Therapie von Zahnschmerzen – Erfahrungen mit der PSE

Immer wieder kommt es vor, dass Menschen als Schmerzpatienten in der Zahnarztpraxis vorstellig werden, die über diffuse oder lokal begrenzte Zahnschmerzen klagen, ohne dass ein eindeutiger Befund, eine greifbare Schmerzursache vorhanden ist. Wenn krankhafte Befunde vorhanden sind, dann sind sie häufig eher unscheinbar und unproportional zu dem beklagten Schmerzniveau. Selbst unter Berücksichtigung von Schmerzursachen, die leicht übersehen werden können, wie z.B. Schmelz oder Dentinrisse, anfängliche Kariesstadien, Überlastungen
wegen Zähneknirschens oder chronische Zahnmarkreizungen nach Kariesbehandlungen, verbleibt ein Anteil an Fällen, der nicht plausibel erklärt werden und vor allem nicht wirksam mit zahnärztlichen Methoden beseitigt werden kann.

Dietrich Volkmer, einer der Pioniere der biologisch orientierten Zahnheilkunde, hat in diesem Zusammenhang von dem “roten Faden des Zahnschmerz-Geschehens” gesprochen. Er beobachtete viele Schmerzpatienten in seiner Praxis, bei denen sich der gleiche rote Faden durch die Vorgeschichte der Behandlung zieht. Sie haben Schmerzen an einem Zahn, denen zunächst mit palliativen Behandlungsversuchen begegnet worden war.

Weil jedoch nichts half, erfolgte eine Wurzelbehandlung nach dem Motto “wo kein Nerv ist, kann auch nichts weh tun “. Weil jedoch auch danach keine Ruhe eingekehrt war, fand als nächster Schritt eine Wurzelspitzenresektion statt. Aber: Der Zahn schmerzte nach wie vor. Unter der Voraussetzung, dass keiner der Nachbarzähne als “schuldig” identifiziert worden war, fand schließlich die Zahnentfernung statt. Danach zeigte sich häufig
eine schwierige und verzögerte Wundheilung, vor allem im Bereich der oberen und unteren Molaren . Selbst danach bestanden die Schmerzen in dem betreffenden Gebiet weiter. In der Regel setzte jetzt beim Zahnarzt Ratlosigkeit ein, weswegen die Patienten den Weg zu Volkmer fanden, der es als wenig zweckmäßig bezeichnete, nochmals in dem “malträtierten Gebiet” operativ anzusetzen.

Ich möchte hier über meine Praxiserfahrungen berichten, die ich mit Patienten in verschiedenen Stadien des Zahnschmerzgeschehens machen konnte, wie es mir gelang, den “roten Faden” zu fassen und den Schmerzzustqand zu beenden.

Der vollständige Artikel ist hier zu finden:  Guggenbichler AKOM 2018 Zahn -Seele-Mensch

Fazit
Biologische Wachstumsprozesse finden nicht getrennt auf einer körperlichen Ebene statt , ohne dass Seele- und  Geistaspekte vorhanden wären. Der Körper ist ein Projektionsfeld für mehr oder weniger bewusste konfliktträchtige Einflüsse; sie kommen aus dem physischen wie dem sozialen Bereich oder sind psychischer oder emotionaler Art. Auch an den Zähnen können sich materielle Traumata, soziale, psychische oder emotionale Konflikte zeigen.
Die PSE eröffnet Behandlungswege bei akuten und chronischen  Zahnschmerzen, der Kunstfehler der Avitalisierung mit den Folgeproblemen kann dadurch vermieden werden. Bislang ist nichts veröffentlicht über den Einsatz der PSE bei dem speziellen Thema Pulpitis-Behandlung, von daher ist es ein absolutes Novum, wenn ich sage: Die PSE ist unverzichtbar für eine erfolgreiche Herdprophylaxe in der Zahnmedizin!

Energieblockaden bewirken energetische Muster, die u.a. typisch sind für Schmerzen im Kopf-, Kiefer- und Zahnbereich , Kiefergelenkssymptomatik und Intoxikationen ohne entsprechenden klinischen Befund.

Wenn dies nicht erkannt wird, erfolgt die Standardbehandlung (der stereotype rote Faden nach Dietrich Volkmer) in der Devitalisierung von Zähnen, mit der Folge von Kopfherdbelastungen, Granulombefunden und Intoxikationen (Thioäther).

Die PSE unterstützt mich als Facharzt, Menschen ganzheitlich zu betrachten und zu behandeln. Es ist möglich, die Krankheitsprägung hinter den individuellen Zahnsymptomen zu erfassenund therapeutisch im Sinn einer wirklichen Heilung zur Rückbildung zu bringen. Nicht der Zahn steht isoliert im Vordergrund, sondern das Körper-Seele-GeistwesenMensch.

Hier finden Sie Youtube-Videos zur Anwendung  der  Psychosomatischen Energetik.