Wie gut sind die COVID-19-Schnelltests tatsächlich ?

Ein aktueller Cochrane Review zeigt: Viele erfüllen die WHO-Standards nicht

Ohne Zweifel: In Portugal haben Schnelltests eine große Rolle gespielt, um die Pandemie im Januar schnell zu beenden. Aber war der Einsatz entscheidend?

Generell sind diese Tests bei Menschen mit Symptomen deutlich besser geeignet, COVID-19 korrekt zu identifizieren, als bei denjenigen, bei denen sie derzeit besonders häufig eingesetzt werden – nämlich symptomlosen Personen. Außerdem weisen die Tests verschiedener Hersteller in der Genauigkeit große Unterschiede auf. Noch schlimmer: Nur wenige erfüllen die von der WHO festgelegten Mindeststandards.  

Für einen raschen Nachweis von SARS-CoV-2 wurden 2 Arten von Schnelltests entwickelt, die in kurzer Zeit Ergebnisse liefern können. Beide verwenden eine Probe aus Nase oder Rachen.

  • Antigen-Tests identifizieren Virusproteine und werden ähnlich wie Schwangerschaftstests in Einweg-Plastikkassetten geliefert. Innerhalb von 30 Minuten liegen Ergebnisse vor.
  • Molekular-Tests weisen das genetische Material des Virus nach und verwenden Desktop-Analysegeräte oder kleine Handgeräte, deren Ergebnisse in der Regel binnen 30 Minuten bis 2 Stunden vorliegen

Bei symptomatischen Personen wurden im Durchschnitt 72% der Personen mit COVID-19 korrekt als infiziert erkannt. Am besten schnitten diese Tests in der ersten Woche nach Symptombeginn ab, dann wurden 78% der Personen mit COVID-19 entdeckt.

Bei Personen mit COVID-19-Symptomen reichte die korrekte Identifizierung über die verschiedenen Testmarken hinweg von 34% (Coris Bioconcept Assay) über 58% (Innova Assay) bis hin zu 88% (SD Biosensor STANDARD Q Assay) der infizierten Personen. https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4909832#vp_1

Übertragen auf eine Gruppe von 10.000 Personen ohne Symptome, in der 50 wirklich mit SARS-CoV-2 infiziert sind, würden zwischen 24 und 35 Personen korrekt als Virus-Träger erkannt, zwischen 15 und 26 Fälle würden übersehen. Es sei damit zu rechnen, dass die Tests zwischen 125 und 213 positive Ergebnisse liefern und dass zwischen 90 und 189 dieser positiven Ergebnisse tatsächlich falsch positiv wären.

In Summe detektierten Schnelltests nur 3,2% aller PCR-positiven Fälle. Man sehe mit den Lateral Flow-Tests (LFT) eben nur akute SARS-CoV-2-Infektionen, für die Antigen-Schnelltests konzipiert worden seien, heißt es im Kommentar. https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4909743

Das bedeutet aber: Unter den Menschen, die mit dem PCR-Test positiv getestet wurden, ist nur eine Minderheit von weniger als 5% infektiös und sollte sich isolieren. Deren Kontakte wären entscheidend, um Infektionen nachverfolgen zu können. Der “Goldstandard” PCR-Test verhindert somit, dass die Verbreitung des Virus nachvollzogen werden kann. Umso mehr, er macht es unmöglich, weitere Ansteckungen effektiv zu verhindern.

Wenn die britische Regierung (https://childrenshealthdefense.org/defender/kinder-schulen-und-covid-tests-was-sind-die-risiken/?lang=de) davon ausgeht, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der LFT-Test falsch positiv ist als minimal erachtet, muss dies angesichts der oben erwähnten Zahlen nur mit Kopfschütteln kommentiert werden: Statt 50 wirklich Ansteckende zu identifizieren, werden 90 bis 189 Menschen als “positiv” stigmatisiert und den Isolationszwängen unterworfen. Wenn die wahre Infektionsrate vor Ostern von 5 auf 2 pro 1.000 getestete Schüler sinken sollte, dann werden mehr falsch-positiv als wahr-positiv sein getestet sein.

Es sind im Verhältnis zum PCR-Test natürlich weniger Menschen, die fälschlicherweise als ansteckend eingestuft werden (obwohl sie nur inaktive Virusteilchen tragen), aber die Zuverlässigkeit lässt extrem zu wünschen übrig.

Die COVID-19-Taskforce der Royal Statistical Society hat auch Bedenken hinsichtlich des Risikos “positiver” Tests bei geringer Infektionsprävalenz geäußert. Ist es nicht seltsam, dass niemand zuzuhören scheint? Wir fragen noch einmal: Wo ist die Kosten-Nutzen-Analyse, die zeigt, dass dieser umfangreiche Kauf mit [78 Millionen Pfund] Steuergeldern von 57 Millionen Lateral-Flow-Test-Kits für Schulen gerechtfertigt war?

Unterlassungssünden vor und bei schwerem Covid 19-Verlauf

Wir sind nicht nur verantwortlich für das was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. Ein allgemeinärztlicher Kollege macht seinem Unmut über die aktuelle Behandlungssituation deutlich Luft:

“Es ist überaus peinlich für uns Mediziner, was sich hinsichtlich der ambulanten Therapie von Corona Infizierten in Deutschland bietet. Schon seit April 2020 weiss man , dass in der Altersgruppe über 50 vermehrt arterielle Embolien, bevorzugt in der Lunge, auftreten. Aber auch Gehirn und Extremitäten sind betroffen. Bis heute sind alle Therapien in der ambulanten Therapie von Covid 19 als Off Label eingestuft. Ich kann das so nicht nachvollziehen und spreche hier offen von Tötung durch Unterlassung. Allein durch eine Antikoagulation mit Heparin oder NOAK in mittlerer Dosierung kombinert mit Vitamin D lassen sich die schweren Verläufe in den Bereich von 1: 1000 wenn nicht noch niedriger drücken. Solange aber die Empfehlungen der Fachgesellschaften der Politik des betreuten Denkens folgen, und alles dafür tun möglichst schwere Erkrankungen durch Unterlassung zu produzieren, wird sich nichts ändern. Es ist scheinbar besser Angst zu verbreiten, als offen über Hoffnung und Hilfe zu sprechen.
Das Gleiche gilt für den Umgang mit nicht staatlich gelenkten Firmen zur Impfstoffherstellung.

Es ist an der Zeit, offen über wirkliche Hoffnung und effektive Hilfe, vor allem effektive Vorbeugung zu sprechen. Lockdown und Impfung können nicht die einzigen Maßnahmen und Richtschnur sein, die Verbreitung von Covid 19 einzudämmen.

Wenn Behandlungsstrategien auf antivirale Prinzipien ( Impfen, Isolieren, immunsupressive Antipyretika, Antibiotika und antivirale Substanzen) reduziert werden, ist das ein Armutszeugnis, das sich die medizinischen Wissenschaften und die äußerst schlecht und einseitig beratene Politik ausstellen.

Es gibt immer zwei Perspektiven und Wege auf Krankheitsursachen zu schauen und therapeutische wie prophylaktischen Maßnahmen darauf einzustellen: die pathogenetische (was macht uns krank) und die salutogenetische (was hält uns gesund). Wenn es die zweite Seite nicht von Geburt an gäbe, könnte kein Mensch überhaupt überleben.

https://www.coliquio.de/wissen/covid-19-praxis-100/covid-19-risikofaktoren-fuer-gesunde-100?oidctrckb=751a6161d138e6b36a6e874eefc0cb06#comment-60421997cc1e433854c47a9b

SARS-CoV-2: Wann gab es 29.875 Neuinfektionen und 598 Tote ?

“Die Gesundheitsämter übermittelten binnen 24 Stunden 29.875 Neuinfektionen, wie aus den aktuellen Zahlen hervorgeht. Das sind über 6000 mehr als am Vortag, als mit 23.679 Fällen ebenfalls ein Höchstwert erreicht worden war.” https://www.tagesschau.de/inland/rki-zahlen-379.html

Was die Tagesschau nicht meldete: die Gesundheitsämter kommen mit dem Melden nicht nach, es besteht “Übermittlungsverzug”. Das bedeutet: Bei den gemeldeten Zahlen sind Fälle von gestern oder vorgestern zu den Zahlen des aktuellen Tags addiert. Im Zeitraum vom 5.12. bis zum 12.12. war die höchste gemeldete Fallzahl 20790. Die Angabe 29875 ist nicht nachvollziehbar und stellt eine Addition der Fälle von mehreren Tagen dar. Die Unterbesetzung der Gesundheitsämter führt dazu, dass höhere Zahlen angegeben werden. Der harte Lockdown beruht auf ziemlich weichen Zahlen (s. unten).

Was von Anbeginn irreführend ist: die sog. Neuinfektionen sind nur Menschen, deren Test positiv war. Der PCR-Test kann keine Infektionen nachweisen. Warum wird dennoch ständig von Infektionen in dieser Höhe gesprochen, wenn die Anzahl der tatsächlich Infizierten und Erkrankten extra vom RKI ausgewiesen wird? Vgl : https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

Dazu sind die vom RKI veröffentlicheten Zahlen widersprüchlich: für den 10.12. werden 20513 gemeldete Fälle angegeben, der Stand von Gestern ist 17155 Fälle, neu berichtet wurden 10035 Fälle. Wie kommt das RKI auf 29875 Fälle? Am 10.12 wurden laut RKI für den 9.12. 1043 Fälle nachberichtet, für den 8.12. 303 Fälle. Diese 1346 Fälle sind wohl in diese Summe mit eingeflossen, das Ergebnis stimmt aber trotzdem nicht. (Zählung erfolgte am 11.12)

Was die Tageschau nicht berichtet: die Anzahl der Erkrankten ist deutlich geringer und tendenziell zurückgegangen (Zuerst die Anzeige vom 12.12, in Klammern dahinter der Stand vom 13.12=heute): Waren es am 7.12. noch 4415 (5199), am Folgetag nur 2696 (3621) am 9.12. 1329 (2230) und am 10.12. 463 (1172) Krankheitsfälle.

Nachtrag (6.3.21): Die meisten Fälle an positiv getesteten und Erkrankten wurden für den 16.12. bzw. den 14.12. gemeldet. Danach gingen die Tageszahlen im wöchentlichen Mittel kontinuierlich zurück. Am tiefsten waren sie am 7.2. Seitdem stagnieren sie mit leichten Schwankungen nach oben und unten.

Wenig berichtet wird ebenfalls die Dunkelziffer: Es sind wohl 4-6 mal soviele Menschen mit Sars-CoV-2 infizierte, aber nur milde oder gar nicht symptomatisch. Das bedeutet, dass das Todesfallrisiko anders angegeben werden muss: nicht in der Gegend von 0,5 %, sondern diese Zahl geteilt durch 4 bis 6 – die Todesfallrate liegt damit unter der einer Influenza.

Es war eine verhängnisvolle Fehlentscheidung, bei der Bekämpfung der Pandemie darauf zu verzichten, die Menschen zu identifizieren, die wirklich infektiös sind und deren Kontakte nachzuvollziehen. Der zweite Fehler war, dem Schutz der Risikopatienten keine Priorität zu geben. (überarbeitet am 13.12.20 )

Covid-19: Das RKI wird verklagt

Ich habe mich in den letzten Wochen immer wieder gefragt, was wohl der verstorbene Roger Williamsen in diesem Jahr über die Corona-Politik geschrieben hätte. Vielleicht wäre er auf der Linie von Multipolar gewesen: Multipolar ist eine Online-Publikation, die von Stefan Korinth, Paul Schreyer und Ulrich Teusch herausgegeben wird. (vgl.: https://multipolar-magazin.de/ueber-multipolar). Die Artikel machen deutlich, dass Kritik an der Corona-Politik der Regierung nicht auf Querdenker-Gruppen beschränkt ist. Wurden früher die Medien als ausgleichende 4. Gewalt im Staat apostrophiert, ist diese mittlerweile nicht mehr bei den etablierten Zeitschriftenmedien anzusiedeln. Wenn eine Zeitschrift wie die FR, die mittlerweile von der SPD aufgekauft ist, Mühe hat, sich regierungskritisch zu geben – wen wunderts.

Ich zitiere aus einem Originalartikel von Multipolar:

“Multipolar geht seit einigen Wochen juristisch gegen das RKI vor. Die Behörde hat inzwischen gegenüber dem Gericht Stellung bezogen, eine Entscheidung steht noch aus. Es geht darum, die Details, konkreten Hintergründe und Verantwortlichen der Risikoabschätzung transparent zu machen – denn die amtliche Einschätzung passt nicht zu den vorliegenden Daten. Sie passte nicht im Frühjahr, nicht im Sommer und auch nicht jetzt im Herbst und Winter:

  • Die Tödlichkeit des Virus liegt in der Größenordnung der Influenza – so schreibt es inzwischen auch eine Fachpublikation der WHO.
  • Es gibt keine Übersterblichkeit – so der Chef des Frankfurter Gesundheitsamtes. Auch das Statistische Bundesamt weist keine signifikante Übersterblichkeit im Vergleich zu den Vorjahren aus. Die in einzelnen Wochen messbare Übersterblichkeit beruht mehrheitlich nicht auf Covid-19. (Auch in den USA gibt es laut den amtlichen Zahlen 2020 keine Übersterblichkeit, (1) sondern nur eine Verschiebung bei den Etikettierungen der Todesursachen – die Zahl der „Covid-Toten“ wuchs demnach im gleichen Maße, wie andere Todesfälle zurückgingen – was auf eine statistische Täuschung hinweist.)
  • Die Gesamtzahl an Intensivpatienten blieb zuletzt ungefähr gleich, es stieg lediglich die Anzahl der Patienten mit positivem PCR-Test. Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist nicht in Sicht.
  • Die WHO hatte bereits im Juni erklärt, dass Übertragungen durch Asymptomatische „sehr selten“ seien. Dies entspricht dem gesunden Menschenverstand: Wer eine so geringe Viruslast trägt, dass er keine Symptome entwickelt und wer daher nicht niest oder hustet, der kann auch nur schwer andere anstecken. Laut einer im November veröffentlichten chinesischen Studie mit 10 Millionen Teilnehmern sind positiv getestete Menschen ohne Krankheitssymptome nicht infektiös. Wörtlich heißt es in der Studie: „Es gab keinen Beweis dafür, dass die identifizierten asymptomatischen positiven Fälle infektiös waren.“ Demnach sind pauschale Einschränkungen wie Quarantäne oder Maskentragen für symptomfreie Menschen ungerechtfertigt.
  • Schließlich: Der PCR-Test selbst weist keine Infektiosität nach. Prof. Dr. Matthias Schrappe, langjähriger Vizechef im Sachverständigenrat des Bundesgesundheitsministeriums, betonte Ende Oktober in einer Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss des Bundestages: „Die derzeitig verwendeten Testverfahren lassen keine sinnvolle Aussage zur Infektiosität zu und können daher daraus abgeleitete Maßnahmen nicht begründen.“

Es braucht Zeit, diesen letzten Satz zu verdauen, so sehr widerspricht er der politisch und medial erzeugten Realität, so vollständig entzieht er den meisten Freiheitsbeschränkungen und vielen Gerichtsurteilen dazu den fachlichen Boden. Schrappe kam vor wenigen Tagen immerhin im ZDF zu Wort, wenn auch nicht in den reichweitenstarken Hauptnachrichten, sondern im Nischenprogramm „heute live“, wo er einem schlecht vorbereiteten (2) Moderator zu den vom RKI verbreiteten Fallzahlen deutlich erklärte:

„Diese Zahlen sind nichts wert.“

Ein Grund dafür: Das RKI teste noch immer nicht regelmäßig einen repräsentativen Bevölkerungsquerschnitt, wie es Fachleute schon seit März fordern, erwecke aber fälschlich den Eindruck, als seien die täglich erhobenen Fallzahlen miteinander vergleichbar. Tatsächlich bewege man sich mit der aktuellen Art zu testen konsequent im Nebel – und das, so ließe sich ergänzen, bewusst und wider besseres Wissen seit fast einem Jahr, ohne jeden erkennbaren Impuls zur Korrektur. Das weckt Misstrauen an den vermeintlich guten Absichten.”

https://multipolar-magazin.de/artikel/was-steckt-hinter-der-corona-politik

Covid-19: Count up  statt count down – Wie macht man die Zahlen steigen statt zu fallen?

Covid-19: Count up statt count down – Wie macht man die Zahlen steigen statt zu fallen?

Die meisten Menschen tragen Masken, halten Abstand , aber die absoluten Zahlen von positiven PCR-Tests (die als “Infektionen” bezeichnet werden) steigen. Wenn das Verhältnis der Anzahl von Testungen nicht mit den Infektionszahlen genannt wird, steigen die Zahlen. Der Relationsbezug ist die wichtigste Kenngröße, sie wird aber weggelassen. So entsteht das scheinbare Corona-Paradox: die Infizierten werden mehr, aber die Krankheitsfälle steigen nicht proportional wie im März/April 2020. So wird deutlich: Es gab im Oktober keinen exponentiellen Anstieg, es gab ein Plateau von Testpositiven und mehr Erkrankte als im Frühjahr. Es gab keinen Grund für den Lockdown, er war nicht verhältnismäßig. Es gibt keinen Grund zur Panik, es gibt keine verstärkte Sterblichkeit, weder insgesamt noch an Covid-19-Fällen.

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_0/

Die Entwicklung der Zahlen ( s. Grafik) legt nahe, dass die 2. Welle am abklingen ist, noch bevor härtere Lockdown-Maßnahmen beschlossen sind.

Solange der Durchschnitt bei Corona-Toten jenseits des 80. Lebensjahres liegt, ist es zwar bedauerlich, wenn diese Menschen keine 100 werden, belegt aber nicht eine überproportionale Todesgefahr von Covid-19, sondern das größere Sterberisiko durch vorhandenen Vorerkrankungen.

” Die Inzidenz der Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 geht im Wesentlichen parallel zur normalen Sterblichkeit in den jeweiligen Altersklassen. ” https://www.aerzteblatt.de/archiv/214402/Altersabhaengigkeit-der-Todesraten-im-Zusammenhang-mit-COVID-19-in-Deutschland

Schlußfolgerung: Es gibt keine “epidemische Lage von nationaler Tragweite.”

Ohne Not sind im riesigem Maßstab Experimente am Menschen ohne hinreichende Beobachtungszeit zur Erkennung von Nebenwirkungen in Planung: Die empfohlenen Impfungen von Millionen Menschen.

Dies nur drei Monate nachdem die Vereinten Nationen sich gezwungen sahen, zuzugeben, dass eine große internationale Impfstoff-Initiative tatsächlich den Ausbruch genau der Krankheit verursacht, die sie eigentlich ausrotten sollte: Polio.
Während die WHO sich regelmäßig damit brüstet, ( vgl. : https://apnews.com/bacb87a9e7112d0b22e0549d29f50949) dass sie Polio mit Impfstoffen “ausrotten” werde, ist das Gegenteil der Fall: Ihre jahrzehntelange Kampagne zur Ausrottung der Kinderlähmung tötete eine Vielzahl unschuldiger junger Menschen, die in armen Ländern leben .

https://apnews.com/619efb65b9eeec5650f011b960a152e9

https://www.who.int/csr/don/01-september-2020-polio-sudan/en/

https://www.zerohedge.com/markets/un-forced-admit-gates-funded-vaccine-causing-polio-outbreak-africa?utm_campaign=&utm_content=ZeroHedge%3A+The+Durden+Dispatch&utm_medium=email&utm_source=zh_newsletter

So schockierend es für sie klingen mag, solche Katastrophen sind nicht neu. Nachdem sie über einen Zeitraum von 30 Jahren rund 16 Milliarden Dollar für die Ausrottung der Kinderlähmung aufgewendet haben, haben internationale Gesundheitsbehörden die Krankheit “versehentlich” nach Pakistan, Afghanistan und auch in den Iran eingeschleppt, da die zentralasiatische Region von einem virulenten Polio-Stamm betroffen war, der durch den dort vertriebenen pharmazeutischen Impfstoff der Konzerne hervorgebracht wurde.

Darüber hinaus ordnete die äthiopische Regierung 2019 nach einem ähnlichen Ausbruch von durch Impfstoffe verursachter Kinderlähmung die Vernichtung von 57.000 Fläschchen des oralen Polioimpfstoffs Typ 2 (mOPV2) an.

All dies sollte Anlass zur Besorgnis geben, insbesondere da westliche Regierungen und die transnationalen Pharmagiganten sich alle beeilen, ihren neuen, unter anderem von Bill Gates’ Stiftungen finanzierten experimentellen Coronavirus-Impfstoff für die Weltbevölkerung einzuführen.
Im September wurde der erste experimentelle COVID-19-Impfstoff über die GAVI Vaccine Alliance, an der afrikanischen Bevölkerung getestet. Eine große Runde von Humanstudien wird in Südafrika stattfinden, die vor Ort von der University of the Witwatersrand in Johannesburg – einer weiteren von der Gates-Stiftung finanzierten Einrichtung – geleitet wird.

Diese jüngsten Enthüllungen aus Afrika sollten alle Medien und Gesundheitsbefürworter dazu veranlassen, harte Fragen zur Wirksamkeit und Sicherheit der schon vor der Zulassung auf Halde produzierten COVID-Impfstoffe zu stellen.

Lieses Klassengesellschaft im Postcorona-Zeitalter

Der Arzt Dr. Peter Liese ist auch gesundheitspolitischer Sprecher der größten Fraktion im Europäischen Parlament (EVP-Christdemokraten) und prophezeit, fast jeder Bürger und jede Bürgerin der EU hätte die Chance, sich impfen zu lassen: “Schritt für Schritt können wir dann wieder zum normalen Leben zurückkehren und ich wünsche mir, dass wir den Menschen so viele Freiheiten wie möglich geben, ohne dabei wie im Moment tausende Tote pro Woche zu riskieren.”

Künftig soll es also “nach Corona” die Herren-Klasse der Geimpften und die Paria-Klasse der Ungeimpften geben. Liese ist der Meinung: “Das ist kein Zwang zur Impfung, sondern es ist eine Ermöglichung dessen, was im Moment aus guten Gründen verboten ist. Man muss den Menschen so viel Freiheit wie möglich geben, das heißt eben auch, dass Menschen mit Impfung mehr möglich ist, als für Menschen, die sich aus persönlichen Gründen dagegen entscheiden. Schon heute ist es Gang und Gäbe, dass man bestimmte Länder der Welt nur bereisen kann, wenn man sich gegen bestimmte Erkrankungen, wie zum Beispiel Gelbfieber, impfen lässt. Das ist kein Zwang zur Impfung, sondern eine Voraussetzung etwas bestimmtes zu tun”. https://www.peter-liese.de/20-gesundheit/3501-europaeische-kommission-sichert-sich-160-millionen-dosen-des-moderna-impfstoff

Schade, dass Fachwissen und seine korrekte Anwendung nicht zur Voraussetzung gehört, gesundheitspolitischer Sprecher der EVP zu werden. Liese vergleicht also die Covid-19-Infektion, die wie Influenza einzustufen ist (was Verlauf, Letalität, Immunitätslage der Bevölkerung betrifft) mit Gelbfieber und spricht vom Risiko von tausenden Toten pro Woche, wenn wir uns so verhalten wie wir das seit Jahrzehnten bis zum März 2020 gewohnt waren.

Warum gibt die WHO die Tödlichkeit von Covid-19 mit 0,14% an , was der Influenza entspricht?

Liese hat anscheinend weder Ahnung von Infektionskrankheiten, noch Ahnung davon, dass die Impfung (so sie zugelassen wird) für mindestens die nächsten 5 Jahre ungeahnte Risiken für die Bevölkerung birgt. Für Pfizer &Co wird es vermutlich eine Jahrhundertchance, öffentliche Gelder abzugreifen für einen Schutz, den 80% der Bevölkerung nicht benötigen. Das Wissen darüber, warum die Impfung überflüssig sein wird, ist ein Risiko für das Geschäft mit der Impfe.

Aber die Hinweise, dass eine Herdenimmunität bzw. eine Kreuzimmunität durch frühere Infektionen mit Corona-Viren anzunehmen ist, sind überwältigend:

https://baernerbaer.ch/baern/die-meisten-menschen-sind-gegen-das-virus-sowieso-immun/

https://www.researchsquare.com/article/rs-35331/v1

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23237510/#affiliation-1

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24795718/

https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0300891620974755

Zwischenzeitlich dürften um die 100 Millionen Menschen nach einer überstandenen Covid-19-Infektion über nachweisbare IgG-Immunität verfügen. Warum sollten diese Menschen eine Impfung bekommen und/ oder laufend PCR-Test machen müssen?

Wer schon Antikörper hat, braucht keine Impfung mehr. Oder anders gesagt: Würde angefangen, in großem Maßstab Antikörper zu messen statt Viruspartikel mit dem PCR zu suchen, wäre die Pandemie schneller vorbei, als vielen lieb wäre.

Covid 19: Politiker treffen Entscheidungen, Experten sind entbehrlich

“Wahr ist was der Börse nützt, falsch, was keiner Aktie nützt – so spricht wer gewitzt.” Diese Verse legte der 1937 im KZ Buchenwald zu Tode gekommene Dichter Jura Soyfer in seinem Stück “Weltuntergang”(https://www.projekt-gutenberg.org/soyfer/weltunte/weltunte.html) dem Wissenschaftler Professor Guck in den Mund, als er feststellen muss: Die Welt will das, was er als Rettung gefunden hat nicht als Wahrheit akzeptieren.

Weit entfernt davon, nur makabrer Galgenhumor zu sein, trifft dies immer noch zu auf die Art, wie europäische Regierungen regieren und Untertanen sich regieren lassen:

Experten empfehlen, Lobbyisten beraten, dann entscheiden Politiker, die haben nur noch Letztere im Kopf. So wird den Kohlenkraftwerksbesitzern der Kohlenausstieg millionenfach vergoldet (https://www.bund.net/kohle/kohle-ausstieg/), der Lebensmittelindustrie wird freiwillige Kennzeichnung über den Nutricore zugestanden (https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/kennzeichnung-und-inhaltsstoffe/nutriscore-erweiterte-naehrwertkennzeichnung-jetzt-erlaubt-36561), den teuren Profitören der Atomindustrie wird die Endlagerung zum Schnäppchenpreis erlassen.

Ist es da nicht unverständlich, dass wir darauf warten müssen, dass die TÜV-Überprüfung jedem Fahrzeughalter selbst überlassen wird und jeder sich bescheinigen darf, dass sein Auto verkehrstauglich ist?

Vielleicht rückt der Zeitpunkt näher, denn seit Neuesten gilt: Nicht mehr der TÜV muss tätig werden, sondern die Pharmaindustrie darf sich selbst bescheinigen, dass ihre Produkte keine Gefahr für die Gesundheit darstellen.

Zum Beispiel darf jeder Hersteller von PCR-Tests zum Nachweis von SARS-CoV-2 seinen Test selbst zertifizieren und zulassen, obwohl keines der geltenden Gesetze zur Zertifizierung von Medizinprodukten eingehalten wurde.

Was dem noch die Krone aufsetzt: Bei den meisten PCR-Tests wird nur mittels dem Sarbeco E-Primer die Familie der Corona-Viren gentechnisch redupliziert, aber nicht mit den hochspezifischen Primern gearbeitet, die SARS-Cov-2 identifizieren könnten. Die Anweisung, nur das Familiengen zu testen und nicht die für SARS-CoV-2 individuell charakteristischen Gensequenzen, kam direkt aus dem Robert-Koch-Institut. In der Statistik werden dann alle positiv Getesteten als Cov-2-Fälle geführt – ein Schelm, wer Böses dabei denkt?

Wegen der logarhythmischen Vervielfältigung der Gensequenzen im PCR-Test wird das Virenerbgut vergrößert. Das positive Testergebnis ist in vielen Fällen kein Beleg für eine Infektion mit SARS-Cov-2, sondern nur die Spur von überstandenen asymptomatischen Viruskontakten. Pro Tag werden so Menschen in vierstelligem Zahlenbereich aufgrund von Meßfehlern und Ungenauigkeiten der Handhabung in die Quarantäne geschickt, nicht gezählt deren Kontaktpersonen.

Ist es angesichts solcher Praktiken nicht nachvollziehbar, dass das Vertrauen in den Rechtsstaat schwindet?

Ist es nicht legitim, gegen die offensichtliche Beugung des Rechtsstaatlichkeitsprinzips durch die Exekutive zu protestieren?

Ist es noch legitim, die Einhaltung von Rechtsstaatsnormen von Polen und Ungarn einzufordern, wenn deutsche Politiker das Asylrecht dem Schutz der Außengrenzen unterordnen und humanitäre Prinzipien im Mittelmeer Tag für Tag ertrinken lassen ?

Ist es legitim, wenn Medizinprodukte einfach angewendet werden ohne dass geltende Standards des Rechtssystems eingehalten werden ?

Quellen: Lesen sie nach: Natur& Heilen, 12/2020 S. 29 ff

Postskriptum:

Meinung eines Allgemeinmediziners, gepostet am 2.10.2020 | 23:04

Also wer glaubt dass Volksvertreter das Volk vertreten, glaubt auch dass Zitronenfalter Zitronen falten. Dieses Virus hat ein ungeheuer politisches Potential und das haben die “richtigen” Leute zur richtigen Zeit erkannt. Hier will keiner auf die Ärzte draußen in der freien Wildbahn hören mit ihrer Erfahrung und ihren realen Zahlen, hier geht es um Macht, Geld und Politik, und dieses Virus dient dafür vortrefflich. Da geht es darum Vektorimpfstoffe auf den Markt zu drücken, die sonst noch Jahre gebraucht hätten, sich durchzusetzen wegen ihres massiven Eingriffs in die Zellkernaktivität unseres Immunsystems. Hier geht es um Aktienkurse, um Lehrstühle und Professuren und Forschungsgelder. Drosten hatte die Schweinegrippe versiebt aber bei Corona hatte er dazu gelernt…. Spahn übt wie weit er im Amt gehen kann, was die Ärzteschaft und das Volk mitmacht, ebenso der Innenminister, also Freund Seehofer dem das RKI ja untersteht…..( und dessen Leiter übrigens ein Tierarzt ist) und dem wir ja seinerzeit schon die ganze Budgetierung zu verdanken hatten. Außerdem schanzt Spahn wieder Milliarden Gelder der IT Industrie zu da ja Korona eindeutig gezeigt habe, dass die Kliniken unterdigitalisiert waren und daher gefährdet bei Korona deswegen in die Knie zu gehen. Die IT Industrie muss ihm den nächsten Wahlkampf finanzieren und das wird sie wohl auch, Ja Leut hier geht´s nicht um Medizin sondern um ganz andere Interessen: Schaut auf den Fluß des Geldes und wer kuschelt mit wem, es ging nicht einen Tag um auch nur einen Kranken in dieser Republik. (…) [geschrieben von einem Nutzer der Ärzteplattform coliquio.de]

Covid und die WHO: Kollektives Mismanagement oder kollektive Pläne?

Auf der WHO-Seite steht seit Monaten unverändert: “FACT: There are no medicines that can prevent or treat COVID-19. To date, there is no specific medicine recommended to prevent or treat the new coronavirus.” Fakt oder unterdrückte Evidenz?

Den Einfluß von Vitamin D auf das Immunsystem zeigt das Update 2020 von Prof. Jörg Spitz: https://www.youtube.com/watch?v=JcZ2_8htKSw

Was ist mit der Interventionsstudie mit Vitamin D bei Covid-19: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0960076020302764
http://www.orthomolecular.org/resources/omns/v16n37.shtml#Ref8

Kann eine Wissenschaft, die nach eigener Einschätzung nichts zur Therapie anbieten kann es sich leisten, solche Fakten zu ignorieren?

Eine Metaanalyse zu Hydroxychloroquin aus dem Team von Prof. Raoult in Frankreich zeigte kürzlich dessen therapeutische Nutzen. In dieser Untersuchung wurden Studien (darunter auch von der WHO!) weggelassen, die z.B. toxische (!) Dosen eingesetzt hatten. Siehe auch: https://www.ijidonline.com/article/S1201-9712(20)30534-8/fulltext

Weiter steht unverändert seit Monaten: “However, those infected with the virus should receive appropriate care to relieve and treat symptoms, ” Was ist mit Studien, welche die Harmlosigkeit von Antipyretika bei Covid-19 geprüft haben? Die Literatur weist auf eine mögliche Gefahr hin: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2693360/ und: https://www.fieber.net/fieber-senken/gefahr/

Wie ist dies alles mit der Sorge um die Gesundheit der Menschen zu vereinbaren? Ist diese Sorge real?

Was ist das für eine Welt, in der die oberste Gesundheitsorganisation Behandlungsmöglichkeiten verschweigt oder aktiv torpediert mit Fake-Studien, Gefahren von Medikamenten verschweigt und auf ihre Agenda als praktisch einzige (End-)Lösung der Pandemie eine im Eilverfahren entwickelte Impfung sieht, basierend auf vorher noch nie getesteter neuer Technologie? Warum haben gewisse unqualifizierte Personen mit viel Wirtschaftsmacht einen immensen Einfluss auf das Management der Pandemie, während qualifizierte Fachleute, die schon bei der Schweinegrippe richtig lagen, nicht berücksichtigt werden?
Wie kann man dies alles kleinreden und das Missmanagement nicht sehen?

Den alternativen “Schutz vor Infektionen” hat Ruediger Dahlke dargestellt, in seinem gleichnamigen Buch. Er schrieb es als Reaktion auf Frau Merkels angstvertiefende Ankündigung: „Wir können gar nichts machen ohne Impfung und Medikamente.”

Angesichts dieses Satzes wurde ihm klar, dass sie mit „wir”, sich und die Pharmaindustrie und in Abhängigkeit davon geratene Schulmediziner meinte. Dabei können naturheilkundlich und komplementärmedizinisch orientierten Ärzte so viel für die Immunstärkung zum Schutz vor Infektionen tun. Wer zweifelt, ist eingeladen, sich zu informieren, im Webshop von Dahlke ( immer noch nicht bei amazon).

Mit Dank an den Nutzer claehrpret . Er postete einen Teil dieser Zeilen am 25.9.2020 auf www.coliquio.de


Kollektive Fehleinschätzung: Warum der PCR-Test nichts über die Weitergabe der Infektion verrät

Angenommen, die Polizei würde einen Alkoholtest verwenden, der nichts anzeigt, wenn Sie keinen Alkohol getrunken haben. Wenn Sie aber was getrunken haben, würde er beim Wert von 0,1 Promille das gleiche anzeigen wie beim Wert 1 Promille, mit der Folge, dass Sie mit der Strafe von 500 Euro Bußgeld, zwei Punkten und einem Monat Fahrverbot belegt würden, auch wenn sie unter 1 Promille Blutalkohol haben.

Angenommen, erst nach einem Dreivierteljahr stellt sich heraus, dass der Test nicht zwischen 0,1 und 1 Promille unterscheiden kann, aber die Polizei weigert sich, genauere Teste einzusetzen und die auf Grund der Testunzuverlässigkeit ergangenen Strafmaßnahmen zurückzunehmen, ja angenommen, sie besteht auf der Beibehaltung dieses eingeführten Testverfahrens – was wäre dann hier von Deutschlands Autofahrern zu erwarten ?

Vermutlich keine Barrikadenstürme, aber eine breitgefächerte Auseinandersetzung in allen Medien.

Nun, das ist nur hypothetisch. Fakt ist: Ein dermaßen ungenauer Test wird täglich millionenfach angewendet, es werden Tätigkeitsverbote und weitgehende Einschränkungen des Alltags verordnet. Grundlage sind als positiv bewertete Covid-19-PCR-Testergebnisse.

Wieso gibt es keinen medialen Aufschrei angesichts der mittlerweile seit Wochen bekannten Details zur eingeschränkten Aussagefähigkeit und der unterschiedlich gehandhabten Ergebnisse des PCR-Tests?

Im Ernst: Die Orientierung nach positiven PCR-Tests ist völliger Unsinn. Bis zu 4 Monate nach einer durchgemachten Infektion können PCR-Tests positiv sein! Misst man jetzt die Virusreste all derjenigen, welche sich im Sommer-Herbst asymptomatisch infiziert haben? Warum wird nicht in 1. Linie eine Statistik geführt mit Erkrankten, deren Schweregrad und deren Behandlungsintensität? Und dies verglichen mit früheren Jahren? Nur dies kann ein Bild von der Ernsthaftigkeit der Situation abgeben.

Nicht das Virus ist die Gefahr, vor der man sich fürchten sollte. Sondern die undurchsichtigen Machenschaften der WHO, welche wirksame Therapien torpedieren.

Eine Gefahr stellt die mit Händen zu fassende Inkompetenz der sich nach PCR-Tests richtenden Behörden und Experten dar.

Eine Gefahr stellt die völlig unkritische Presse dar, die keine Aufklärung bietet, sondern nur einen Einheitsmeinungsbrei aus Panikmache, Angst und Beschwichtigung.

Dies ist es, was die Menschen umbringt und die Gesellschaft in grosse Nöten manövriert.

Die Menschen vor dem Virus zu schützen und im Falle eines Falles korrekt zu behandeln wäre ein Leichtes.

Es läuft gewaltig was schief mit dieser Pandemie. Voraussichtlich wird der angerichtete Schaden mit dem erneuten Lockdown ab dem 2.11.20 noch viel grösser werden.

Wieviele werden auf der Intensivstation landen, weil sie Antipyretika genommen haben? https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2693360/ und: https://www.fieber.net/fieber-senken/gefahr/

Man warnt vor Traditioneller Chinesischer Medizin, vor der Einnahme von Vitamin D und C (könnte ja Schaden anrichten!) und nicht geprüften Therapien gegen Covid (welche z.T. sehr wohl geprüft und wirksam wären: https://c19study.com/ ) aber nicht vor dem Gebrauch von Antipyretika, deren Einsatz bis jetzt bei Covid-19 nicht untersucht wurde!

Gerade hat eine Person aus meinem Bekanntenkreis (hat Multiple Sklerose) mit positivem Test wie vom Kollegen empfohlen, Paracetamol genommen. Ist jetzt mit einer schweren Pneumonie im Spital…

… soweit ein kurzer (bearbeiteter) Beitrag eines Allgemeinarztes aus Österreich

Drosten: Ausgezeichnete Inkompetenz

Prof. Dr. Drosten ist Virologe, aber als Immunologe, Epidemiologe oder Infektiologe nicht hervorgetreten. Nun hat er das Bundes-verdienstkreuz erhalten. Wir erinnern uns:

Im Jahr 2009 lag Drosten bei der Einschätzung des Virus H1N1 völlig falsch, seine Kollegen Bhakdi und Wodarg jedoch richtig.

Am 23.3. 2020 behauptete Drosten, es gebe keine Hintergrund-immunität bei Sars-Covid 19. Wodarg, Bhakti und das Netzwerk Evidenzbasierte Medizin waren gegenteiliger Ansicht und wurden als Verschwörungstheoretiker diffamiert.

Am 24.4.2020 revidierte Drosten seine Meinung und sprach von Hinweisen, die auf eine Hintergrundimmunität hinwiesen. Im seinem Podcast 42 vom 19.5.20 gab er zu, auch bei H1N12 davon ausgegangen zu sein, dass es keine Hintergrundimmunität gegeben habe, was aber voreilig und falsch gewesen wäre. Aber “man” habe es nicht wissen können.
Seltsam, dass Wodarg und Bhakdi es aber doch so einschätzten und Recht behalten haben.

Was Drostens PCR-Test betrifft: Wieso wird in den Main-Stream-Medien nie davon berichtet, dass der PCR-Test auch falsch positiv sein kann (Dt. Ärzteblatt; Covid19: Ergebnisse richtig interpretieren)? Immerhin steht dort, dass der Test bei einer Prävalenz von 3% zu 70% falsch positiv ist! Derzeit haben wir eine Prävalenz von unter 1%, was die falsch-positiven Quote noch steigen lässt!

Ganz davon abgesehen, dass der Test nicht nachweisen kann, ob die betreffende Person wirklich einen ansteckungsfähigen Virus verbreiten kann. Schließlich wird nur ein “Virus-Schnipselchen” nachgewiesen, was auch bei T-Zell-Immunität und sofortiger erfolgreicher Bekämpfung des Virus 2-3 Wochen lang positiv bleibt.

Der PCR-Test ist die Grundlage, auf der Falschetikettiereungen erfolgen: Nicht jeder Infizierte ist infektiös, und bei einer T-Zell-Immunität von 60-80% ist eine Erkrankung äußerst selten.

Folgerichtig findet sich Im RKI- Influenza-Wochenbericht der Hinweis, dass SarsCoV seit der 16. Kalenderwoche im Sentinel nicht mehr festgestellt wurde. Bitte nachlesen: Alle derzeitigen Atemwegsinfekte sind nach RKI durch Rhino-Viren bedingt (bei Google: RKI Influenza-Wochenbericht eingeben).

Wie sagte der Epidemiologie J. Ioannidis zur gesellschaftlichen Hysterie um Covid-19: Es ähnelt einem Elefanten, der Angst vor einem Kätzchen hat und deswegen sich von einer Klippe in den Tod stürzt.

https://www.tagblatt.ch/leben/irrationale-massnahmen-verheerende-folgen-diese-wissenschafter-sagen-der-lockdown-sei-unnoetig-gewesen-ld.1220525