Hundertstel der Bevölkerung rechtzeitig zu isolieren, so wie es in Südkorea, Taiwan und Singapur geschehen ist und statt dessen für 100% der Bevölkerung Grundrechte per Verordnung weitreichendst außer Kraft setzte, ist inakzeptabel.

Über die Diktatur in China die Nase zu rümpfen, sollte kein deutscher Politiker mehr wagen. Wie schnell der Weg in die Verordnungsdiktatur auch hier in Deutschland sein kann, ist demonstriert worden. Es stand jedoch vermutlich nicht in Ihrer Tageszeitung.

Dass selbst jemand wie Winfried Kretschmann zwei taube Ohren hat, wenn es darum geht, zu erfassen, was Homeoffice für alleinerziehende Mütter bedeutet und keine Veranlassung sieht (ARD-Extra vom 15.4.) ,diesbezüglich die Notfallbetreuung auszuweiten, ist unfassbar.

Das Abstandsgebot erklärt jeden zum gefährlichen Virusträger und ist eigentlich völlig überflüssig, wenn statt Abstand zu halten, ein Mundschutz getragen würde. Aber das Wissen von Experten ist in dieser Corona-Krise beliebig und damit bedeutungslos. Obwohl es die Beispiele von Korea, Taiwan und Singapur gibt, wie effektiv Masken sein können, erklärt Prof Jany:

Die ” Maskenpflicht-Diskussion ist eher von Angst als wissenschaftlich getrieben” (15. April 2020  https://www.coliquio.de/wissen/covid-19-klinik-100/interview-prof-jany-100 Im Interview   von Martina Urbanietz) . Professor Berthold Jany ist  Facharzt für Pneumologie und ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP).)

Kommentar: Das ist zwar richtig, aber die Angst vor Ansteckung ist die Motivation, weswegen Masken getragen werden, nicht der Wille, andere zu schützen. Und Politiker haben Angst, zugeben zu müssen, dass die Maskenpflicht wegen der nicht rechtzeitigerfolgten Beschaffung von Schutzmasken keine Chance hatte, Wirklichkeit zu werden.

Frage: Die Infektion durch Aerosole in der Luft, d.h. Aerosolpartikel < 10 µm mit Viren, die auch noch in einer bestimmten Menge eingeatmet werden müssten, ist nur mit einer sehr niedrigen Wahrscheinlichkeit  https://leoss.net/ zu erwarten.

Prof. Jany: Wir müssen uns jedoch auf die aktuell vorliegenden Daten stützen, die zeigen, dass die meisten Ansteckungen durch einen engen (Face-to-Face) Kontakt mit einem Infizierten zustande kommen. Insofern ist die Wahrscheinlichkeit, sich z. B. bei einem Spaziergang im Vorbeigehen anzustecken, eher gering. Es ist nicht ausgeschlossen, aber sehr unwahrscheinlich.

Kommentar: Weswegen wird dann nicht nur der Face-to-Face-Kontakt verboten ?

Wo sehen Sie aktuell die größte Herausforderung für Deutschland?

Prof. Jany: In der aktuellen Debatte wird eine mögliche Knappheit an Beatmungsgeräten als eins der zentralen Probleme dargestellt. Dabei ist der Mangel an qualifiziertem Personal aus meiner Sicht unsere eigentliche Schwachstelle. Durch die Ökonomisierung des Gesundheitswesens hatten wir bereits bei schweren Influenza-Wellen Probleme, das nötige Personal für beatmungspflichtige Patienten zu bekommen. Selbstverständlich kann es auch jetzt nicht auf die Schnelle gefunden werden.

Kommentar: Der Mangel an qualifiziertem Personal zeigt sich auch daran, dass sich kaum ein Arzt mit effektiver Vorbeugung und Frühbehandlung auskennt und jeder große Hoffnungen in einen Impfstoff setzt, statt auf die Möglichkeiten hinzuweisen, die unspezifische Immunabwehr zu unterstützen. Wenn die Überwärmungstherapie 1918 bei der spanischen Grippe geholfen hat, wie Dr. Bircher berichtet, wieso soll es dann bei Covid-19 nicht helfen?

https://www.bircher-benner.com/de/artikelinfo/grippeimpfung-ja-oder-nein/

Keine Angst vor dem Virus!

Was bewirkt Angst ?

Ein Arzt verschreibt Betablocker und weist auf die geringe Wahrscheinlichkeit von Impotenz als Nebenwirkung hin. Er wird bei 30 von 100 Patienten Impotenz-Erfahrungen bewirken. Wenn er nicht darauf hinweist, nur bei 2 Patienten. Das heißt: Die Angst vor dem Wirkstoff hat 15 mal stärkere Nebenwirkungen als der Wirkstoff selbst. Dies konnte Prof. Schroeter von der Uni Frankfurt/Oder mit einer Studie nachweisen.

Was macht Menschen besonders ängstlich?

Die von den Massenmedien und Regierungen verbreitete Aussichts- und Hoffnungslosigkeit: „Gegen Covid-19 ist nichts zu machen, wir haben keine Impfung und bekommen in diesem Jahr auch keine mehr und Medikamente haben wir auch noch keine“.

Das ist jedoch schlicht und einfach falsch. Es ist darüber hinaus unverantwortliche Angstmache. Komplementärmedizin und Naturheilkunde kennen eine Fülle – studienbelegter – Methoden und Heilmittel zur Unterstützung des Immunsystems bei viralen Infektionen.

Leider werden von der universitär vertretenen Medizin diese Heilmittel selten angewendet. Es gibt kaum Vorbeugung oder Frühbehandlung in den anfänglichen Krankheitsstadien. Im Spätstadium gilt:

Die Schulmedizin kann außer beatmen nichts machen

Somit ist Covid-19 etwas, das die Grenzen der universitären Medizin aufweist und hervorhebt, dass althergebrachtes Wissen um die Möglichkeiten der Förderung unspezifischer Immunreaktionen seine Berechtigung hat.

Blutzellen (weiße Blutkörperchen, neutrophile und eosinophile Granulozyten, Makrophagen und Monozyten), antibakterielle Enzyme (Lysozyme) und körpereigene Interferone helfen als unspezifische humorale Immunabwehr gegen Viren. Dies macht man sich bei der passiven Immunisierung zu nutze: Der Kranke bekommt über ein Serum Antikörper von einem, der die Krankheit schon überstanden hat.

Was vorrangig von verantwortlich Regierenden, Medien geleistet werden sollte, ist, auf diese Weise den Schutz für die Gruppe der Risiko-PatientInnen zu unterstützen und zu organisieren.

Angst müssen wir aber weniger vor dem Virus haben als vor den Veränderungen, die durch die Wirtschaftskrise zu erwarten sind.

Viele Menschen nahmen sich das Leben in dem Wirtschaft-kollaps nach dem schwarzen Freitag 1929 . Obwohl wir sehen könnten, dass es in Japan und Südkorea ohne “Shut down” insgesamt viel besser geht, setzt der deutsche Vater Staat andere Prioritäten.

Prof. Scheller von der Universität Würzburg erklärt, was vom neuen Corona-Virus zu halten ist.

Corona – wer ruft die Krise aus, wem nützt sie?

Liebe Mitmenschen,

die Geschichte zeigt: In jeder Krisensituation gab es nicht nur Menschen, die hart zu leiden hatten. Es gab auch Menschen, die eine Krise zu ihrem wirtschaftlichen Vorteil zu nutzen wussten. Ob es um Kriegssituationen ging, um Inflation und Warenknappheit oder um Gesundheitsbedrohungen: Es empfiehlt sich zu fragen, wem die Krise nutzt und welche Rolle er darin spielt.

Da die WHO den Krisenzustand ausgerufen hat, liegt die Frage auf der Hand:

Wer ist die WHO?

Nach dem Frankfurter Chirurgen Dr. Bernd Hontschik ist sie mittlerweile zu einem „charity-tummelplatz der allerreichsten herabgesunken (…), mit denen diese ihren reichtum noch weiter mehren können.“

Am 26 Januar 2019 schrieb Hontschik in der FR: „Der ursprüngliche Auftrag der WHO von 1948 lautete, Krankheiten zu definieren, Standards für deren Behandlung zu erarbeiten und weltweit zu verbreiten. Er ist endgültig pervertiert. Zuerst sorgen die Nahrungsmittelkonzerne dafür, dass sich Übergewicht, Gefäßkrankheiten und Diabetes auf der ganzen Welt immer mehr ausbreiten, um anschließend mit der Pharmaindustrie die Lösungen dafür gewinnbringend zu verkaufen. Die Eroberung der WHO durch Konzerne und Stiftungen ermöglicht ihnen also doppelten Profit, zuerst bei der Verursachung von Krankheiten und dann an deren Behandlung.“

Sehen wir nicht genau dies sehen bei Covid 19? Fast alle, die bislang mit Covid-19 gestorben sind, hatten eine bis drei Vorerkrankungen, meist Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck, Atemwegserkrankungen. Die Sterblichkeitsrate dieser Patienten lag zwischen 10,5 und 6%.

Vorerkrankungen

Somit muss gesagt werden: Nicht das Virus bringt die Todesgefahr, sondern die Vorerkrankungen, die ein Patient mitbringt, bringen ihm mit einem Wahrscheinlichkeit von 1:9 den Tod. Wir wissen, dass Menschen über 70 an einer Bagatellinfektion sterben können. Hontschik weist auf eine kanadische Studie von 2006 hin, die dies belegt.

Keine Behandlung außer Impfen?

Wenn gesagt wird, es gebe keine Behandlung gegen Korona und man müsse warten, bis ein Impfstoff entwickelt sei, dann ist das schlicht falsch und zumindest grob fahrlässig, weil damit suggeriert wird, dass man wirklich Angst um sein Leben haben müsse. Es gibt altbewährte und erprobte Mittel gegen Viruserkrankungen, die auch bei Covid-19 sofort einsetzbar sind (s.u. Dr. Jacobs). Wer dies nicht weiß, kann nur als akademischer Schmalspurmediziner mit ausgeprägten Fortbildungsdefiziten bezeichnet werden. Die Covid-19-Infektion wird damit zum Synonym des Versagens der evidenz-basierten Medizin bei Krankheiten, die noch nicht ihren Niederschlag in doppelblind erstellte Therapiestudien gefunden haben.

So zu tun, als sei der Virus für jeden gleich gefährlich, ist nicht der realen Gefahr angemessen.

Fragwürdige Entscheidung

Es erscheint mir nach der Entwicklung der letzten Wochen eine fragwürdige Entscheidung gewesen zu sein, als die WHO Covid-19 zur Pandemie ausgerufen hat und damit zu einer beispiellosen Dämonisierung dieses Virus‘ beigetragen hat.

Allein in der letzten Woche wurden in Deutschland ca. hundertausend Tests auf Covid-19-Infektion durchgeführt. Die Erkrankung trifft bis jetzt ca. 25000 Menschen. Die Dunkelziffer an infektiösen, nicht-kranken Virusträgern dürfte erheblich sein. Ob diejenigen Menschen, die einen erhöhten Schutz brauchen, ihn bekommen, ist fraglich. Denn der Schwerpunkt der Vorsorge ist nicht auf rechtzeitige Identifizierung der Virusträger gerichtet ist, sondern auf die Isolation der Gesamtbevölkerung mit der vagen Hoffnung, die Übertragung auf andere verzögern zu können. Dass diese Kontaktsperren-Mentalität unbrauchbare, ja kontraproduktive Ergebnisse zeitigen könnten, davor hatten Experten gewarnt.

Einmalige Pandemie oder einmaliges Fiasko ?

Und so gilt: “Während die Coronavirus-Pandemie um sich greift, treffen wir Entscheidungen ohne verlässliche Daten”. “Die aktuelle Coronavirus-Krankheit, Covid-19, wurde als eine einmalige Pandemie in einem Jahrhundert bezeichnet. Aber es könnte auch ein einmaliges Fiasko sein, das nur einmal in einem Jahrhundert auftritt.

(John P.A. Ioannidis ist Professor für Medizin, Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit, biomedizinische Datenwissenschaft und Statistik an der Universität Stanford und Co-Direktor des Meta-Research Innovation Center in Stanford.)

https://de.wikipedia.org/wiki/John_Ioannidis

https://www.statnews.com/2020/03/17/a-fiasco-in-the-making-as-the-coronavirus-pandemic-takes-hold-we-are-making-decisions-without-reliable-data/