SARS-CoV-2: Wann gab es 29.875 Neuinfektionen und 598 Tote ?

“Die Gesundheitsämter übermittelten binnen 24 Stunden 29.875 Neuinfektionen, wie aus den aktuellen Zahlen hervorgeht. Das sind über 6000 mehr als am Vortag, als mit 23.679 Fällen ebenfalls ein Höchstwert erreicht worden war.” https://www.tagesschau.de/inland/rki-zahlen-379.html

Was die Tagesschau nicht meldete: die Gesundheitsämter kommen mit dem Melden nicht nach, es besteht “Übermittlungsverzug”. Das bedeutet: Bei den gemeldeten Zahlen sind Fälle von gestern oder vorgestern zu den Zahlen des aktuellen Tags addiert. Im Zeitraum vom 5.12. bis zum 12.12. war die höchste gemeldete Fallzahl 20790. Die Angabe 29875 ist nicht nachvollziehbar und stellt eine Addition der Fälle von mehreren Tagen dar. Die Unterbesetzung der Gesundheitsämter führt dazu, dass höhere Zahlen angegeben werden. Der harte Lockdown beruht auf ziemlich weichen Zahlen (s. unten).

Was von anbeginn irreführend ist: die sog. Neuinfektionen sind nur Menschen, deren Test positiv war. Der PCR-Test kann keine Infektionen nachweisen. Warum wird dennoch ständig von Infektionen in dieser Höhe gesprochen, wenn die Anzahl der tatsächlich Infizierten und Erkrankten extra vom RKI ausgewiesen wird? Vgl : https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

Dazu sind die vom RKI veröffentlicheten Zahlen widersprüchlich: für den 10.12. werden 20513 gemeldete Fälle angegeben, der Stand von Gestern ist 17155 Fälle, neu berichtet wurden 10035 Fälle. Wie kommt das RKI auf 29875 Fälle? Am 10.12 wurden laut RKI für den 9.12. 1043 Fälle nachberichtet, für den 8.12. 303 Fälle. Diese 1346 Fälle sind wohl in diese Summe mit eingeflossen, das Ergebnis stimmt aber trotzdem nicht. (Zählung erfolgte am 11.12)

Was die Tageschau nicht berichtet: die Anzahl der Erkrankten ist deutlich geringer und tendenziell zurückgegangen (Zuerst die Anzeige vom 12.12, in Klammern dahinter der Stand vom 13.12=heute): Waren es am 7.12. noch 4415 (5199), am Folgetag nur 2696 (3621) am 9.12. 1329 (2230) und am 10.12. 463 (1172) Krankheitsfälle.

Wenig berichtet wird ebenfalls die Dunkelziffer: Es sind wohl 4-6 mal soviele Menschen mit Sars-CoV-2 infizierte, aber nur milde oder gar nicht symptomatisch. Das bedeutet, dass das Todesfallrisiko anders angegeben werden muss: nicht in der Gegend von 0,5 %, sondern diese Zahl geteilt durch 4 bis 6 – die Todesfallrate liegt damit unter der einer Influenza.

Es war eine verhängnisvolle Fehlentscheidung, bei der Bekämpfung der Pandemie darauf zu verzichten, die Menschen zu identifizieren, die wirklich infektiös sind und deren Kontakte nachzuvollziehen. Der zweite Fehler war, dem Schutz der Risikopatienten keine Priorität zu geben. (überarbeitet am 13.12.20 )

Covid-19: Das RKI wird verklagt

Ich habe mich in den letzten Wochen immer wieder gefragt, was wohl der verstorbene Roger Williamsen in diesem Jahr über die Corona-Politik geschrieben hätte. Vielleicht wäre er auf der Linie von Multipolar gewesen: Multipolar ist eine Online-Publikation, die von Stefan Korinth, Paul Schreyer und Ulrich Teusch herausgegeben wird. (vgl.: https://multipolar-magazin.de/ueber-multipolar). Die Artikel machen deutlich, dass Kritik an der Corona-Politik der Regierung nicht auf Querdenker-Gruppen beschränkt ist. Wurden früher die Medien als ausgleichende 4. Gewalt im Staat apostrophiert, ist diese mittlerweile nicht mehr bei den etablierten Zeitschriftenmedien anzusiedeln. Wenn eine Zeitschrift wie die FR, die mittlerweile von der SPD aufgekauft ist, Mühe hat, sich regierungskritisch zu geben – wen wunderts.

Ich zitiere aus einem Originalartikel von Multipolar:

“Multipolar geht seit einigen Wochen juristisch gegen das RKI vor. Die Behörde hat inzwischen gegenüber dem Gericht Stellung bezogen, eine Entscheidung steht noch aus. Es geht darum, die Details, konkreten Hintergründe und Verantwortlichen der Risikoabschätzung transparent zu machen – denn die amtliche Einschätzung passt nicht zu den vorliegenden Daten. Sie passte nicht im Frühjahr, nicht im Sommer und auch nicht jetzt im Herbst und Winter:

  • Die Tödlichkeit des Virus liegt in der Größenordnung der Influenza – so schreibt es inzwischen auch eine Fachpublikation der WHO.
  • Es gibt keine Übersterblichkeit – so der Chef des Frankfurter Gesundheitsamtes. Auch das Statistische Bundesamt weist keine signifikante Übersterblichkeit im Vergleich zu den Vorjahren aus. Die in einzelnen Wochen messbare Übersterblichkeit beruht mehrheitlich nicht auf Covid-19. (Auch in den USA gibt es laut den amtlichen Zahlen 2020 keine Übersterblichkeit, (1) sondern nur eine Verschiebung bei den Etikettierungen der Todesursachen – die Zahl der „Covid-Toten“ wuchs demnach im gleichen Maße, wie andere Todesfälle zurückgingen – was auf eine statistische Täuschung hinweist.)
  • Die Gesamtzahl an Intensivpatienten blieb zuletzt ungefähr gleich, es stieg lediglich die Anzahl der Patienten mit positivem PCR-Test. Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist nicht in Sicht.
  • Die WHO hatte bereits im Juni erklärt, dass Übertragungen durch Asymptomatische „sehr selten“ seien. Dies entspricht dem gesunden Menschenverstand: Wer eine so geringe Viruslast trägt, dass er keine Symptome entwickelt und wer daher nicht niest oder hustet, der kann auch nur schwer andere anstecken. Laut einer im November veröffentlichten chinesischen Studie mit 10 Millionen Teilnehmern sind positiv getestete Menschen ohne Krankheitssymptome nicht infektiös. Wörtlich heißt es in der Studie: „Es gab keinen Beweis dafür, dass die identifizierten asymptomatischen positiven Fälle infektiös waren.“ Demnach sind pauschale Einschränkungen wie Quarantäne oder Maskentragen für symptomfreie Menschen ungerechtfertigt.
  • Schließlich: Der PCR-Test selbst weist keine Infektiosität nach. Prof. Dr. Matthias Schrappe, langjähriger Vizechef im Sachverständigenrat des Bundesgesundheitsministeriums, betonte Ende Oktober in einer Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss des Bundestages: „Die derzeitig verwendeten Testverfahren lassen keine sinnvolle Aussage zur Infektiosität zu und können daher daraus abgeleitete Maßnahmen nicht begründen.“

Es braucht Zeit, diesen letzten Satz zu verdauen, so sehr widerspricht er der politisch und medial erzeugten Realität, so vollständig entzieht er den meisten Freiheitsbeschränkungen und vielen Gerichtsurteilen dazu den fachlichen Boden. Schrappe kam vor wenigen Tagen immerhin im ZDF zu Wort, wenn auch nicht in den reichweitenstarken Hauptnachrichten, sondern im Nischenprogramm „heute live“, wo er einem schlecht vorbereiteten (2) Moderator zu den vom RKI verbreiteten Fallzahlen deutlich erklärte:

„Diese Zahlen sind nichts wert.“

Ein Grund dafür: Das RKI teste noch immer nicht regelmäßig einen repräsentativen Bevölkerungsquerschnitt, wie es Fachleute schon seit März fordern, erwecke aber fälschlich den Eindruck, als seien die täglich erhobenen Fallzahlen miteinander vergleichbar. Tatsächlich bewege man sich mit der aktuellen Art zu testen konsequent im Nebel – und das, so ließe sich ergänzen, bewusst und wider besseres Wissen seit fast einem Jahr, ohne jeden erkennbaren Impuls zur Korrektur. Das weckt Misstrauen an den vermeintlich guten Absichten.”

https://multipolar-magazin.de/artikel/was-steckt-hinter-der-corona-politik

Covid 19: Politiker treffen Entscheidungen, Experten sind entbehrlich

“Wahr ist was der Börse nützt, falsch, was keiner Aktie nützt – so spricht wer gewitzt.” Diese Verse legte der 1937 im KZ Buchenwald zu Tode gekommene Dichter Jura Soyfer in seinem Stück “Weltuntergang”(https://www.projekt-gutenberg.org/soyfer/weltunte/weltunte.html) dem Wissenschaftler Professor Guck in den Mund, als er feststellen muss: Die Welt will das, was er als Rettung gefunden hat nicht als Wahrheit akzeptieren.

Weit entfernt davon, nur makabrer Galgenhumor zu sein, trifft dies immer noch zu auf die Art, wie europäische Regierungen regieren und Untertanen sich regieren lassen:

Experten empfehlen, Lobbyisten beraten, dann entscheiden Politiker, die haben nur noch Letztere im Kopf. So wird den Kohlenkraftwerksbesitzern der Kohlenausstieg millionenfach vergoldet (https://www.bund.net/kohle/kohle-ausstieg/), der Lebensmittelindustrie wird freiwillige Kennzeichnung über den Nutricore zugestanden (https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/kennzeichnung-und-inhaltsstoffe/nutriscore-erweiterte-naehrwertkennzeichnung-jetzt-erlaubt-36561), den teuren Profitören der Atomindustrie wird die Endlagerung zum Schnäppchenpreis erlassen.

Ist es da nicht unverständlich, dass wir darauf warten müssen, dass die TÜV-Überprüfung jedem Fahrzeughalter selbst überlassen wird und jeder sich bescheinigen darf, dass sein Auto verkehrstauglich ist?

Vielleicht rückt der Zeitpunkt näher, denn seit Neuesten gilt: Nicht mehr der TÜV muss tätig werden, sondern die Pharmaindustrie darf sich selbst bescheinigen, dass ihre Produkte keine Gefahr für die Gesundheit darstellen.

Zum Beispiel darf jeder Hersteller von PCR-Tests zum Nachweis von SARS-CoV-2 seinen Test selbst zertifizieren und zulassen, obwohl keines der geltenden Gesetze zur Zertifizierung von Medizinprodukten eingehalten wurde.

Was dem noch die Krone aufsetzt: Bei den meisten PCR-Tests wird nur mittels dem Sarbeco E-Primer die Familie der Corona-Viren gentechnisch redupliziert, aber nicht mit den hochspezifischen Primern gearbeitet, die SARS-Cov-2 identifizieren könnten. Die Anweisung, nur das Familiengen zu testen und nicht die für SARS-CoV-2 individuell charakteristischen Gensequenzen, kam direkt aus dem Robert-Koch-Institut. In der Statistik werden dann alle positiv Getesteten als Cov-2-Fälle geführt – ein Schelm, wer Böses dabei denkt?

Wegen der logarhythmischen Vervielfältigung der Gensequenzen im PCR-Test wird das Virenerbgut vergrößert. Das positive Testergebnis ist in vielen Fällen kein Beleg für eine Infektion mit SARS-Cov-2, sondern nur die Spur von überstandenen asymptomatischen Viruskontakten. Pro Tag werden so Menschen in vierstelligem Zahlenbereich aufgrund von Meßfehlern und Ungenauigkeiten der Handhabung in die Quarantäne geschickt, nicht gezählt deren Kontaktpersonen.

Ist es angesichts solcher Praktiken nicht nachvollziehbar, dass das Vertrauen in den Rechtsstaat schwindet?

Ist es nicht legitim, gegen die offensichtliche Beugung des Rechtsstaatlichkeitsprinzips durch die Exekutive zu protestieren?

Ist es noch legitim, die Einhaltung von Rechtsstaatsnormen von Polen und Ungarn einzufordern, wenn deutsche Politiker das Asylrecht dem Schutz der Außengrenzen unterordnen und humanitäre Prinzipien im Mittelmeer Tag für Tag ertrinken lassen ?

Ist es legitim, wenn Medizinprodukte einfach angewendet werden ohne dass geltende Standards des Rechtssystems eingehalten werden ?

Quellen: Lesen sie nach: Natur& Heilen, 12/2020 S. 29 ff

Postskriptum:

Meinung eines Allgemeinmediziners, gepostet am 2.10.2020 | 23:04

Also wer glaubt dass Volksvertreter das Volk vertreten, glaubt auch dass Zitronenfalter Zitronen falten. Dieses Virus hat ein ungeheuer politisches Potential und das haben die “richtigen” Leute zur richtigen Zeit erkannt. Hier will keiner auf die Ärzte draußen in der freien Wildbahn hören mit ihrer Erfahrung und ihren realen Zahlen, hier geht es um Macht, Geld und Politik, und dieses Virus dient dafür vortrefflich. Da geht es darum Vektorimpfstoffe auf den Markt zu drücken, die sonst noch Jahre gebraucht hätten, sich durchzusetzen wegen ihres massiven Eingriffs in die Zellkernaktivität unseres Immunsystems. Hier geht es um Aktienkurse, um Lehrstühle und Professuren und Forschungsgelder. Drosten hatte die Schweinegrippe versiebt aber bei Corona hatte er dazu gelernt…. Spahn übt wie weit er im Amt gehen kann, was die Ärzteschaft und das Volk mitmacht, ebenso der Innenminister, also Freund Seehofer dem das RKI ja untersteht…..( und dessen Leiter übrigens ein Tierarzt ist) und dem wir ja seinerzeit schon die ganze Budgetierung zu verdanken hatten. Außerdem schanzt Spahn wieder Milliarden Gelder der IT Industrie zu da ja Korona eindeutig gezeigt habe, dass die Kliniken unterdigitalisiert waren und daher gefährdet bei Korona deswegen in die Knie zu gehen. Die IT Industrie muss ihm den nächsten Wahlkampf finanzieren und das wird sie wohl auch, Ja Leut hier geht´s nicht um Medizin sondern um ganz andere Interessen: Schaut auf den Fluß des Geldes und wer kuschelt mit wem, es ging nicht einen Tag um auch nur einen Kranken in dieser Republik. (…) [geschrieben von einem Nutzer der Ärzteplattform coliquio.de]

Kollektive Fehleinschätzung: Warum der PCR-Test nichts über die Weitergabe der Infektion verrät

Angenommen, die Polizei würde einen Alkoholtest verwenden, der nichts anzeigt, wenn Sie keinen Alkohol getrunken haben. Wenn Sie aber was getrunken haben, würde er beim Wert von 0,1 Promille das gleiche anzeigen wie beim Wert 1 Promille, mit der Folge, dass Sie mit der Strafe von 500 Euro Bußgeld, zwei Punkten und einem Monat Fahrverbot belegt würden, auch wenn sie unter 1 Promille Blutalkohol haben.

Angenommen, erst nach einem Dreivierteljahr stellt sich heraus, dass der Test nicht zwischen 0,1 und 1 Promille unterscheiden kann, aber die Polizei weigert sich, genauere Teste einzusetzen und die auf Grund der Testunzuverlässigkeit ergangenen Strafmaßnahmen zurückzunehmen, ja angenommen, sie besteht auf der Beibehaltung dieses eingeführten Testverfahrens – was wäre dann hier von Deutschlands Autofahrern zu erwarten ?

Vermutlich keine Barrikadenstürme, aber eine breitgefächerte Auseinandersetzung in allen Medien.

Nun, das ist nur hypothetisch. Fakt ist: Ein dermaßen ungenauer Test wird täglich millionenfach angewendet, es werden Tätigkeitsverbote und weitgehende Einschränkungen des Alltags verordnet. Grundlage sind als positiv bewertete Covid-19-PCR-Testergebnisse.

Wieso gibt es keinen medialen Aufschrei angesichts der mittlerweile seit Wochen bekannten Details zur eingeschränkten Aussagefähigkeit und der unterschiedlich gehandhabten Ergebnisse des PCR-Tests?

Im Ernst: Die Orientierung nach positiven PCR-Tests ist völliger Unsinn. Bis zu 4 Monate nach einer durchgemachten Infektion können PCR-Tests positiv sein! Misst man jetzt die Virusreste all derjenigen, welche sich im Sommer-Herbst asymptomatisch infiziert haben? Warum wird nicht in 1. Linie eine Statistik geführt mit Erkrankten, deren Schweregrad und deren Behandlungsintensität? Und dies verglichen mit früheren Jahren? Nur dies kann ein Bild von der Ernsthaftigkeit der Situation abgeben.

Nicht das Virus ist die Gefahr, vor der man sich fürchten sollte. Sondern die undurchsichtigen Machenschaften der WHO, welche wirksame Therapien torpedieren.

Eine Gefahr stellt die mit Händen zu fassende Inkompetenz der sich nach PCR-Tests richtenden Behörden und Experten dar.

Eine Gefahr stellt die völlig unkritische Presse dar, die keine Aufklärung bietet, sondern nur einen Einheitsmeinungsbrei aus Panikmache, Angst und Beschwichtigung.

Dies ist es, was die Menschen umbringt und die Gesellschaft in grosse Nöten manövriert.

Die Menschen vor dem Virus zu schützen und im Falle eines Falles korrekt zu behandeln wäre ein Leichtes.

Es läuft gewaltig was schief mit dieser Pandemie. Voraussichtlich wird der angerichtete Schaden mit dem erneuten Lockdown ab dem 2.11.20 noch viel grösser werden.

Wieviele werden auf der Intensivstation landen, weil sie Antipyretika genommen haben? https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2693360/ und: https://www.fieber.net/fieber-senken/gefahr/

Man warnt vor Traditioneller Chinesischer Medizin, vor der Einnahme von Vitamin D und C (könnte ja Schaden anrichten!) und nicht geprüften Therapien gegen Covid (welche z.T. sehr wohl geprüft und wirksam wären: https://c19study.com/ ) aber nicht vor dem Gebrauch von Antipyretika, deren Einsatz bis jetzt bei Covid-19 nicht untersucht wurde!

Gerade hat eine Person aus meinem Bekanntenkreis (hat Multiple Sklerose) mit positivem Test wie vom Kollegen empfohlen, Paracetamol genommen. Ist jetzt mit einer schweren Pneumonie im Spital…

… soweit ein kurzer (bearbeiteter) Beitrag eines Allgemeinarztes aus Österreich

Drosten: Ausgezeichnete Inkompetenz

Prof. Dr. Drosten ist Virologe, aber als Immunologe, Epidemiologe oder Infektiologe nicht hervorgetreten. Nun hat er das Bundes-verdienstkreuz erhalten. Wir erinnern uns:

Im Jahr 2009 lag Drosten bei der Einschätzung des Virus H1N1 völlig falsch, seine Kollegen Bhakdi und Wodarg jedoch richtig.

Am 23.3. 2020 behauptete Drosten, es gebe keine Hintergrund-immunität bei Sars-Covid 19. Wodarg, Bhakti und das Netzwerk Evidenzbasierte Medizin waren gegenteiliger Ansicht und wurden als Verschwörungstheoretiker diffamiert.

Am 24.4.2020 revidierte Drosten seine Meinung und sprach von Hinweisen, die auf eine Hintergrundimmunität hinwiesen. Im seinem Podcast 42 vom 19.5.20 gab er zu, auch bei H1N12 davon ausgegangen zu sein, dass es keine Hintergrundimmunität gegeben habe, was aber voreilig und falsch gewesen wäre. Aber “man” habe es nicht wissen können.
Seltsam, dass Wodarg und Bhakdi es aber doch so einschätzten und Recht behalten haben.

Was Drostens PCR-Test betrifft: Wieso wird in den Main-Stream-Medien nie davon berichtet, dass der PCR-Test auch falsch positiv sein kann (Dt. Ärzteblatt; Covid19: Ergebnisse richtig interpretieren)? Immerhin steht dort, dass der Test bei einer Prävalenz von 3% zu 70% falsch positiv ist! Derzeit haben wir eine Prävalenz von unter 1%, was die falsch-positiven Quote noch steigen lässt!

Ganz davon abgesehen, dass der Test nicht nachweisen kann, ob die betreffende Person wirklich einen ansteckungsfähigen Virus verbreiten kann. Schließlich wird nur ein “Virus-Schnipselchen” nachgewiesen, was auch bei T-Zell-Immunität und sofortiger erfolgreicher Bekämpfung des Virus 2-3 Wochen lang positiv bleibt.

Der PCR-Test ist die Grundlage, auf der Falschetikettiereungen erfolgen: Nicht jeder Infizierte ist infektiös, und bei einer T-Zell-Immunität von 60-80% ist eine Erkrankung äußerst selten.

Folgerichtig findet sich Im RKI- Influenza-Wochenbericht der Hinweis, dass SarsCoV seit der 16. Kalenderwoche im Sentinel nicht mehr festgestellt wurde. Bitte nachlesen: Alle derzeitigen Atemwegsinfekte sind nach RKI durch Rhino-Viren bedingt (bei Google: RKI Influenza-Wochenbericht eingeben).

Wie sagte der Epidemiologie J. Ioannidis zur gesellschaftlichen Hysterie um Covid-19: Es ähnelt einem Elefanten, der Angst vor einem Kätzchen hat und deswegen sich von einer Klippe in den Tod stürzt.

https://www.tagblatt.ch/leben/irrationale-massnahmen-verheerende-folgen-diese-wissenschafter-sagen-der-lockdown-sei-unnoetig-gewesen-ld.1220525

Covid-19: Wissenschaftliche Standards außer Kraft gesetzt

Einzigartig, wie wegen  Corona wissenschaftliche Standards außer  Kraft  gesetzt sind:

Die Zahlen der  Erkrankten, der Todesfälle und  Genesenen werden aufaddiert.

Wann hat  es  das  je bei  einer  Grippe  oder  einer  anderen Krankheit  gegeben? Wie lange  soll dies  fortgesetzt  werden? Gibt  es sachliche Gründe  dazu?

Wenn das  der neue Standard der  Auseinandersetzung mit Krankheiten sein soll, dann müssten   künftig  auch  andere  Krankheiten wie  z. B. Malaria, Tuberkulose und Krebs in dieser  Weise  erfasst werden. Man könnte dann Relationen bilden  zu den  Kosten der  medizinischen Betreuung  und  für das, was national und international  an Forschungsaufwendungen ausgegeben wurde. Kosten- Nutzen-Relationen zu erstellen ist etwas, was  jeder Haushalt und jeder Betrieb macht. Wann werden wir Bescheid  wissen  über  die  direkten und indirekten Kosten der ausgerufenen Pandemie? Wann werden wir  Bescheid wissen über   die  Zahlungsflüsse, die  national, auf EU-Ebene und  global  von Regierungen, Politikern und Parlamenten coronabedingt an welche Empfänger veranlasst  wurden?

Die  Frage  nach der  Kosten- Nutzen-Relation stellt  sich vor  allem dann, wenn die Fakten belegen:

Das Virus war nicht  neu.

Die Annahme einer fehlenden Immunität  war ebenso falsch war wie die Behauptung,  symptomlose Virusträger  könnten ansteckend sein.

Diese Position vertritt Prof. Dr. Beda M. Stadler, emeritierter Professor für Immunologie und ehemaliger Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern. https://www.new-swiss-journal.com/post/schweizer-professor-erkl%C3%A4rt-warum-bei-corona-alle-falsch-lagen-und-immer-noch-falsch-liegen

Unwissenschaftlich ist, den PCR-Test zum Maßstab einer Infektion zu machen und  den positiven Test gleichzusetzen mit einem Erkrankungsfall. Denn dabei wird nicht immer  ein Virus  entdeckt, sondern schon kleine Stücke  des  viralen Genoms lösen ein positives Testergebnis  aus:

„Auch wenn längst keine infektiösen Viren mehr vorhanden sind, kann ein Corona-Test also noch positiv ausfallen, weil durch die PCR-Methode selbst ein kleines Stück des viralen Genmaterials im Test genügend vervielfältigt wird.“ … „Der Test kann aber nicht feststellen, ob die Viren noch intakt, also noch ansteckend sind.“

Unwissenschaftlich ist, zu verschweigen, dass es  eine Grundimmunität  in der  Bevölkerung  gibt, weil nicht positiv getestete Patienten zu 80 %  eine T-Zellen –Immunität  aufweisen und  das  Blut von gesunden Menschen nach Covid-Infektion wegen der  Antikörper  z. B. bei Kindern erfolgreich eingesetzt  wird, die  einen Zytokin-Sturm erleiden.

https://assets.researchsquare.com/files/rs-35331/v1/f5e6a012-ba42-4d28-9d8b-990919e350ea.pdf

Prof Stadler meint: „Es [würde] uns Bürgern jetzt guttun, wenn sich einige Panikmacher entschuldigen würden.

–         Etwa Ärzte, die eine Triage der über 80-jährigen Covid-19-Patienten forderten, damit diese nicht mehr beatmet werden.

–         Auch Medien, die mehrmals Panik-Videos aus italienischen Spitälern gezeigt haben, um damit etwas zu illustrieren, das so nie existiert hat.

–         Alle Politiker, die TESTEN, TESTEN, TESTEN forderten, ohne überhaupt zu wissen, was der Test misst.

–         Oder der Bund für eine App, die nie funktionieren wird und mich auch dann warnen wird, wenn jemand in meiner Nähe positiv, aber nicht ansteckend ist.” ( Quelle: s. o.)